Quiz
Wissen

Wer wird Millionär: Alle Fragen der neusten Sendung zum Nachspielen

Gibt bei WWM Dating-Tipps: Petra Tanzi.
Petra Tanzi begeistert das Publikum mit ihren Tinder-Anekdoten.Bild: Screenshot RTL

Diese 81-Jährige erzählt bei «Wer wird Millionär?» Tinder-Anekdoten – und es ist grandios

04.09.2024, 10:5104.09.2024, 14:26

Wer denkt, dass nur Jugendliche und junge Erwachsene die grosse Liebe auf Datingplattformen suchen, der irrt sich. Denn «Wer wird Millionär?»-Kandidatin Petra Tanzi beweist das Gegenteil.

Die Privatsekretärin ist auch im zarten Alter von 81 Jahren beständig auf der Suche nach der grossen Liebe – und zwar auf Tinder, wie sie Moderator Günther Jauch erzählt.

Auf die Frage, wie viele Tausend sie denn schon von links nach rechts geschoben habe, sagt sie ungeniert: «Fragen Sie nicht!»

Kandidatin Petra Tanzi unterhält das Publikum mit Tinder-Geschichten.
Man ist nie zu alt, um auf Tinder zu sein.Bild: screenshot RTL

Sie hat denn auch ein klares Beuteschema: möglichst jung, am liebsten um die 70: «Die in meinem Alter, die sind mir alle zu alt. Die meisten sehen alle schon wie so ein alter Opa aus. Und ich bin keine alte Oma.»

Da sich aber nicht jeder Match auf Tinder als Traumprinz entpuppt, greift Tanzi auch hin und wieder mal zu drastischen Mitteln: «Wenn er mir nicht gefällt, dann einfach weg!»

Aber natürlich wurde nicht nur über Datingapps gesprochen, sondern auch gequizzt. Tanzi meistert die ersten paar Hürden bravourös, erst bei der 16'000-Euro-Frage gerät sie ins Stocken: «Jehova ist laut Duden eine andere Bezeichnung wofür?»

15 Fragen
Cover Image
Petra Tanzi freut sich über 16'000 Euro
Wie weit hättest du es gebracht?

Nach kurzem Zögern errät sie die richtige Antwort und steigt bei 16'000 Euro aus. Damit qualifiziert sie sich für das grosse Finale am Donnerstag. Die Zuschauer dürfen gespannt sein, ob dann noch weitere Tinder-Anekdoten folgen werden.

Übrigens: Weisst du die Antwort auf die 16'000-Euro-Frage?

Jehova ist laut Duden eine andere Bezeichnung wofür?
An dieser Umfrage haben insgesamt 7399 Personen teilgenommen

(ome)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Quiz: Star Wars vs Europäische Union
1 / 4
Quiz: Star Wars vs Europäische Union
quelle: x01164 / francois lenoir
Auf Facebook teilenAuf X teilen
watson-Chefredaktorin Nadine stellt sich dem ultimativen ESC-Quiz
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
19 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Helas
04.09.2024 11:36registriert Oktober 2016
"und es ist grandios", verspricht der Titel. Aber was ist denn nun grandios? Habe ich etwas überlesen im Artikel? Bin ich einfach wieder mal auf Clickbaiting reingefallen?
1423
Melden
Zum Kommentar
avatar
nachtigall
04.09.2024 11:38registriert Mai 2020
Jemand wird vermutlich nach dieser Sendung mit Anfragen überhäuft werden 😂
440
Melden
Zum Kommentar
avatar
El Mussol
04.09.2024 11:49registriert Mai 2023
«Die in meinem Alter, die sind mir alle zu alt. Die meisten sehen alle schon wie so ein alter Opa aus. Und ich bin keine alte Oma.»

Irgendwie traurig, dass sie in ihrem hohen Alter immer noch "alt aussehen" und "alt sein" miteinander vermischt.
308
Melden
Zum Kommentar
19
Elsa Roth – als eine Frau an der Spitze des Schweizer Skisports stand
Die Bernerin Elsa Roth war Rennfahrerin, Skilehrerin und Funktionärin. Sie gründete den Schweizerischen Damenskiclub mit und führte ab 1939 die Geschäfte des nationalen Skiverbands während fast 35 Jahren. Heute ist ihr Name nur wenigen ein Begriff.
Roth kam am 15. Februar 1906 als fünftes Kind einer Berner Burgerfamilie zur Welt. Ihr Vater war Wirt, die Mutter wird in den Akten als «Privatière» bezeichnet. Nach dem frühen Tod des Vaters wuchs sie in der Stadt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf. Hans Dinkelmann war unter anderem Nationalrat für die Radikalen (heute: FDP) und später Mitglied der Generaldirektion der SBB. Roth besuchte die Sekundarschule in Bern und absolvierte eine Fortbildungsklasse an der städtischen Mädchenschule mit den Schwerpunkten Erziehungs- und Haushaltungskunde. Danach ging sie als 17-Jährige für einen einjährigen Sprachaufenthalt nach England.
Zur Story