Trotz umfangreicher US-amerikanischer und israelischer Angriffe sind möglicherweise wichtige Teile von Irans Uranvorräten weiterhin intakt und unerreichbar. Das berichtet CNN am Samstag. Satellitenbilder deuten demnach darauf hin, dass der Iran vor den Angriffen Zugänge zu unterirdischen Tunnelanlagen absichtlich zum Einsturz gebracht und Eingänge mit Sprengminen versehen habe, in denen hoch angereichertes Uran gelagert sein könnte. Experten vermuten, dass dies ein Hinweis darauf ist, dass dort weiterhin wertvolles Material aufbewahrt wird.
CNN schreibt: «Selbst für die Iraner selbst, so mehrere Quellen, wäre es nun schwierig und gefährlich, das angereicherte Material zu entfernen. Dazu wären schwere Bagger und Minenräumarbeiten erforderlich – was schwierig und riskant ist.» (lak)
Satellitenbilder zeigen am 11. November 2025 einen Überblick über einen in felsiges Gelände gehauenen Tunnelkomplex in der Nähe eines bebauten Geländes in Isfahan, Iran.
CNN schreibt: «Selbst für die Iraner selbst, so mehrere Quellen, wäre es nun schwierig und gefährlich, das angereicherte Material zu entfernen. Dazu wären schwere Bagger und Minenräumarbeiten erforderlich – was schwierig und riskant ist.» (lak)
Satellitenbilder zeigen am 11. November 2025 einen Überblick über einen in felsiges Gelände gehauenen Tunnelkomplex in der Nähe eines bebauten Geländes in Isfahan, Iran.
