Schweiz
Blaulicht

Versuchte Tötung in Winterthur: 18-Jährigem Messer in den Bauch gestossen

Versuchte Tötung in Winterthur: 18-Jährigem Messer in den Bauch gestossen

27.08.2018, 14:4227.08.2018, 14:42

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen ist am Sonntagabend in Winterthur ein 18-jähriger Afghane schwer verletzt worden: Jemand hat ihm ein Messer in den Bauch gestossen. Er wurde umgehend operiert.

Der Vorfall ereignete sich um etwa 19.30 Uhr. Die beiden Gruppen sind sich bei Zusammenkünften am Bahnhof und im Stadtpark in die Haare geraten. Das Motiv für die Streitereien ist nicht bekannt.

Die Polizei spricht in der Mitteilung vom Montag von einem Tötungsversuch. Sie sucht Zeugen. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Velofahrer kollidiert mit Postauto

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Er wollte sie vernichten»: Strafgericht sprich Mann des Mordes an seiner Frau schuldig
Der 44-jährige Mann, der im Februar 2024 seine Ehefrau in Binningen getötet hat, muss 15 Jahre ins Gefängnis. So urteilt das Baselbieter Strafgericht. Fest steht dies allerdings nicht: Das Urteil wird mit grosser Wahrscheinlichkeit weitergezogen.
Mit dem Binninger Mord hat das Baselbieter Strafgericht ein Delikt beurteilen müssen, das weit über die Region hinaus Betroffenheit auslöste und selbst erfahrene Richter an Grenzen führte: «So etwas war in der Schweiz bislang Fiktion», sagte Gerichtspräsident Daniel Schmid am Mittwoch zu Beginn der rund drei Stunden dauernden Urteilsbegründung. Das Delikt habe «unser aller Realität verändert», fügte er an und unterstrich damit die gesellschaftliche Bedeutung des Prozesses.
Zur Story