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11 simple Rezepte für deine veganen Gäste (und dich selbst) 🌱

bild: shutterstock



Es gibt unzählige Möglichkeiten, auch ohne Fleisch, Eier, Käse und Milch zu kochen. Wir verraten dir elf leckere Rezeptideen.

Starten wir mit den Vorspeisen ...

Hummus

bild: shutterstock

Zutaten

Zubereitung

  1. Kreuzkümmel und die Koriandersamen für 1-2 Minuten mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten.
  2. Gewürze in einem Mörser grob zerkleinern und anschliessend mit den Kichererbsen in einem Mixer pürieren.
  3. Mit Zitronensaft und Öl abschmecken.

Randen Carpaccio 

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Zutaten

Zubereitung

  1. Randen ungeschält für 45 Minuten in kochendes Salzwasser geben.
  2. Anschliessend abgiessen, mit kaltem Wasser abschrecken und die Schale abziehen.
  3. Randen etwas abkühlen lassen und dann in feine Scheiben schneiden.
  4. Birne vierteln, entkernen und dann in dünne Spalten schneiden.
  5. Dressing mit Öl, Balsamico Essig, Agavendicksaft und Salz und Pfeffer anrühren.
  6. Auf Tellern oder auf einer Platte Randen mit dem Rucola und den Birnenspalten anrichten, mit dem Dressing beträufeln und mit den Baumnüssen garnieren.

Linsensuppe

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Zutaten

Zubereitung

  1. Linsen in ein Sieb geben und abspülen.
  2. Zwiebel klein hacken.
  3. Öl im Topf erhitzen und Zwiebeln darin andünsten.
  4. Thymianblätter und Tomaten dazugeben und zwei Minuten weiterdünsten.
  5. Linsen dazugeben und mit der Gemüsebouillon aufgiessen.
  6. Zugedeckt 20 Minuten kochen.
  7. Gemüse würfeln, zu den Linsen geben. Weitere 15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Und nun ein paar Anregungen für den Hauptgang ...

Steinpilz-Risotto

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Zutaten

Zubereitung

  1. Pilze für 20 Minuten im Wasser einweichen.
  2. Knoblauch und die Zwiebeln klein hacken und mit etwas Olivenöl glasig andünsten.
  3. Risottoreis und die Pilze kurz mit anrösten und dann mit Weisswein ablöschen.
  4. Gemüsebouillon unter häufigem Rühren nach und nach dazugiessen, sodass der Reis immer knapp mit Flüssigkeit bedeckt ist. Ca. 20 Minuten köcheln, bis der Reis cremig und al dente ist.

Tagliatelle mit Tomatensauce

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Zutaten

Zubereitung

  1. Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten.
  2. Tomaten kurz in kochendem Wasser blanchieren. 
  3. Zwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden.
  4. Zwiebeln und Tomaten im heissen Öl andünsten.
  5. Tomatenpüree und Bouillon dazugeben und 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Nudeln abgiessen und mit der Sauce mischen.

Grünes Gemüse-Curry

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Zutaten

Zubereitung

  1. Alle Zutaten für die Currypaste in einen Mixer geben und fein pürieren.
  2. Auberginen vierteln und die Zucchini in kleine Stücke schneiden.
  3. Currypaste in einen heissen Topf geben und bei mittlerer Hitze für 5 Minuten anbraten.
  4. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen.
  5. Gemüse ins Curry geben und bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 15 Minuten köcheln lassen.
  6. 1 Teetasse (ca. 200g) Reis in einen Kochtopf geben.
  7. 1.5 Teetassen Wasser und eine Prise Salz hinzufügen.
  8. Reis für 15 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist.

Penne mit Spargeln und Spinat

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Zutaten

Zubereitung

  1. Penne nach Packungsbeilage zubereiten.
  2. Spargel in mundgerechte Stücke schneiden.
  3. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Spargeln kräftig anbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Spinat in breite Streifen schneiden.
  5. Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen.
  6. Spargeln mit dem Zitronensaft ablöschen.
  7. Zitronenschale und Spinat zu den Spargel geben und weitere 5 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Petersilie in kleine Stücke schneiden und mit dem Olivenöl, dem Gemüse und den Teigwaren vermischen.

Zucchini-Lasagne

Auch Lecker ohne Käse beziehungsweise mit veganem Käse. bild: shutterstock

Zutaten

Zubereitung

  1. Zwiebel fein hacken und Tomate in kleine Stücke schneiden.
  2. Die Enden der Zucchini abschneiden und der länge nach dünne «Lasagneblätter» schneiden.
  3. Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.
  4. In einem Topf etwas Öl erhitzen und das Gemüse darin anbraten.
  5. Mit der Bouillon ablöschen und das Tomatenmark einrühren.
  6. Einige Minuten kochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken
  7. In einer Auflaufform abwechselnd Zucchiniblätter und Gemüsesauce schichten. Die letzte Schicht sollte die Gemüsesauce sein.
  8. *Nach Belieben mit veganem Käse bestreuen.
  9. Lasagne bei 200 Grad für 30 Minuten im Ofen braten.

Ein feines Dessert zum Schluss darf nicht fehlen!

Apfelmus

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Zutaten

Zubereitung

  1. Apfel schälen und das Kerngehäuse entfernen.
  2. Wasser in einem Topf mit den Vanilleschoten (Mark und Schote), Zucker und Zimtstange zum Kochen bringen.
  3. Den Apfel in kleine Stücke schneiden, mit Zitrone beträufeln und 15 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.
  4. Vanilleschote und Zimtstange entfernen.
  5. Apfelmus mit einem Pürierstab pürieren.

Fruchtsalat

bild: shutterstock

Zutaten

Zubereitung

  1. Kiwis schälen und in Stücke schneiden.
  2. Apfel schälen und das Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.
  3. Trauben halbieren.
  4. Orangen schälen und in kleine Stücke schneiden. 
  5. Obst in einer Schüssel vermengen und mit Saft der Zitrone vermischen.
  6. Den Fruchtsalat nach Belieben mit Zucker abschmecken und in kleinen Dessertschalen anrichten.

Mango-Sorbet

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Zutaten

Zubereitung

  1. Mangos schälen und entkernen.
  2. Fruchtfleisch in Würfeln schneiden.
  3. Zucker mit Wasser in einem Topf vermischen und aufkochen, bis der Zucker aufgelöst ist. Auskühlen lassen.
  4. Mangowürfel mit dem Mixer pürieren.
  5. Zuckersirup und den Limettensaft hinzufügen und gut vermischen.
  6. In der Eismaschine etwa 1 Stunde einfrieren lassen.
  7. Falls du keine Eismaschine bereit hast: Die Masse in eine grosse Schüssel geben und für 1.5 Stunden in den Tiefkühler stellen.
  8. Aus dem Tiefkühler nehmen und mit einem starken Schwingbesen kräftig durchrühren und wieder in den Tiefkühler stellen und den Vorgang in kürzeren Abständen zweimal wiederholen.
  9. Wenn eine softeisartige Masse entstanden ist, kann man das Eis in eine lagerfähige Form umfüllen oder gleich verzehren.
Guten Appetit! 

Achtung, Prank! So reagieren watson-Redakteure, die zum ersten Mal veganes Fondue essen:

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Video: watson

Aufgetischt: #FoodPorn vom Feinsten!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Neemoo 03.11.2017 11:09
    Highlight Highlight Sehr gute Sachen dabei die bestimmt sehr lecker sind und ich mir merken werde.
    Wenn man für eine Mannschaft kochen darf von 8-12 Leuten und darunter sind Vegetarier oder Veganer sind das super Grundrezepte!
    Einen "Mocken" Fleisch kann man immer noch separat machen wenn nötig.
    • Hugh_Idiyit 03.11.2017 16:22
      Highlight Highlight In welcher Rüebliliga spielt denn eine solche Mannschaft?
  • Driver7 03.11.2017 08:21
    Highlight Highlight Pilze: niemals! (gehen für mich nicht unter Lebensmittel), Linsen, Spargeln: nein danke, Nüsse: alergisch, Penne, Lasagne und co.. noch etwas Parmesan und ok :-)
    • Hugh_Idiyit 03.11.2017 16:22
      Highlight Highlight Bist auch auf nen Döner dabei?
  • Pasch 03.11.2017 00:54
    Highlight Highlight Steilvorlage 😂
    Benutzer Bild
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 02.11.2017 15:24
    Highlight Highlight Pilze? Gehören die nicht eher zu Viehchern (Glykogenbildung, Nahrungsaufnahme, chitinhaltige Zellwände)? Dürfen Veganer das essen? 😁
    • danbla 03.11.2017 11:11
      Highlight Highlight Eine gute Frage, biologisch sind sie eher Tierisch als Pflanzlich, wobei, es ist Kompliziert.
      Ich würde das Myzel der Tierischen Seite zuordnen und den Fruchtkörper der Pflanzlichen. Eine sehr einfache Kategorisierung ich weiss. Aber eben es ist Kompliziert.
    • Hugh_Idiyit 03.11.2017 16:24
      Highlight Highlight Da muss man doch auf Nummer sicher gehen, und einfach keine Pilze essen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 04.11.2017 20:09
      Highlight Highlight Danke, danbla. Das klingt nach einer praktikablen Faustregel.
  • aschgyyge 02.11.2017 14:19
    Highlight Highlight Orthorexie?
  • Melsqy 02.11.2017 12:15
    Highlight Highlight Cool, danke für die super Rezepte! Einzig beim Nachtisch hättet ihr schon etwas kreativer sein können.. Gibt ja auch super simple vegane Cookies, Kuchen, Crepes, brönnti Cremes und und und... Die reinen Fruchtdesserts finde ich zwar super, aber zementieren bitz das Klischee vom Körnlipicker ;) Und zum Hummus könnte man auch noch gleich ein leckeres Pitabrot backen :)
    • Melsqy 03.11.2017 11:44
      Highlight Highlight Oh ich liebe Fruchtsalat über alles :) Aber ich finds immer bitz schade, wenn das Klischee vorherrscht, Veganer würden nur an Rüebli und Äpfeln knabbern. Viele Menschen sind total überrascht wenn man ihnen ein deftiges Menu auftischt und zum Nachtisch einen Oreo-Eisbecher serviert und sie dann erfahren, dass das alles vegan war. Nicht dass ich gerne so reichhaltig esse, aber bei gewissen Menschen kann man so eher den Horizont erweitern als mit Quinoabowl und Fruchtsalat. ;)
  • dracului 02.11.2017 12:11
    Highlight Highlight Es ist toll, dass neben der klassischen Annemarie Wildeisen-Kochschulenküche vom letzten Jahrhunderts feine Alternativen vorhanden sind! Danke für die tollen Rezepte!
  • Ohniznachtisbett 02.11.2017 12:00
    Highlight Highlight Ein paar gute Sachen. Bei mir wirds aber wohl nie ein veganes Steinpilzrisotto geben. Die Gemüsebuillon geht ja noch (wobei eine selbst gemachte Rinderkraftbrühe, halt schon nochmals eine andere Liga ist), aber Risotto ohne Butter geht gar nicht. Auch der Parmesan gehört darüber. Auch die Lasagne so ganz ohne Käse, ist eher Käse. Allgemein ist anzumerken, dass der beste Geschmacksträger schlicht Butter ist, weshalb ich die meisten hier genannten Speisen noch etwas verfeinern würde. Für die Laktoseintoleranten ein Tipp: Butter klären, dann ist die Laktose raus.
    • Supermonkey 02.11.2017 13:28
      Highlight Highlight Ich verzichte gerne auf eine Rinderbrühe und Butter... Gibt leckerere Fette als Geschmacksträger neben Butter und erst noch Umweltverträglicher hergestellt. Primär gehts um das und nicht dass Rinderbrühe besser als Gemüsebouillon schmeckt.
    • Ohniznachtisbett 02.11.2017 13:38
      Highlight Highlight Supercell: Also in einem Foodblog geht es in erster Linie um Geschmack nicht um Ökologie. Ich gebe dir Recht, dass es leckerere Fette als Butter gibt: Lardo
    • grünergutmensch 02.11.2017 14:31
      Highlight Highlight geschmack und ökologie, das eine schliesst das andere nicht aus. in F gibt es im Laden Margarinen zur Auswahl, ohne Palmöl. Super Sache und schmecken erst noch lecker! Und ob jetzt Rinderbrühe oder Gemüsebrühe, spilt doch kei Rolle! Ich bevorzuge Gemüsebrühe. Und klar sollte es in JEDEM Foodblog um Nachhaltigkeit und Nahrungsmittelethik gehen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ulmo Ocin 02.11.2017 11:42
    Highlight Highlight Kann man diese Gerichte auch mit einem richtig guten Stück Fleisch geniessen ^^?
    • Lamino 420 02.11.2017 13:19
      Highlight Highlight Ja, dir nimmt niemand etwas weg. Du fühlst dich von alleine angegriffen... 😉
    • öpfeli 02.11.2017 14:17
      Highlight Highlight und da sind sie wieder, die Fleischesser die es nicht lassen können, sich die benötigte Aufmerksamkeit zu holen.
      Vielleicht noch ein Ballon dazu?
    • Ulmo Ocin 02.11.2017 14:27
      Highlight Highlight Oh, da glaube ich doch fast mehr, die nichtfleischessenden bemühen sich immer um Aufmerksamkeit. Ist für mich völlig okay, wenn jemand kein Fleisch isst. Aber diese Hipster-Schiene die zur Zeit gefahren wird, um alles nur noch auf Vegies auszurichten.. Und danke für den Ballon, du kleiner Star du;)!
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 02.11.2017 11:39
    Highlight Highlight Meine Gäste sind nicht vegan, das sind alles Menschen oder Tiere. Aber ich würde meine Gäste auch nicht essen, das wäre unhöflich.
    • Triumvir 02.11.2017 11:50
      Highlight Highlight Sauglattismus in Reinkultur...

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Sugo di pomodoro ... mal ganz grundsätzlich.

Pasta mit Tomatensauce: Etwas derart Alltägliches, dass man darob kaum einen Gedanken verliert ... ausser vielleicht mit der Frage, «Und wie machst du so deinen Sugo?». Denn etwas ist selbst nördlich der Alpen implizit klar: Jeder hat da seine eigene Version.

Gleich vorweg, also: Ein einzelnes, richtiges, authentisches Rezept für sugo di pomodoro existiert nicht. Diese simpelste und most basic aller Pastasaucen war schon immer die Summe der Bestandteile aus dem Vorratsschrank. Obwohl «Summe» …

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