Co-Star rettete Olivia Wilde am Set von «Cowboys & Aliens» vor dem Tod
2011 kam mit «Cowboys & Aliens» ein Western-Actionfilm mit absoluter Star-Besetzung in die Kinos. Auch wenn der Film mit einem Budget von 160 Millionen US-Dollar und einem Einspiel von 175 Millionen ein finanzieller Flop war, konnte er das Publikum mit seinem Aufgebot an Stars überzeugen. Von Harrison Ford über Daniel Craig hin zu Olivia Wilde fuhr Jon Favreau fast alles auf, was Hollywood zu bieten hatte.
Insbesondere letztere hat allerdings nicht nur gute Erinnerungen an die Dreharbeiten. Im Podcast «Armchair Expert» verrät Olivia Wilde, dass sie am Set von «Cowboys & Aliens» beinahe von Pferden zu Tode getrampelt wurde.
Olivia Wilde wurde von Walton Goggins gerettet
Am Set grosser Filmproduktionen läuft nicht immer alles am Schnürchen. Das sieht man auch an Olivia Wilde, die sich in dem Podcast-Interview an einen schlimmen Reitunfall beim Dreh von «Cowboys & Aliens» erinnert. Der Vorfall hätte schlimm enden können – wenn da nicht Co-Star Walton Goggins gewesen wäre:
Doch was genau ist passiert? Olivia Wilde, Daniel Craig und Harrison Ford ritten «im vollen Sprint durch die Wüste, mit 40 Pferden im Schlepptau», als sich der Unfall ereignete. In der Szene sollte das Pferd über einen «grossen Graben» springen, um den Schauspieler vom Pferd zu werfen. Dieser Stunt lief allerdings alles andere als geplant:
Für Olivia Wilde ist Walton Goggins ein «wahrer Held»
Die Situation hätte schlimm ausgehen können. Doch «Fallout»-Star Walton Goggins reagierte blitzschnell, wie sich die «The Invite»-Schauspielerin erinnert. Ihr Co-Star stellte sein Pferd direkt vor sie und liess die anderen Tiere in sich hineinreiten, um das Leben von Wilde zu schützen.
«Die Leute um uns herum hielten ihn für verrückt, aber er schützte mich am Boden», so Wilde. Die 42-Jährige entging durch Walton Goggins einem schrecklichen Unfall – und verdankt ihm das Leben. «Es ist unglaublich. Er ist ein wahrer Held», schwärmt die Schauspielerin.
