International
Nordkorea

In dieser Stadt wird Trump Kim die Hand schütteln – es ist nicht Genf

FILE - This combination of two file photos shows U.S. President Donald Trump, left, speaking during a roundtable discussion on tax cuts in Cleveland, Ohio, May 5, 2018 and North Korean leader Kim Jong ...
Donald Trump trifft Kim Jong Un in Singapur. Bild: AP/AP, Korea Summit Press Pool

In dieser Stadt wird Trump Kim die Hand schütteln – es ist nicht Genf

07.05.2018, 11:2007.05.2018, 13:05

Genf, Stockholm oder doch Ulan Bator? Lange wurde spekuliert, wo sich US-Präsident Donald Trump mit Nordkorea-Diktator Kim Jong Un zum historischen Gipfel treffen wird. 

Nun sind die Würfel offenbar gefallen. Wie südkoreanische Medien mit Verweis auf Diplomatenquellen berichten, hat der Stadtstaat Singapur das Rennen gemacht. Der historische Gipfel soll Mitte Juni steigen, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus. 

Trump hatte bereits vergangene Woche mitgeteilt, dass sich beide Länder auf einen Ort und einen Termin für die Begegnung geeinigt hätten – ohne Details zu nennen. 

(amü)

Trumps Handschlag

Video: watson

Koreanisches Gipfeltreffen: Kim überrascht seinen Gastgeber

1 / 26
Koreanisches Gipfeltreffen: Kim überrascht seinen Gastgeber
Die Stimmung beim Gipfeltreffen des nordkoreanischen Führers Kim Jong Un und dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In ist ausgesprochen herzlich. Doch jetzt der Reihe nach ...
quelle: epa/korea summit press pool / korea summit press pool / pool
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Huthis melden Angriffe auf saudische Flughäfen und Ölanlagen
Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen im Jemen haben nach eigenen Angaben mehrere Angriffe auf das benachbarte Saudi-Arabien gestartet. Die Angriffe seien mit ballistischen Raketen und Drohnen durchgeführt worden – sie hätten ihre Ziele getroffen, teilte Huthi-Militärsprecher Jahja Sari mit. Die jüngsten Angriffe der Huthi-Rebellen seien eine Vergeltungsmassnahme für saudische Angriffe auf den Jemen.
Zur Story