International
USA

Camel on 309: Kamel in Schneesturm überrascht Autofahrer

Erster Schnee sorgt für Chaos in den USA – und mittendrin steht ein Dromedar

16.11.2018, 03:4416.11.2018, 08:25

Der erste grössere Schneesturm dieses Winters hat im Nordosten der USA für Chaos auf den Strassen gesorgt. Bis zu 20 Zentimeter Neuschnee brachten Autofahrer an der Ostküste zur Verzweiflung, hunderte von Unfällen hielten die Polizei und Rettungsdienste auf Trab. 

Für besonders Aufsehen sorgte im Osten des US-Staats Pennsylvania ein Kamel: Zahlreiche Videos und Fotos zeigten das Dromedar, das alleine am Rand einer verschneiten Strasse stehend, unaufgeregt die Autos betrachtete.

«Keine grosse Sache, nur ein Kamel auf (Route) 309 im Schneesturm», griffen die Medien einen Tweet einer Autofahrerin auf. Die Polizei konnte nach diesen Angaben vorerst nicht nach dem Rechten sehen und die Frage nach dem Wohin des Kamels beantworten, da die Beamten mit unzähligen Unfällen auf den schneeglatten Strassen beschäftigt waren.

Autofahrer und Pendler wurden am Donnerstag darauf aufmerksam gemacht, dass auch am Freitag schlechtes Wetter zu Behinderungen führen könne.

«Es kam, es schneite und es siegte», kommentierte der Sender WABC den «Alptraum» des ersten Schnees im Staat New York. In der Metropole New York kam am frühen Abend der öffentliche Busverkehr nach wenigen Zentimetern Schnee ins Rutschen, der grösste Busbahnhof wurde wegen Überfüllung geschlossen. (sda/dpa)

Hagelmassen und Eisbrocken türmen sich in Rom

Video: srf/SDA SRF
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Obama wirft Trump-Regierung versuchte Einschüchterung vor
Nach einer Razzia bei der prominenten demokratischen US-Abgeordneten Ilhan Omar hat der frühere Präsident Barack Obama das Vorgehen der Regierung von Präsident Donald Trump als Einschüchterungsversuch verurteilt. «Es ist ein Grundprinzip der amerikanischen Demokratie, dass die Regierung nicht selektiv Einzelpersonen allein aufgrund ihrer politischen Überzeugungen oder ihrer Äusserungen ins Visier nehmen darf», schrieb er auf der Plattform X. Doch genau das mache die Trump-Regierung aktuell mit der Kongressabgeordneten aus dem Bundesstaat Minnesota.
Zur Story