Schweiz
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Bild: shutterstock

Verprügelt in der Quarantäne – Beratungsstellen für Frauen rüsten auf

Auch ohne Pandemie sind die Schweizer Frauenhäuser und Opferberatungsstellen ausgelastet. Jetzt müssen sie sich auf einen starken Anstieg häuslicher Gewalt einstellen.



Jede zweite Woche wird in der Schweiz eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Jede Woche erfolgt ein Tötungsversuch. Fast 20’000 Straftaten im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt registrierte die Schweizer Polizei im vergangenen Jahr. In rund 70 Prozent der Fälle waren Frauen die Opfer, und in 75 Prozent Männer die Täter.

Die eigenen vier Wände sind für Frauen der gefährlichste Ort in der Schweiz. Demzufolge ist nur logisch, dass in Zeiten von Corona die Fallzahlen von häuslicher Gewalt frappant zunehmen. «Enge Wohnverhältnisse, eine unsichere finanzielle Situation oder die Kinder, die ständig zu Hause sind, begünstigen häusliche Gewalt», sagt Pia Allemann. Sie ist Co-Geschäftsleiterin der Beratungsstelle für Frauen gegen Gewalt in Ehe und Partnerschaft.

Von China und Italien wisse man, dass sich die Fälle von häuslicher Gewalt aufgrund der Ausgangsperre massiv erhöht haben. «Es kann alle treffen. Die grösste Gefahr besteht aber vor allem bei Familien mit vielen Kindern, kleinen Wohnungen, und Eltern, die keine gesicherten Arbeitsverhältnisse haben. Sprechen sie keine der Landessprachen, wissen sie meist auch nicht, wo sie sich Hilfe holen können», so Allemann. Seit dieser Woche registriere sie einen Anstieg der Telefonanrufe bei der Beratungsstelle. Sie geht davon aus, dass jetzt strenge Wochen auf sie zukommen.

Ähnlich klingt es beim Sorgentelefon «Tel 143 – Die Dargebotene Hand». Zwar kann Geschäftsführerin Sabine Basler wenige Tage nach den Ausgangsbeschränkungen noch keinen Anstieg der Zahlen im Bereich häusliche Gewalt beobachten. Sie befürchtet aber, dass mit zunehmender Dauer der Massnahmen und der anhaltenden Unsicherheit, wie es weitergeht, die Fälle zunehmen werden.

«Egal ob Pandemie oder nicht, wir kennen volle Frauenhäuser immer wieder in der Schweiz. Das verschärft nun das Problem nochmals.»

Susan A. Peter, Stiftung Frauenhaus Zürich

Problematisch für die Beratungs- und Opferhilfestellen von gewaltbetroffenen Frauen ist, dass sie auch ohne Krise stark ausgelastet sind. Tatsächlich sind die Frauenhäuser bereits jetzt praktisch alle voll. Das sei allerdings nichts Neues, wie die Geschäftsführerin der Stiftung Frauenhaus Zürich Susan A. Peter sagt. «Egal ob Pandemie oder nicht, wir kennen volle Frauenhäuser immer wieder in der Schweiz. Das verschärft nun das Problem nochmals.»

Ungünstig ist, dass nun das Frauenhaus Violetta in Zürich wegen eines Corona-Falls vorübergehend schliessen muss. Das bestätigt Peter am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur sda. In den kommenden 14 Tagen kann das Haus keine neuen Frauen aufnehmen. Der Zeitpunkt dafür könnte nicht schlechter sein. Dazu Peter: «Ich rechne damit, dass es in kommender Zeit zu einem Anstieg von häuslicher Gewalt kommen wird.»

«Wir brauchen fachspezifisches Personal, das sich auskennt im Umgang mit stark traumatisierten Frauen und Kindern. Dieses zu organisieren braucht Zeit.»

Susan A. Peter

Auch in anderen Kantonen macht man sich auf eine Zunahme gefasst. Das Frauenhaus Luzern verzeichne seit etwa 14 Tagen vermehrt Frauen, die Hilfe suchen, sagt Leiterin Annelies Eichenberger gegenüber dem Internetportal «Zentralplus». In St. Gallen ist das Frauenhaus ebenfalls voll belegt. Gegenüber SRF sagt Leiterin Silvia Vetsch, dass man notfalls auf Hotels ausweichen müsse.

Der Kanton Zürich hat nun auf die verschärfte Situation reagiert. Am Montag sicherte Regierungsrätin Jacqueline Fehr den Organisationen, die im Bereich der Opferhilfe arbeiten, Unterstützung zu. Zusätzliches Personal solle eingestellt werden, mehr Räume für die Unterbringung von gewaltbetroffenen Frauen bereitgestellt werden. Eine spätere Übernahme der Kosten werde durch den Kanton garantiert.

Für die betroffenen Beratungsstellen und Frauenhäuser heisst das nun, dass sie grünes Licht haben, ihre Angebote auszubauen. Was aber einfacher gesagt ist als getan. Dazu Peter von der Stiftung Frauenhaus Zürich: «Wir brauchen fachspezifisches Personal, das sich auskennt im Umgang mit stark traumatisierten Frauen und Kindern. Dieses zu organisieren, braucht Zeit.» Auch bei den Frauenhäusern sei man daran, nach zusätzlichen Schutzplätzen zu suchen. Wie auch in anderen Bereichen spüre man auch hier die Solidarität der Bevölkerung, so Peter. Einzelne Private hätten bereits angerufen und Objekte angeboten.

Andere Kantone ziehen mit Unterstützungsmassnahmen nach. Christina Manser vom Innendepartement des Kantons St. Gallen sagt, dass allfällige Kapazitätsausbauten durch den Kanton sichergestellt wären. Auch im Kanton Bern sucht man nach Lösungen. Die Bemühungen um eine Erhöhung der Kapazitäten bei den Frauenhäusern laufe auf Hochtouren, heisst es auf Anfrage. «Es zeichnen sich bereits erfolgsversprechende Möglichkeiten ab», so Sprecher Gundekar J. Giebel.

Noch verzeichnen die kantonalen Polizeistellen keinen Anstieg von häuslicher Gewalt. Der Zürcher Polizeidirektor Mario Fehr mutmasste aber an einer Pressekonferenz am Montag, die Lage werde sich wohl ähnlich entwickeln wie in den Weihnachts- und Neujahrstagen. Dann verzeichnet die Polizei jeweils überdurchschnittlich viele Gewaltattacken auf Frauen von ihren Partnern.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Olle Hexe 27.03.2020 14:06
    Highlight Highlight Alle die sich wirklich für männliche Gewaltopfer einsetzen, sollen Geld spenden. Entweder direkt an ein Männerhaus oder hier über den Beobachter.

    https://www.beobachter.ch/familie/beziehung-partnerschaft/hausliche-gewalt-ein-mann-kein-opfer

    Ich bin mir recht sicher, dass ihr das aber nicht macht. Weil es liegt euch nicht an den männlichen Opfer, sondern daran, weibliche Opfer zu leugnen bzw. ihnen eine Mitschuld zu geben und Frauen allgemein schlecht zu sprechen "sie seien aggressiver, pha".
  • Olle Hexe 27.03.2020 09:34
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Enemy№1 27.03.2020 14:39
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Emil22 26.03.2020 19:33
    Highlight Highlight Ich bin entrüstet über die altertümliche Aufschlüsselung der Statistik. Es gibt nur Weiblein und Männlein, sowas von eingeschränkt. Was ist mit den FLINT? (ja, jetzt googelt mal schön...)
    • Grabeskaelte 27.03.2020 00:14
      Highlight Highlight -Fluid, Inter-, Trans- und das geraten ohne Google. Korrekt?

      Und jetzt bin ich verwirrt, ob die Entrüstung sarkastisch, ironisch oder wirklich so gemeint ist...
    • Emil22 27.03.2020 08:42
      Highlight Highlight Ganz nahe dran!!

      "FLINT* steht für Frauen*, Lesben, inter, non-binary und trans* Personen und ist eine Abkürzung, die nicht nur Frauen in feministische Arbeit und Feminismus inkludieren will, sondern kurz alle Personen, die vom Patriarchat unterdrückt werden."
  • Olle Hexe 26.03.2020 13:07
    Highlight Highlight Man soll sich den Unterschied der Kommentare anschauen. Wie erbärmlich eure Kommentare sind, wenn ein Artikel irgendwie Kritik an Menschen äussert, die zu mehr als 50% männlich und nicht per se ausländisch sind. Zieht euch die Kommentare zu einem Artikel rein, wo der Mann das Opfer ist. Mimimi-Heulsusen-Müll von Frauen ist nicht vorhanden.

    https://www.watson.ch/!372390275
    • Bruno Wüthrich 26.03.2020 16:19
      Highlight Highlight @ Hexe

      Es kann schon sein, dass sich einige angegriffen fühlen. Ich kann jedoch nur für mich sprechen (bzw. schreiben).
      Ich mag es nicht, wenn unvollständig informiert wird, oder wenn eine Rhetorik angewandt wird, die ganz bewusst die Leserschaft in eine bestimmte Richtung lenken will. Und genau dies ist hier der Fall.
      Es wird quasi unterschlagen, dass bei Tötungsdelikten infolge häuslicher Gewalt fast jedes dritte Opfer ein Mann und jede vierte Tat von einer Frau verübt wird.
      Trotzdem stufe auch ich Gewalt vorwiegend als männliches Problem ein. Aber eben nicht ausschliesslich!
    • Enemy№1 26.03.2020 16:20
      Highlight Highlight @Olle Hexe
      Sobald ein Mann kommentiert, was dir etwas gegen den Strich geht ist es "Mimimi, Müll, Jammern, Dreck, etc."??
      Ganz im Ernst: Hast du irgendwelche Probleme? Ganz viel Liebe für dich, von einem Mann <3
    • Mügäli 26.03.2020 16:53
      Highlight Highlight @Olle Hexe - die Diskussion hier in frauenspezifischen Fragen zu suchen ist sinnlos. Watson ist Männerdominiert und das zeigt sich bei jedem Artikel welcher ein Problem der Frau aufzeigt, sei es bei Vergewaltigung oder sonst was. Die Männer hier wollen sich nicht mit gesellschaftlichen Problemen der Frau auseinandersetzen, vielmehr reagieren sie mit Gegenargumenten in welcher sie die Frau als Täterin manifestieren.

      Warum wir Frauen nicht so reagieren? Weil wir uns bewusst sind und diese Probleme auch gemeinsam lösen möchten leider ist das bei unseren männlichen Kommentatoren nicht so ..

    Weitere Antworten anzeigen
  • Olle Hexe 26.03.2020 11:52
    Highlight Highlight Echt hier schreiben Leute hin, dass Frauen genauso gewalttätig sein sollen wie Männer. Ernsthaft? Würde das stimmen, hätten wir auch weibliche Gewalt auf der Strasse. Da würde es täglich Schlagzeilen geben wie
    "Monia sticht Taxi Fahrerin nieder",
    "Schlägerei wegen einem falschen Blick - Tanja prügelt Marlies spitalreif",
    "Messerstecherin (17) auf freiem Fuss",
    "Elisabeth schlägt Ruth für <<Ghetto-Ehre>>",
    "Schlägerei nach FCB-Match: Hooligan Alice vor Gericht". "Knast und Landesverweis: Cindy A. (41) schlug brutal zu".
    Nee das gibt es nicht. Hört auf mit euren falschen Märchen.
    • Emil22 26.03.2020 20:42
      Highlight Highlight Liebe Olle Hexe, bezüglich Gewalt in Beziehungen gibt es u. a. diese Untersuchung:

      "ZUSAMMENFASSUNG: Diese Bibliographie untersucht 286 wissenschaftliche Untersuchungen: 221 empirische Studien und 65 Übersichtsarbeiten und/oder Analysen, die zeigen, dass Frauen in ihren Beziehungen zu ihren Ehepartnern oder männlichen Partnern genauso aggressiv oder aggressiver sind als Männer. Die Gesamtstichprobengröße in den überprüften Studien übersteigt 371.600."

      Quelle: http://web.csulb.edu/~mfiebert/assault.htm
    • Olle Hexe 27.03.2020 09:23
      Highlight Highlight @Emil22 "genauso aggressiv oder aggressiver sind als Männer". Nur fehlen komischerweise all die männlichen Leichen. Du hast recht, ich werde auch aggressiv bei diesen einfältigen Kommentaren. Es ist das klassische rechte Muster. Bei jedem Anschlag von Rechten schreien die "die Linksextremen sind viel schlimmer, die Muslimen viel böser, die Afrikaner viel gemeiner...". Wird eine Frau getötet oder vergewaltigt, schreien die gleichen Pfeifen "die Frau lügt, was sollen wir armen Männer gegen diese weibliche Gewalt tun, wir müssen uns wehren". Ihr seid für mich der Abschaum des Internets.
    • Emil22 27.03.2020 11:23
      Highlight Highlight @Olle Hexe Aggression mündet bei dir immer in einer Leiche? Dazwischen gibt es nichts?

      Ich habe eine Studie zitiert. Das kann helfen, um die Übersicht zu diesem Thema zu behalten und nicht einseitig manipuliert zu werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Weisser Mann 26.03.2020 11:13
    Highlight Highlight Gruselig wie dieser Artikel wieder für den Geschlechterkampf missbraucht wird.
  • Maon 26.03.2020 11:02
    Highlight Highlight Liebe Ablenker in den Kommentaren:
    Könnt ihr nicht einfach die Fakten akzeptieren ohne gleich "aber was ist mit den aaaarmen Männern" zu schreien. Die Männer sind nun mal nicht der Fokus dieses Artikels und leider ist es so, dass Frauen statistisch öfter von häuslicher Gewalt betroffen sind. Fertig.
    Ihr habt sicher bald wieder woanders die Möglichkeit zu jammern wie benachteiligt wir Männer angeblich doch eigentlich sind.
    • ChillDaHood 26.03.2020 11:39
      Highlight Highlight Ich lasse mir nicht gern den Mund verbieten und meine Aussagen als "Mimimi" abzutun bringt uns nicht weiter. Ich möchte, dass diese unhaltbare Situation besser wird. Zwei Beispiele:

      Schlechtes Beispiel, in meinen Augen, weil Männer fast nur als Täter angesprochen werden:

      https://www.maenner.ch/wp-content/uploads/2020/03/GZA_Merkblatt_Corona_DEUTSCH.pdf

      Gutes Beispiel für mich, weil Gewaltspiralen aufgezeigt werden, und versucht werden zu durchbrechen (ab Seite 7):

      https://www.psychologische-hochschule.de/wp-content/uploads/2020/03/jacobi_umgang-mit-quarant%C3%A4ne.pdf
    • T13 26.03.2020 11:40
      Highlight Highlight #gleichberechtigung
    • Glaedr 26.03.2020 12:02
      Highlight Highlight Genau nennen wir hier nur die klaren fakten und die sind
      Der Täter ist in der Regel männlich und Ausländer.
      Das ist weder eine sexistische noch eine rassistische Aussage sondern die Wahrheit
    Weitere Antworten anzeigen
  • HeforShe 26.03.2020 10:58
    Highlight Highlight Das ist EINE gesellschaftliche Konsequenz der Massnahmen. Nicht die einzige. Trotzdem ist es berechtigt darauf hinzuweisen. Häusliche Gewalt an Männern wird deswegen nicht relativiert.
    Wisst ihr, welche Zahlen in solchen Situationen auch ansteigen? Vernachlässigung von Schutzbedürftigen, u.a. Säuglingen. Alkoholmissbrauch. Angststörungen. Depressionen. Das ist ALLES sehr schlimm und ein Artikel über ein Thema negiert nicht die restlichen Problematiken.
  • WladimirPutin 26.03.2020 10:40
    Highlight Highlight Natürlich wäre hier noch interessant zu erwähnen gewesen, dass es sich bei den Tätern in 53% der Fälle um Ausländer handelt. Dies obwohl Ausländer nur 25% der Bevölkerung ausmachen. Man kann hier durchaus auch von einem Migrationsproblem sprechen. Aber links-grüne Medien verschweigen das natürlich
    gerne.
    • Olle Hexe 26.03.2020 14:10
      Highlight Highlight Naaaa klar. 53% der Fälle sind Ausländer - schon schreien die Rechten "DIE AUSLÄNDER SIND SCHULD". "75% der Schläger sind Männer", da schreien die Rechten "Aber die Frau hat provoziert, die Frauen machen das auch". Wie könnt ihr nur in eurer Haut leben, mich würde das Spiegelbild täglich massiv nerven.
  • mrgoku 26.03.2020 10:28
    Highlight Highlight Wer sein Partner killen will weil man nun einige Tage aufeinander sitzt, dann frage ich mich wozu man den ein Partner hat?

    Was mir diese Kriese vor allem gezeigt und vor allem bestätigt hat, ist dass der Mensch etwas vom Dümmsten ist was auf diesem Planeten herumläuft...
    • El Vals del Obrero 26.03.2020 10:41
      Highlight Highlight Nur nützt den Betroffenen jetzt diese berechtigte theoretische Frage nichts, wenn sie jetzt kaum mehr die praktische Möglichkeit haben dem zu entfliehen.

      Kann ja sein, dass es Fälle gibt, bei denen es schon zuvor schlimm war, nur gab es immer wieder kurze Erholungsmöglichkeiten, die es jetzt nicht mehr gibt.
  • El Vals del Obrero 26.03.2020 10:17
    Highlight Highlight Das ist halt ein Problem bei Ausnahmezuständen:

    Jeder oder jede der oder die nicht genau dem bürgerlichen Durchschnitt entspricht oder sonst in einer speziellen Situation ist trifft es härter als die "Normalos", da die Massnahmen und Ausnahmen sich an denen orientieren.

    Bettler in Indien die verhungern müssen, Obdachlose in Europa, die kriminell werden müssen, Menschen in nicht optimalen Familien- oder Wohnverhältnisse.

    Alkies stehen besser da als Kiffer usw.

    (Es geht mir nicht darum, diese mehr oder weniger schlimmen Sachen gleichzusetzen)
    • El Vals del Obrero 26.03.2020 17:18
      Highlight Highlight Immerhin bei einem Bereich hat man zum Glück daran gedacht oder die Zahlenverhältnisse waren genügend:

      Werkstätten von Velohändlern dürften weiterhin offen haben und nicht nur Auto-Werkstätten (natürlich nicht der abgetrennte Verkaufsbereich). Sprich Velo wird nicht nur als Spiel- oder Sportgerät angesehen, sondern auch als eine Möglichkeit, den ÖV zu vermeiden.
  • Bruno Wüthrich 26.03.2020 10:04
    Highlight Highlight Etwas mehr Zusammenhang wäre nicht schlecht. Jede Woche ein Beziehungs-Tötungsversuch, wobei jeder Zweite vollendet, ergibt jährlich 52 (36 Frauen + 16 Männer)
    Laut dem Bundesamt für Statistik wurden in der Schweiz 2019 insgesamt 207 Tötungsdelikte verübt (inkl. Versuche).
    Jedes dieser Tötungsdelikte ist eines zu viel, aber am meisten betroffen machen uns diejenigen, die an Kindern oder Frauen begangen wurden.
    Es ist richtig, zu benennen, dass ein Grossteil dieser Verbrechen von Männern begangen wurden.

    Aber die Opfer der insgesamt 207 Tötungsdelikte waren grossmehrheitlich männlich.
    • peeti 26.03.2020 10:24
      Highlight Highlight Zusammenhang wie Vorhang. Die Täter dieser 207 Tötungen waren ja grossmehrheitlich auch männlich, oder??
    • scipio 26.03.2020 11:42
      Highlight Highlight @peeti: Also geht es dir nicht um die Opfer sondern um die "richtige" Oper-Täter Kombination. Auch eine Möglichkeit um die tatsächlichen Umstände zu ignorieren.
    • peeti 26.03.2020 12:24
      Highlight Highlight Nein, ich ignoriere gar nichts. Über 200 Tötungen mit mehrheitlich männlichen Tätern sowie Opfern. Soweit die Faktenlage. Jetzt gibt es aber eine Untergruppe (häusliche Gewalt), wo mehrheitlich männliche Täter weibliche Opfer töten. Darf man dies nicht als Problem benennen? Natürlich sind auch die mehrheitlich männlichen Opfer ein Problem. Aber WIESO fühlt ihr euch immer gleich angegriffen, wenn man aus einer Gewaltstatistik einen offensichtlichen Gender-Zusammenhang herauslesen kann?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Super8 26.03.2020 09:55
    Highlight Highlight Trennt euch, starke Frauen!
  • Antichrist 26.03.2020 09:45
    Highlight Highlight Bitte bei diesem Thema unbedingt kulturelle Aspekte totschweigen, es würde sonst zu Lösungsansätzen führen.
    • peeti 26.03.2020 12:28
      Highlight Highlight Ja, zB politische Einstellung, Einkommensklasse, Bildungsstand, Herkunft etc.

      Ah, dir geht es wohl nur um Religion und Herkunft. Aber nachher gleich aufhören, gell. Sonst müsste man feststellen, dass auch deine Eidgenossen ebenso gewalttätig sein können.
    • Gowynda 26.03.2020 16:52
      Highlight Highlight @peeti

      Ich bin verwirrt. Bei einem anderem Kommentar schreibst, wie wichtig es ist, herauszuheben, dass die Mehrheit der Täter männlich sind.
      Nun kritisierst du Antichrist, dass er die Herkunft herausheben will.

      Wo ist der Unterschied?

      Eventuell merkst du jetzt, wieso solche Artikel problematisch sind.
  • Karl33 26.03.2020 09:23
    Highlight Highlight Was mir auffällt in vielen Medien: Wie versucht wird, Frauen als die Opfer von Corona darzustellen. Wenn man Corona schon gendermässig instrumentalisieren will: Die grosse Mehrheit der Corona-Todesopfer sind männlich. In allen Ländern der Welt.

    Das erinnert mich an den Ausspruch der Feministin Hilary Clinton. Sie sagte einst in ihrer Wahlkampagne folgende Worte: Die wahren Leidtragenden der Kriege seien Frauen. Sie verlieren ihre Brüder, Männer und Väter im Krieg. - Tja, mit solchen Werten, wo ein Männerleben nichts zählt, sind natürlich Frauen immer die Opfer...
    • auloniella 26.03.2020 09:52
      Highlight Highlight Äh bitte? Hier geht es um gesellschaftliche Folgen des Coronavirus.
      Nicht das gleiche wie Erkrankte.

      Lies den Text noch einmal!

      Arbeitslosigkeit ist z.b auch eine wirtschaftlich /gesellschaftliche Folge...
    • ChillDaHood 26.03.2020 09:56
      Highlight Highlight Kleine Aspekte. Obdachlose verlieren viele Anlaufstellen und Möglichkeiten, sich zu waschen, aufs Klo zu gehen, etc. (grösstenteils Männer)

      LKW Fahrer sind darauf angewiesen, irgendwo zu Essen (Restaurant zu), geschweige denn aufs Klo und Duschen/persönliche Hygiene/Händewaschen. In den meisten Anlieferstellen dürfen sie nicht mehr das Gebäude betreten. Ah ja, am Zoll dauert es jetzt auch etwas länger... und die "Arbeitszeiten" sind ja jetzt auch in jedem Land an jedem Tag bisschen anders. Aber Danke, dass ihr die Lieferung unsere Klopapierrollen sicherstellt.

    • peeti 26.03.2020 10:27
      Highlight Highlight Im Text geht es um die Opfer häuslicher Gewalt, die aufgrund von Quarantänemassnahmen gerade stark zunehmen. Und Karli wendet ein, dass mehrheitlich Männer am Virus sterben?? Ja am Virus! Aber nicht aufgrund von häuslicher Gewalt!
      Welche Zusammenhänge sich Leute hier manchmal basteln😱
  • Grey Gry 26.03.2020 09:12
    Highlight Highlight Die Umstellung auf die Sommerzeit kommt dieses Wochenende als zusätzlicher Stressfaktor hinzu.

    Eigentlich wäre der momentane Shutdown die beste Möglichkeit diesen Schwachsinn mit den geringsten Seiteneffekten auf den laufenden Betrieb los zu werden.
    • Toerpe Zwerg 26.03.2020 09:51
      Highlight Highlight Bitte nicht.
  • Antichrist 26.03.2020 09:08
    Highlight Highlight Ich versteh ja, dass allen langweilig ist. Aber jeder, der das Corona Thema für seine Interessen auszunutzen versucht, schadet sich im Endeffekt. Die Leute sind nicht blöd.
    • auloniella 26.03.2020 09:57
      Highlight Highlight Gesellschaftliche Folgen von Corona wie Arbeitslosigkeit sollen aber dann thematisiert werden ne?
      Gewalt betrifft aber immer noch häufiger Frauen. Wenns um die geht sind Folgen von Corona plötzlich Instrumentalisierung?

      Und bevor du losjammerst. Ja Männer werden auch Opfer und ja sie brauchen auch Hilfe. In dem Fall mal ne neutrale Debatte und kein Wettkampf wer es schlimmer hat...

    • Enemy№1 26.03.2020 10:21
      Highlight Highlight @Auloniella
      "Gewalt betrifft aber immer noch häufiger Frauen" -> Gewagte Aussage. Bezweifle ich stark.
    • ChillDaHood 26.03.2020 10:44
      Highlight Highlight Gewalt trifft NICHT häufiger Frauen. Gewalt trifft am häufigsten Männer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frogface 26.03.2020 09:00
    Highlight Highlight Wir haben uns buchstäblich an den Rand des Abgrunds gespart - im Sozialwesen, im Gesundheitswesen, in der Bildung. Schon vor CoVid-19 waren hier die Bedingungen von Knappheit bestimmt.

    Wir könnten weiter sein.
    • Toerpe Zwerg 26.03.2020 09:23
      Highlight Highlight "An den Rand des Abgrunds gespart", in dem "wir" genau diesen Aufgabenbereichen einen stetig grösseren Anteil eines im Vergleich zum BIP wachsenden Bundeshaushalts zugeteilt haben.

      ... oder wenn Argumentation bloss Ideologie, aber keinen Realitätsbezug braucht ...
    • Badummtsss 26.03.2020 09:28
      Highlight Highlight Wie bitte? Die Schweiz geniesst ein Luxus Gesundheitssystem weshalb du und ich soviel dafür bezahlen und die Bildung ist ausserordentlich gut strukturiert.
      Meckern auf allerhöchstem Niveau, typisch Schweiz.
    • peeti 26.03.2020 10:49
      Highlight Highlight @toerpe/Badumm: Luxus ja, aber auf Kosten des Gesundheitspersonals:
      https://www.woz.ch/2013/gesundheitspolitik/geplante-unterversorgung
  • Toerpe Zwerg 26.03.2020 08:53
    Highlight Highlight Es gibt kein Opfergeschlecht.
    • De-Saint-Ex 26.03.2020 09:16
      Highlight Highlight Ach ja... auch in diesem Zusammenhang? Wieviele Männer werden denn von ihren Partnerinnen zutode geprügelt? Man kann sich wirklich alles schön reden!
    • Karl33 26.03.2020 09:24
      Highlight Highlight @Toerpe, auf jeden Fall kein männliches :-D
    • Toerpe Zwerg 26.03.2020 09:25
      Highlight Highlight Solange das sexistische Narrativ von Opfer- & Tätergeschlecht gehätschelt wird, müssen wir gar nicht über Gleichstellung reden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carry62 26.03.2020 08:50
    Highlight Highlight Ich habe mich gewundert, dass wegen der Krise die häusliche Gewalt ansteigen soll... Haben die Leute denn so ein "schlechtes" Zuhause? So eine "schlechte" Beziehung?
    Aber als ich jetzt die Zahlen "in guten Zeiten" gesehen habe, bin ich definitiv erschrocken... Da habe ich wohl etwas "verpasst" was bei gar nicht so wenigen Leuten abgeht... Schlimm!!!
  • Mehmed 26.03.2020 08:40
    Highlight Highlight Obwohl auch Männer häufig Opfer von häuslicher Gewalt sind, scheint sich niemand um diese Opfer zu kümmern oder sorgen. Obwohl es bloss nur ca 2-3 Männerhäuser in der Schweiz gibt gibt. Sind männliche Opfer weniger wert als weibliche Opfer?

    Neuere Studien (USA, D, GB, Kanada etc) gehen übrigens von ca 50/50% Verteilung der Täter/Opferrolle Mann/Frau aus - die Dunkelziffer bei Gewalt gegen Männer scheint erheblich höher. Dies u.a. weil Männer oft beschämt werden, wenn sie Gewalt melden; weil es fast keine Anlaufstellen für männliche Opfer gibt; weil mediale Berichte darüber tabu sind.
    • Random Striker 26.03.2020 08:55
      Highlight Highlight Du bist auf gutem Weg, dich als Incel zu outen. Und das ist gut so. Dieser ganze Artikel und die Reaktionen darauf zeigen das ganze Ausmass der Problemstellung auf. Und wie auf Nachrichtenportalen verschiedene Themen ganz offensichtlich ganz andere Lesergruppen ansprechen.
    • Vintage 26.03.2020 09:11
      Highlight Highlight Gibt es auch Studien über von Frauen getöteten Ehemänner?
    • Olle Hexe 26.03.2020 09:21
      Highlight Highlight Ja klar 50%-50%. Die männlichen Leichen wurden alle einfach sehr gut versteckt, deshalb hat die Polizei die bis jetzt nicht gefunden. Irgendwann wird die Polizei wohl ein Massengrab finden, in dem all die Männer liegen, die alle 14 Tage getötet wurden und bis dahin nie in Erscheinung getreten sind. Diese Männer hatten wohl alle keine Arbeit, keine Eltern, keine Freunde und wurden daher nie vermisst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • IZO 26.03.2020 08:39
    Highlight Highlight Eine liebe Bekannte Arbeitet bei der Polizei, sie hat Andeutungen gemacht das im Kanton ZH die Delikte rund um häusliche Gewalt in den letzten 2 Wochen schon um ca. 30% angestiegen sind! Hoffe einfach das sich das sich die Situation nicht noch Zuspitzt und das wir alle Verantwortung mit Tragen. Zb. Spendengelder für die onehin überfüllten Frauenhäuser, wachsam bleiben in der Familie, Nachbarschaft, Arbeit. Nicht nur zu Corona Zeiten.
  • tömu 26.03.2020 08:06
    Highlight Highlight und natürlich gibt es keine physische Gewalt von Frauen an Männern. Gab es nie, gibt es nicht, wird es nie geben. Kann ja nicht sein
    • peeti 26.03.2020 12:38
      Highlight Highlight Schono krass, wie Leute einen Text lesen können (hoffe ich zumindest, weil du hier kommentierst) und schon im ersten Absatz abschalten.

      "In 75 Prozent der Fälle waren Männer die Täter." Ich helfe dir jetzt und rechne um: Folglich müssen 25% der Straftaten im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt von Frauen begangen worden sein. War das jetzt so schwierig?
  • Der Buchstabe I 26.03.2020 07:57
    Highlight Highlight Kann man als Privatperson etwas tun un die Frauenhäuser zu unterstützen?
    • rüeblisaft 26.03.2020 10:11
      Highlight Highlight Ich denke, Spendengelder sind immer willkommen
    • Der Buchstabe I 26.03.2020 10:16
      Highlight Highlight Ich arbeite aktuell in Kurzarbeit, es reicht nicht mal wirklich für mich selber, also...
    • Loone 26.03.2020 21:10
      Highlight Highlight Einige Frauenhäuser nehmen auch Sachspenden an wie zum Beispiel Möbel. Einfach mal die Homepage eines Frauenhauses anschauen oder nachfragen :)
  • ThePower 26.03.2020 07:53
    Highlight Highlight Seid lieb zueinander☝️😬
  • Ricardo Tubbs 26.03.2020 07:32
    Highlight Highlight die täter sofort festnehmen und in einem Spital helfen lassen, 24h schicht...einmal 30 min pause bei brot und wasser...da können sie sich dann "auspowern".
    • Bits_and_More 26.03.2020 10:17
      Highlight Highlight Genau, lasst uns prügelnde Frauen und Männer in die überlasteten Spitäler schicken... Dann wird alles gut.
  • Durga 26.03.2020 07:14
    Highlight Highlight Die eigenen vier Wände sollen ein sicherer Ort für alle Menschen insbesondere auch Kinder sein. Es soll kein sicherer Ort für Täter sein, die nun ungehindert psychische, körperliche und sexuelle Gewalt ausüben können, da die Opfer nun nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen werden oder sich nur schwer Hilfe suchen können.
    Es ist Zivilcourage und nicht unangebrachte Einmischung sich als Nachbar zu involvieren, wenn aus der Nachbarswohnung Gewalt zu hören ist.
    Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft ein Zeichen gegen Gewalt setzen und uns schützend vor alle Menschen stellen, die sich nicht selber helfen können!
  • Antichrist 26.03.2020 07:05
    Highlight Highlight Das sieht doch sehr nach Alarmismus der Frauenorganisationen aus. In allen Zeitungen steht dasselbe, konkrete Zahlen werden aber nicht genannt. Bin froh, dass das in der Schweiz nicht stattfindet, wie die Polizei bestätigt.
  • Son Goten 26.03.2020 06:24
    Highlight Highlight Was sind das bloss für Männer!? Schämt euch!
    • Eyeore 26.03.2020 09:12
      Highlight Highlight Wer für diesen Kommentar einen Blitz gibt, sollte sich echt mal hinterfragen!
    • sanpanjoso 26.03.2020 09:22
      Highlight Highlight Finde den Blitz berechtigt, da man statt "Männer" Menschen schreiben könnte ;-)
      Es gibt auch Gewalt die von Frauen ausgeht.. wird leider selten thematisiert.
    • Klirrfactor 26.03.2020 10:18
      Highlight Highlight @Son Goten du bist der Mensch den ersten Stein wirft.

      @Eyeore: dein Kommentar hat auch Blitze verdient.

      @sanpanjoso Du hast recht. Beim ersten durchlesen hatte ich auch "Menschen" gelesen, erst eine Sekunde später fiel mir das Wort "Männer" auf.
  • Spirulina 26.03.2020 06:17
    Highlight Highlight „Jede zweite Woche wird in der Schweiz eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet.„ Wie bitte? Das ist ja unglaublich oft! Wir sollten mehr dagegen tun.. Aber wie?
    • Walter Sahli 26.03.2020 07:24
      Highlight Highlight Ein erster Schritt wäre sicher, Kinder gewaltfrei zu erziehen. Ihnen beizubringen, dass man nicht schlägt und dass Konflikte nicht mit Gewalt gelöst werden.
    • Enemy№1 26.03.2020 07:59
      Highlight Highlight @Walter Sahli:
      Reden kann manchmal sehr weh tun...
    • IZO 26.03.2020 08:20
      Highlight Highlight Präventiv= härtere Strafen. Das will ich sehen das die Fallzahlen danach noch so hoch wären müssten sie mit min 5 Jahren rechnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Prometheuspur 26.03.2020 06:14
    Highlight Highlight Ausnahmezustand:
    Wie ein willkommener Zeitvertreib für Agrotypen auf Frauen einzudreschen - Unfassbar!!
  • wolge 26.03.2020 06:08
    Highlight Highlight Was wir nie vergessen sollten: Neben physischer Gewalt gibt es auch psychische...

    Die psychische Gewalt lässt sich viel schlechter nachweisen. Erst recht da in der Quarantäne wohl kaum Zeugen anzutreffen sind...

    Männer neigen zu physischer Gewalt, Frauen zu psychischer...

    Es geht mir nicht darum eine der zwei verniedlichen. Mir ist jedoch wichtig, dass nicht immer nur über die physische Gewalt gesprochen wird...
    • De-Saint-Ex 26.03.2020 07:48
      Highlight Highlight Und damit hast Du also eine „Erklärung“ abgegeben? Männer schlagen zu weil sie psychischer „Gewalt“ ausgesetzt sind? Von wegen nicht verniedlichen wollen... sowas von durchsichtig... „provoziere“ mich nicht, dann „brauche“ ich auch nicht zuzuschlagen. Sorry, absolut unmöglich sowas...
    • Enemy№1 26.03.2020 07:57
      Highlight Highlight Ist so. Interessiert halt niemanden. Eine Bekannte sagte mir einmal: "Männer leiden nicht unter psychischer Gewalt. Sie können nur nicht mit starken Frauen umgehen."
      So denken halt sehr viele. Darum vergiss es. Psychische Gewalt wird nie ein Thema werden.
      Es ist auch nicht so, dass physische Gewalt an sich das Thema ist. Es geht nur um physische Gewalt von Männern gegen Frauen. Umgekehrt ebenfalls völlig Banane. Frauen die Männer schlagen werden sogar noch als etwas positives angesehen. Auch in Werbespots sehr beliebt. Umgekehrt habe ich das so noch nie gesehen.
    • Enemy№1 26.03.2020 08:02
      Highlight Highlight @De-Saint-Ex
      Hat wolge so nicht geschrieben, Nein. Es wurde lediglich darauf hingewiesen, dass es das gibt. Nichts von Aktion / Reaktion zu lesen.
      Sorry, solche Unterstellungen.... Absolut unmöglich sowas.
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