Schweiz
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Regierungsraetin Natalie Rickli, Gesundheitsdirektorin, informiert ueber die Massnahmen zur Sicherstellung des Contact Tracing bei Besucherinnen und Besuchern von Clubs, aufgenommen am Mittwoch, 1. Juli 2020 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli bei einer Präsentation zum Thema Contact Tracing. Bild: keystone

Wer im Kanton Zürich vom Coronavirus betroffen ist

Nachdem sich das Virus anfangs vorwiegend im Tessin und in der Romandie ausbreitete, finden aktuell die meisten Infektionen im Kanton Zürich statt. Das ist über die Zürcher Covid-19-Patienten bekannt.



Von den rund 1000 Schweizer Neuinfektionen der letzten zwei Wochen stammen fast 300 aus dem Kanton Zürich. Er ist damit der in absoluten Zahlen meistbetroffene Kanton der Schweiz.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Bestätigte Neuinfektionen der letzten 14 Tage pro Kanton

Zu Spitzenzeiten Mitte März wurden in Zürich teilweise bis zu 200 bestätigte Neuinfektionen täglich gemeldet. Anfangs Juli erlebte Zürich zwar einen Wiederanstieg, die Zahlen kletterten allerdings maximal auf 57 Personen an einem Tag. In den letzten Tagen zeigte die Trendkurve über 7 Tage wieder nach unten.

Täglich positiv Getestete im Kanton Zürich und 7-Tage-Schnitt

Fälle Kanton Zürich

Bild: watson

Zurzeit befinden sich zwölf Personen im Kanton Zürich in Spitalbehandlung, davon werden drei künstlich beatmet. Seit Beginn der Pandemie sind 131 Personen verstorben.

Relevant im Zusammenhang mit den Infektionszahlen ist auch die Anzahl durchgeführter Tests. Für letzte Woche gibt der Kanton Zürich 16'362 Tests an, wovon 196 positiv waren. Das ergibt eine Positivitätsrate von 1,2 Prozent. Über die gesamte Schweiz gesehen lag diese im gleichen Zeitraum bei 1,1 Prozent.

Geographische Verteilung

Ab sofort veröffentlicht die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich Infizierte pro Postleitzahl. «Das Aufflammen von Infektionsherden» sei jetzt mehr von Interesse als Alter und Geschlecht der einzelnen positiv Getesteten, schreiben die Verantwortlichen auf Twitter.

Auf der Kurznachrichtenplattform werden die neuen Daten des Kantons Zürich verbreitet gelobt – allerdings bemängelten einige Nutzer, dass 0 bis 3 Fälle in derselben Farbe abgebildet werden. So ist nicht erkennbar, wo es zurzeit wirklich keine Fälle gibt. Gut möglich, dass für die Gesundheitsdirektion genau dies der ausschlaggebende Punkte für diese Kategorisierung war, da sich sonst Leute in diesem Gebiet unvorsichtig verhalten könnten.

Geographische Verteilung der Covid-19-Fälle nach PLZ (in den letzten 7 Tagen)

Geographische Verteilung nach PLZ Kanton Zürich über 7 Tage

Stand 9. Juli 2020, 14.30 Uhr. Bild: watson/gesundheitsdirektion kt zürich

Ausserdem hat die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich auch eine Karte zu den positiv Getesteten pro 10'000 Einwohner veröffentlicht.

Coronainfektionen nach Bezirk

Bild: watson/gesundheitsdirektion kt zürich

Verteilung nach Altersklasse

Über die gesamte Pandemie gesehen haben sich im Kanton Zürich am meisten Menschen zwischen 50 und 60 Jahren mit dem Virus angesteckt.

Seit jedoch alle Patienten – also auch solche mit sehr milden Symptomen – getestet werden, tauchen auch immer mehr Junge in der Statistik auf. In den letzten sieben Tagen war die Alterskategorie zwischen 20 und 30 Jahren sogar die am stärksten betroffene.

Geschlecht

Im Kanton Zürich wurden bisher insgesamt mehr Frauen positiv auf das Coronavirus getestet. In den letzten zwei Wochen waren es allerdings deutlich mehr Männer (168) als Frauen (125).

Verstorben an den Folgen von Covid-19 sind ebenfalls etwas mehr Männer.

Geschlecht bei Covid-Fällen Kanton Zürich

Bild: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • taz 11.07.2020 08:17
    Highlight Highlight meint ihr das mit dieser zuerikarte wirklich ernst? darauf sind 10 gemeinden gelb eingefaerbt mit je 4-6 faellen in den vergangenen 7 tagen. also 40 bis 60 faelle auf total 1.5 millionen einwohner im
    bevoelkerungsreichsten kanton der schweiz. das sind 0.003287 % der bevoelkerung...das ist eine richtig munzige zahl. ich kann das theater ueberhaupt nicht mehr verstehen.
    Benutzer Bild
  • Denk-mal 10.07.2020 19:32
    Highlight Highlight ...wie das Leben so spielt:-) Nun muss Frau Rickli auch links denken, links handeln und links überlegen o.a. gesagt fürs "Vokch" da sein und Lümmel und Lümmelinnen konrollieren und stallen! gefällt mir!
  • Tschowanni 10.07.2020 17:00
    Highlight Highlight In fetten Lettern wurde damals die Nachricht verbreitet wie sich Infizierte in Clubs aufgehalten haben und hunderte in Quarantäne mussten. Alle Medien waren voll davon, was für ein Unding geschehen ist. In keiner von diesen Medien habe ich gelesen wie viele sich denn dabei infiziert haben. Wenn es darum geht Panik zu verbreiten seid ihr immer ganz vorne, bei der Aufklärung null
  • passiver Überströmer 10.07.2020 16:32
    Highlight Highlight Interessanter wäre zu wissen wo die Ansteckung passierte. Die Flamigo spreader waren Aargauer...
  • JoeThrasher 10.07.2020 16:27
    Highlight Highlight Die Statistik bringt nicht viel. Nett anzuschauen aber sonst nichts weiter. Wenn müsste man aufzeigen wo sich die Leute ansteckten und wo sie sich in der Phase bewegt haben. Das würde dann aber wieder unter tracken fallen.
  • Posersalami 10.07.2020 16:13
    Highlight Highlight Das überrascht mich jetzt aber doch, das die Stadt Zürich so gut wegkommt! Wo doch in den letzten Monaten immer die Stadt als Auslaufmodell gebrandmarkt wurde, weil es dort angeblich immer so schlimm sei in einer Pandemie..

  • moedesty 10.07.2020 16:07
    Highlight Highlight könnt ihr noch die aktuelle situation im tirol und zimbabwe durchgeben?
    • DonChaote 11.07.2020 12:22
      Highlight Highlight @moedesty
      Ah, schaut her, ein nicht-zürcher.
      Ihnen ist schon klar, dass annähernd 20% (wage schätzung nach gefühl) der deutschschweiz im kanton zürich wohnt? Und dass sogar noch mehr (vorallem umliegende kantone tg, sg, ag, sh, sz, zg, u.a.) regelmässig durch arbeit oder freizeit direkt damit zu tun haben?
      Somit sind solche daten meiner meinung nach schon relevant auf einer deutschschweizer newsseite (redaktion in zürich).
      Lassen sie mich raten: sie sind aus der basel oder bern?
  • Team Insomnia 10.07.2020 16:00
    Highlight Highlight Bitte Bericht über die Jade-Club infizierten vom 28.Juni bringen....Danke👍.
  • Chalbsbratwurst 10.07.2020 15:51
    Highlight Highlight Die Karte ist ja gut und recht aber irgendwie trotzdem nichtsaussagend. Die Leute stecken sich in Zürich im Ausgang, in den Ferien oder am Arbeitsplatz an und wohnen verteilt im ganzen Kanton. Deshalb wird es fast in jedem Dorf immer mal wieder einzelne Fälle geben. Es Hilft also nichts... wir müssen uns einfach weiterhin Mühe geben nicht mit diesen Einzelfällen in nahen Kontakt zu kommen (Social-Distanzing) damit das Virus nicht wieder zu einem Flächenbrand führt.
  • Dr. Unwichtig 10.07.2020 15:47
    Highlight Highlight Dies spiegelt auch die Situation in der gesamten CH wieder. Entscheidend ist v. a. die Verteilung auf die Altersklassen. Über 50% betreffen die Klassen U40 - dort wurden gesamthaft gerade mal 5% aller Betroffenen hospitalisiert (inkl. Quarantänemassnahmen zu Beginn der Pandemie), die Anzahl an Todesfällen liegt bei 6 (nicht 6% oder 6 von Zehntausend - 6). Die Altersgruppe Ü70, auf die mehr als die Hälfte aller Hospitalisierungen und über 90% der Todesfälle entfällt, hat einen Anteil von rund 5%.

    Aktuell würden wir Covid-19 statistisch nicht bemerken, wenn nicht darauf getestet würde...

    • Capsaicine 10.07.2020 16:20
      Highlight Highlight Ich will mir lieber nicht ausmalen, wie "unbemerkt" Covid-19 wäre, wenn wir keine Massnahmen ergriffen hätten....
    • Dr. Unwichtig 10.07.2020 16:56
      Highlight Highlight Capsaicine: Deshalb steht da auch "aktuell"...
    • Ökonometriker 10.07.2020 18:33
      Highlight Highlight Das Problem ist ja nicht, ob wir es im Moment bemerken oder nicht. Wir wollen mit den Massnahmen verhindern, dass es zu einem exponentiellen Wachstum kommt und wieder hunderte Alte vorzeitig sterben.
  • Error 418 10.07.2020 15:42
    Highlight Highlight Die Choroplethenkarte der PLZ-Gebiete ist tatsächlich wenig aussagekräftig. Es könnten 44 Fälle (11*4 + 491*0) oder 1539 Fälle (491*3 + 11*6) sein und die Karte würde in beiden Fällen gleich aussehen.
    Das Argument der Gesundheitsdirektion zieht in meinen Augen auch nur bedingt. Wer bei keinem Fall sorglos wird, tut dies wahrscheinlich auch bei einem oder zwei Fälle.
  • Lumpirr01 10.07.2020 15:34
    Highlight Highlight Interessant wäre auch eine Beurteilung nach Blutgruppe. Habe mal gehört, dass das Risiko einer Ansteckung bei Blutgruppe A doppelt so hoch wie beim Durchschnitt; hingegen bei Blutgruppe 0 nur die Hälfte des Durchschnittes.
    Stimmt das?
    • lilie 10.07.2020 16:03
      Highlight Highlight @Lumpirr: Tatsächlich fanden Forscher heraus, dass Leute mit Blutgruppe A etwa 50% häufiger erkranken und auch eher schwere Verläufe machen. Blutgruppe 0 hat ein um 50% gesenktes Risiko, der Rest liegt irgendwo dazwischen:

      https://healthcare-in-europe.com/de/news/schwerer-verlauf-von-covid-19-welche-rolle-spielt-die-blutgruppe.html#
    • bl4ckr4ptor 10.07.2020 16:31
      Highlight Highlight Na dann lohnt sich mal die 0, sonst kriege ich nur Spenderanfragen.. 😂
    • Ueli der Knecht 10.07.2020 16:49
      Highlight Highlight Hier eine relativ umfassende Studie dazu:
      https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2020283

      Blutgruppe A hat demnach ein 50% höheres Risiko für einen schweren Verlauf als Blutgruppe 0. Noch signifikanter sind aber genetische Eigenschaften: Auf Chromosom 3 wurde eine genetische Variante entdeckt, welche das Risiko für einen schweren Verlauf verdoppelt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 10.07.2020 15:30
    Highlight Highlight Finde die Angabe, welche Postleitzahl betroffen ist, nicht besonders aussagekräftig. Warum nicht gleich die Hausnummer? 🙄😅

    Es wäre doch viel wichtiger zu erfahren, wo die Leute sich jeweils anstecken, als wo sie ihre Isolation verbringen. Auf solch wichtige Infos warten wir aber immer noch vergebens...

    (Und damit ich nicht nur gemotzt habe: Der Kanton Zürich gibt sich viel Mühe, seine Website informativ zu gestalten; persönlich finde ich sich etwas unübersichtlich, aber sie scheint auch immer noch umgestaltet zu werden - sie tasten sich offenbar ran, an die perfekte Website 😁😊).
    • Cpt. Jeppesen 10.07.2020 17:17
      Highlight Highlight Ja, die Hausnummer fehlt... Und der Migrationshintergrund, der wäre noch viel wichtiger zu wissen...
      Schliesslich ist das Virus (oder der?) ja auch ein Migrant.




      Wer Sarkasums findet darf ihn Behalten.
    • Gubbe 11.07.2020 11:13
      Highlight Highlight Cpt. Jeppesen
      Ich habe ihn, und er ist so schön ;-)
  • Uno 10.07.2020 15:29
    Highlight Highlight 0 Personen in der Stadt. Wir wollen keine Agglos mehr ;)
    • Dr. Unwichtig 10.07.2020 15:52
      Highlight Highlight Ja - 0 Personen im grössten Ballungszentrum des Landes...

      Doch, die Situation scheint sehr ernst zu sein. Die 2. Welle steht definitiv vor der Tür...
    • lilie 10.07.2020 15:54
      Highlight Highlight @Uno: Ich weiss, du meinst es ironisch, aber der Besserwisser in mir ist trotzdem getriggert 🤪:

      Die Stadt Zürich hatte in den letzten 7 Tagen 36 Fälle und damit die meisten in einem Bezirk. Verteilt auf 23 PLZ-Bereiche ergibt das dann "0-3" Fälle pro PLZ...

      https://www.zh.ch/de/gesundheit/coronavirus/zahlen-fakten-covid-19.html?keyword=covid19#/home
    • Uno 10.07.2020 16:13
      Highlight Highlight Danke Lilie. Hoffte zwar schon Stadtzürcher Gene sind immun gegen Covid19. Schade. Die Zürischnurre könnte nützen, dachte ich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bär73 10.07.2020 15:29
    Highlight Highlight Juhuuuu...bin nicht dabei 💪🤪👍
  • Peter R. 10.07.2020 15:24
    Highlight Highlight Es ist wohl mit Abstand der bevölkerungsreichste Kanton daher ein Grund für die grosse Zahl an Ansteckungen. Aber es ist auch der Kanton bzw. dessen Regierung welche am larschesten mit den Massnahmen umgehen. Aktives Zuschauen bei Massendemos, kein Eingreifen nach Superspreader-Events in den Clubs. Da muss man sich nicht wundern wenn man Nr. 1 der Fälle wird.
    • skisandtrail 10.07.2020 15:29
      Highlight Highlight Der "Arsch" hat mit dem Ganzen nichts zu tun.. ;-)
      (Sorry, für die KS)
    • Clank 10.07.2020 15:45
      Highlight Highlight Was heisst bitte lasches Vorgehen? Kannst du diese Vorwürfe auch irgendwie rechtfertigen? Die anderen Kantone haben bei den Massendemos ähnlich reagiert, auf ein "Superspreader-Event" kann man so oder so nur rückwirkend reagieren. Was hätte man deiner Meinung nach anderst tun müssen.
    • Posersalami 10.07.2020 16:14
      Highlight Highlight Die Regierung ist gut. Leider ist das Schlüsseldepartement fest in der Hand der Schweizer Volchs Partei. Es ist andererseits wenig überraschend, das sie wie immer an der Realität vorbei-politisiert..
  • You’re out of your element, Donny! 10.07.2020 15:23
    Highlight Highlight ...mich nimmt vor allem mal wunder, wo sich die leute am häufigsten anstecken. oder tappen da die fleissigen contact-tracer noch immer im dunkeln?
    • Lea Senn 10.07.2020 15:29
      Highlight Highlight Leider gibt es dazu aus Zürich keine Angaben. Andere Kantone publizieren diese Informationen, so beispielsweise der Kanton Zug:
      Benutzer Bild
    • Uno 10.07.2020 15:46
      Highlight Highlight Das Wort Reise bei 18.9% gibt der Maskenpflicht im ÖV recht. Die 28.4% unbestimmten Fälle sind viel. Was ist mit Klubs, Bars oder Restaurants? Aber die Grafik ist sehr wichtig. Ausland ist kein Kriterium so nebenbei. Man kann Ansteckung Schweiz oder Ausland erheben, aber dann nicht mit der Ansteckungsart vermischen. Ein wenig statistisches Mischmasch.
    • Vosi 10.07.2020 17:02
      Highlight Highlight hier die daten aus dem aargau
      11.05.-10.07.

      Unbekannt 94
      Familie 57
      Arbeitsplatz/Schule 17
      Bekannte/Nachbarn 5
      Ärztin/Arzt/Spital 1
      Restaurant/Lokal 3
      Club/Bar 13
      Einreise Ausland 13
      Veranstaltung privat 1
      Veranstaltung öffentlich 1
      Total Infektionen 205

      also nicht ganz die Hälfte unbekannt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 10.07.2020 15:11
    Highlight Highlight Interessant wäre auch zu erfahren, wieviele positiv und negativ Getestete es gibt, und zwar pro Indikation. Denn damit die Tests bezahlt werden, müssen gewisse Kriterien (Indikationen) erfüllt sein (zB. einschlägige Symptome, Gesundheitswesen-Personal, konventionelles Contact-Tracing, Covid-App-Alarmierung, usw).

    Vorallem würde mich interessieren, wieviele Tests aufgrund Covid-App-Alarmierungen (ohne andere Indikationen) durchgeführt wurden, und ob diese einen signifikant höheren Positivanteil haben als die restlichen Tests. Das müsste der Fall sein, falls die App wirksam wäre.
    • Uno 10.07.2020 15:36
      Highlight Highlight Es geht nicht um grosse Fallzahlen, sondern darum, dass die Fallzahlen tief bleiben. Das App würde helfen, aber da müssten mehr mitmachen. Wir müssen uns vorbereiten auf einen langen Marsch für tiefe Fallzahlen.
    • Hier Name einfügen 10.07.2020 15:59
      Highlight Highlight Zweifeln Sie nicht an der Wirksamkeit der heiligen App, sonst hagelt es Blitze!
    • bernd 10.07.2020 16:44
      Highlight Highlight "Das müsste der Fall sein, falls die App wirksam wäre."

      Nein, müsste es nicht. Das ist eine irrelevante Messgrösse. Die App ist ab dem Moment, wo sich zum ersten Mal jemand testen lässt, der keine andere Indikation hatte wirksam. Ob dies bereits passiert ist, weiss man nicht. Das Ziel von Contact Tracing ist nicht, möglichst viele infizierte zu finden oder diese zuverlässiger zu finden. Der Sinn ist es, mehr Leute, die Kontakt mit Infizierten hatten, zu finden. Wenn die App also Leute findet, die man sonst nicht gefunden hätte, ist sie wirksam. Egal ob diese sich angesteckt haben oder nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 10.07.2020 15:06
    Highlight Highlight Gibts es schon Zahlen bezüglich Berufsbilder?
    • Beat_ 10.07.2020 15:20
      Highlight Highlight und nach Hobby, Sportart, Auffenthaltsdauer draussen und innen, öV-Kilometer und wann die betroffenen das letzte mal Zahnseide benuzten.
    • skisandtrail 10.07.2020 15:22
      Highlight Highlight Oder Musikgeschmack?
    • Albi Gabriel 10.07.2020 15:22
      Highlight Highlight Wie wäre es mit einer Namensliste? Irgendwo hört der Informationsbedarf auf und beginnt die Neugier...
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