Welches Buch nimmst du in die Badi mit? Bild: Shutterstock
User Unser
Diese Bücher nehmen wir diesen Sommer in die Badi mit – und du?
In der Tasche für die Badi dürfen nicht nur Trinkwasser, das Badetuch und die Sonnencreme fehlen – auch ein gutes Buch gehört da rein. Hier kommen neun Buchtipps aus der Redaktion.
«Dungeon Crawler Carl» von Matt Dinniman
«Ich lese gerade die Buchreihe ‹Dungeon Crawler Carl› und sie ist fantastisch, wenn man Spiele und sprechende Katzen mag. Es ist quasi ‹The Hunger Games› auf psychedelischen Drogen, sehr zu empfehlen.»
Leo Helfenberger
Bild: tor
«Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?» von Richard David Precht
«Mit 30 kommen die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Warum bin ich ständig müde? Was mache ich eigentlich hier? Und vor allem: Wer bin ich?
Darum lese ich jetzt Richard David Prechts Sachbuch ‹Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?›.
Precht nimmt einen mit auf eine humorvolle Reise durch Philosophie, Psychologie, Hirnforschung und Ethik. Ein Buch für alle, die gerne über das Leben nachdenken, aber nicht in trockener Theorie ertrinken wollen.
Mal schauen, ob ich danach genauso ratlos bin wie vorher.»
Darum lese ich jetzt Richard David Prechts Sachbuch ‹Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?›.
Precht nimmt einen mit auf eine humorvolle Reise durch Philosophie, Psychologie, Hirnforschung und Ethik. Ein Buch für alle, die gerne über das Leben nachdenken, aber nicht in trockener Theorie ertrinken wollen.
Mal schauen, ob ich danach genauso ratlos bin wie vorher.»
Chantal Stäubli
Bild: goldmann
«Die Reisen des Ibn Battuta» von Ibn Battuta
«Auf der Suche nach einem fernen Paradies taucht Ibn Battuta in ihm fremde Welten und Kulturen ein. Die Begegnungen, die er auf seinem Weg macht, lassen ihn seine sicher geglaubten Überzeugungen grundlegend infrage stellen.»
Nils Rechberger
Bild: Buch & media
«Aufrecht» von Lea Ypi
«Die albanische Philosophin schreibt dort über das Leben ihrer Grossmutter inmitten grosser historischer Umbrüche. Ypis erster Roman ‹Frei› ist eines meiner Lieblingsbücher, darum freue ich mich besonders auf die Lektüre.»
Hanna Hubacher
Bild: Suhrkamp
«Der Glöckner von Notre-Dame» von Victor Hugo
«Da mir bereits ‹Les Misérables› sehr gefallen hat, dachte ich, das muss ich nun auch noch lesen – Hugo ist ganz einfach ein Meister seines Faches. Und Paris im 15. Jahrhundert fasziniert.»
Olivier Meier
Bild: diogenes
«Anleitung ein anderer zu werden» von Édouard Louis
«Eines der ersten Bücher, die mich von Anfang an so gepackt haben, dass ich seine Geschichte hören wollte. Das Buch zeigt eindrücklich, wie Bildung, Mut und Selbstbestimmung ein Leben verändern können, und inspiriert dadurch auch einen selbst.»
Lars Müller
Bild: aufbau
«Mein Name ist Emilia del Valle» von Isabel Allende
«Dieses Buch steht bereits seit letztem Sommer auf meiner Leseliste, dieses Jahr werde ich es endlich lesen. Emilia wächst im 19. Jahrhundert in San Francisco auf und arbeitet unter einem männlichen Pseudonym bei einer Zeitung. Sie reist nach Chile, um der Geschichte ihres Vaters nachzugehen und über den anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten.»
Corina Mühle
Bild: suhrkamp
«The Meaning Of the Blues» von Shy But Flyy
«Ein Gedichtband, den ich nun wirklich ENDLICH lesen muss. Ein paar der Gedichte kenne ich bereits aus den Spoken-Word-Auftritten der Künstlerin – und sie sind grossartig. Sehr direkt – und dadurch sehr berührend. Perfekt, um im Sommer beim Entspannen ein wenig in sich zu gehen.»
Oliver Baroni
Bild: amazon
Die Serie «Kommissar Dupin ermittelt» von Jean-Luc Bannalec
«Ob auf Papier oder als Hörbuch: Die Krimi-Reihe mit Kommissar Dupin ist der ideale Ferienbegleiter. Wenn der in die Bretagne strafversetzte, kaffeesüchtige Ermittler loslegt, kann man sich gemütlich zurücklehnen. Es gibt eine sanft dosierte Portion Spannung und viel Hintergrundwissen zum französischen, natürlich schönsten Ende der Welt (Finistère).»
Daniel Schurter
Band 1 von inzwischen 15.Bild: kiwi
(cmu)
