International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

US-Ermittler finden Blackbox von in Seattle gekapertem Flugzeug



Planes sit on the tarmac at Sea-Tac International Airport after service was halted after an Alaska Airlines plane was stolen Friday, Aug. 10, 2018, in Wash. An airline mechanic stole an Alaska Airlines plane without any passengers and took off from Sea-Tac International Airport in Washington state on Friday night before crashing near Ketron Island, officials said.  (Bettina Hansen /The Seattle Times via AP)

Bild: AP/The Seattle Times

Nach dem Todesflug eines Beschäftigten am Flughafen Seattle in den USA haben Ermittler den Flugdatenschreiber der von ihm gekaperten Maschine gefunden. Der Fundort ist auf einer spärlich besiedelten Insel im Bundesstaat Washington.

Wie die Chefin der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB für die Westpazifikregion, Debra Eckrote, am Sonntag (Ortszeit) dem Nachrichtensender CNN sagte, waren von dem Bombardier Q400-Flugzeug, das durch Bäume stürzte, nur noch kleine Trümmerteile übrig.

Der Flugdatenschreiber, die sogenannte Blackbox, wies demnach Brandspuren auf, war sonst aber unversehrt. Die Ermittler erhoffen sich von einer Auswertung der Daten durch Experten in Washington Aufschlüsse über den Hergang des Vorfalls.

Der 29-jährige Richard Russell, der seit 2015 für die Fluglinie Horizon Air arbeitete und unter anderem für Gepäck und Reinigung der Flugzeuge zuständig war, hatte die Maschine am Freitag gekapert. Er war mit der leeren Passagiermaschine mehr als eine Stunde in waghalsigen Kurven und Loopings über die Region geflogen, bevor er sie zum Absturz brachte. Beim Aufprall der Maschine entstand ein Waldbrand, verletzt wurde niemand.

Die Behörden schlossen einen Abschuss der Maschine durch Militärjets ebenso wie ein terroristisches Motiv aus, die Polizei stufte den Mann als «selbstmordgefährdet» ein. Der Pilot bezeichnete sich selbst gegenüber dem Personal des Kontrollturms am Flughafen als «kaputten Typen». (sda/afp)

Die 4 schlimmsten Flugzeugabstürze und ihre Ursachen

Play Icon

Video: srf

Filme, Autos, Flugzeuge – alles in Quiz-Form!

Ok, Foodies: Wer diese 15 Koch-Quiz nicht schafft, muss ohne Znacht ins Bett

Link to Article

Auf Deutsch sind sie die «Satansweiber von Tittfield». Doch der Original-Filmtitel lautet ...?

Link to Article

Wenn du bei diesem krassen Filmquiz nur schon die Hälfte schaffst, bist du richtig gut imfall

Link to Article

Wir zeigen dir das Auto, du sagst uns den Film!

Link to Article

Planespotter aufgepasst! Wie gut kennt ihr diese Riesen-Flieger?

Link to Article

Diesmal etwas schwieriger: Hier kommt das allseits beliebte watson-Filmauto-Quiz, Teil II!

Link to Article

Planespotter aufgepasst! Diesmal wird es so richtig schwierig, ihr Klugsch...

Link to Article

Bist du Han Solo, Luke Skywalker – oder etwa doch Jar Jar Binks?

Link to Article

Kuriose Wirtschaft: Spiel das Quiz mit 10 unnützen Fakten und staune

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Wer kennt sich mit Drinks aus? Hier haben wir ein Quiz dazu

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • leermoond 13.08.2018 15:08
    Highlight Highlight Wenigstens hat er noch eine schöne letzte Stunde hoch oben in den Lüften.
    Zum Glück wurde niemand anderes verletzt, was ja bei den waghalsigen Stunts nicht ausgeschlossen wäre...
    • Albert J. Katzenellenbogen 13.08.2018 17:22
      Highlight Highlight Es war bereits eine F15 bei ihm. Hätte er sich in die Nähe von bewohntem Gebiet begeben, wäre er noch etwas spektakulärer von der Welt verschwunden.

Wilderer muss im Gefängnis jeden Monat mindestens einmal «Bambi» schauen

Ein Wilderer ist am Montag in den USA dazu verdonnert worden, im Gefängnis jeden Monat den Walt-Disney-Klassiker «Bambi» anzuschauen. Richter Robert George verhängte im US-Bundesstaat Missouri eine einjährige Haftstrafe gegen den Wiederholungstäter David Berry.

Er verfügte zudem, vor dem 23. Dezember müsse Berry im Gefängnis erstmals «Bambi» schauen – und dann während seiner Haftstrafe jeden Monat mindestens ein weiteres Mal.

Berry und andere Mitglieder seiner Familie sollen über einen Zeitraum …

Artikel lesen
Link to Article