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Wer wird Millionär: Hebamme braucht bei 300 Euro bereits den Joker

Maria Jordan: Am Anfang haperte es, doch dann legte die Hebamme einen Zacken zu.
Maria Jordan: Am Anfang haperte es, doch dann legte die Hebamme einen Zacken zu.screenshot: rtl

Hebamme braucht bei dieser einfachen 300-Euro-Frage den Joker

06.10.2020, 16:0006.10.2020, 16:03

Am Montag war wieder einmal Wer-wird-Millionär-Zeit auf RTL. Und da hätte sich die Hebamme Maria Jordan wohl bis auf die Knochen blamiert – wenn sie nicht den Telefonjoker gehabt hätte. Schon bei 300 Euro war sie mit ihrem Latein am Ende. Doch beginnen wir von vorne. Die ersten drei Fragen meisterte die Kandidaten noch ganz locker. Du sicher auch, oder?

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Doch dann folgte eine Sportfrage, die für Jordan zu viel war. Von sowas habe sie einfach keine Ahnung, meinte sie. Dabei wäre die Frage durchaus auch für Personen zu beantworten gewesen, die nicht sehr sportaffin sind. Sie lautete folgendermassen:

Bild

Jordan entschied sich dazu, den Telefonjoker zu nehmen, was Günther Jauch durchaus amüsiert zur Kenntnis nahm. «Ich fürchte, Sie schlafen ein bei dieser Frage», witzelte Jauch, als er den Telefonjoker am Draht hatte.

Der Telefonjoker konnte die Frage denn auch locker beantworten, was Jordan eine Runde weiterbrachte. Richtig war natürlich:

Surprise

In der Folge rehabilitierte sich die Kandidatin dann aber mächtig und arbeitete sich unter Mithilfe der weiteren Joker bis zur 64'000-Euro-Frage hoch. Dort war dann aber Schluss, sie verabschiedete sich mit 32'000 Euro aus dem Studio. Wie wäre es dir ergangen? Die 64'000-Euro-Frage wäre gerade für Musikfans nicht allzu schwierig gewesen. Aber schaue selbst:

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Noch nicht genug gequizzt? Hier geht es zu den letzten Ausgaben von «Wer wird Millionär»:

(cma)

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