Tödlicher Carunfall: Staatsanwaltschaft Graubünden eröffnet Verfahren gegen Chauffeur
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden hat nach dem Carunfall bei Susch ein Verfahren gegen den Chauffeur eröffnet. Das bestätigte die Behörde gegenüber dem «Blick». Es besteht der Verdacht auf mehrfache fahrlässige Tötung sowie mehrfache fahrlässige Körperverletzung.
Der Unfall im Engadin ereignete sich am vergangenen Donnerstag. Der Reisecar mit 45 Personen an Bord kollidierte aus bislang ungeklärten Gründen mit einer Leitplanke, stürzte von der Strasse und blieb seitlich liegen. Fünf Passagiere kamen ums Leben. Die weiteren Insassen wurden verletzt, drei davon schwer. Der Chauffeur selbst kam relativ glimpflich davon und wurde beim Unfall nur leicht verletzt. (dab)
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