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X-tra Club darf noch bis im Sommer 2027 im Limmathaus bleiben

«Die Party geht weiter» – Xtra darf noch bis im Sommer 2027 im Limmathaus bleiben

31.01.2024, 13:1531.01.2024, 13:25

Bis zuletzt hat das Xtra mit aller Kraft gegen den Rauswurf aus dem Limmathaus gekämpft, Lösungen vorgeschlagen und das Gespräch mit der Stiftung Limmathaus gesucht. Und das hat sich ausgezahlt, denn: Das Xtra darf bleiben, zumindest vorerst.

In einer Medienmitteilung von Mittwoch teilt die X-tra Production AG mit, dass gemeinsam mit der Stiftung Limmathaus eine Vereinbarung getroffen werden konnte. Diese sieht vor, dass der Zürcher Traditionsclub bis im Sommer 2027 am jetzigen Standort bleiben darf. Wohin es danach weitergeht, ist bisher noch unklar. «Diese Gespräche befinden sich derzeit in einer entscheidenden Phase, und Neuigkeiten bezüglich des Ersatzstandorts werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben», heisst es dazu im Schreiben.

«Die Party geht weiter, und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unserem treuen Publikum unvergessliche Momente zu schaffen», freut sich der Leiter des Klubs, Jürg Burkhardt.

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2 Kommentare
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Warum??? Das sind die 5 ESC-Favoriten. Und das machen sie mit mir :-( :-(
Laut Eurovision World, der grössten Plattform für ESC-Wetten, -Prognosen und Prophezeiungen sind diese 5 Länder die Anwärter auf den Sieg in Wien. Finnland liegt mit gegen 40-prozentiger Gewinnchance weit vorn.
Da ich genau weiss, dass mein Vater auch diesen Artikel wieder lesen wird, ganz egal, ob mir das ein bisschen peinlich ist oder nicht, sag ich, wie's ist: Wäre Linda Lampenius ein Mann, ein paar Jahrzehnte jünger und schon in den 1960er-Jahren aufgetreten, dann könnte sie möglicherweise mein Vater sein. Der hat als blutjunger Teufelsgeiger nämlich ähnlich abgeliefert wie Lampenius heute, jedenfalls ist mir das so überliefert worden. Sensationell, was die Frau, die einst als beste klassische Geigerin von Finnland berühmt wurde, da macht. Zu ihrem Aussehen sage ich nur: 1989 hatte sie unter dem Pseudonym Linda Brava eine Gastrolle in «Baywatch». Schade, dass Pete Parkkonen sie mit seinem Gesang ständig unterbricht. «Liekinheitin» heisst übrigens «Flammenwerfer», klar, dass damit Lampenius gemeint ist.
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