Hochnebel
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schweiz
Polizeirapport

30-jährige Frau in Zürich-Altstetten erstochen

Polizeirapport

30-jährige Frau in Zürich-Altstetten erstochen

14.10.2021, 01:38

In Zürich-Altstetten hat die Stadtpolizei Zürich am Mittwochabend kurz von 20.45 Uhr eine 30-jährige Frau mit Stichverletzungen am Boden liegend gefunden. Die Frau erlag ihren Verletzungen, wie die Polizei gegen Mitternacht mitteilte.

Polizeieinsatz wegen eines T
Die Frau konnte nicht mehr gerettet werden.Bild: sda

Der Vorfall ereignete sich im Bändliquartier im Kreis 9. Die Frau rief laut Passanten um Hilfe. Die Stadtpolizei rückte aus und fand eine bewusstlose Frau mit Stichverletzungen am Boden. Die sofort eingeleiteten Reanimationsversuche durch die Sanität der Schutz & Rettung Zürich blieben jedoch erfolglos. Die Frau verstarb vor Ort.

Die Polizei analysiert die Hintergründe. Die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität untersucht ihrerseits den Tathergang. Zur Spurensicherung wurden Spezialisten des Instituts für Rechtsmedizin hinzugezogen. Die Polizei sucht Zeugen. (saw/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Der Wind dreht – «Corona-Leaks»-Sonderermittler Marti immer stärker in der Kritik
Zwei Wochen nachdem die «Corona-Leaks» publik wurden, scheint sich das Blatt der medialen Berichterstattung zu wenden. Sind zu Beginn der Affäre vor allem Bundesrat Alain Berset und sein ehemaliger Kommunikationschef Peter Lauener angegriffen worden, liegt der Fokus nun vermehrt auf dem Vorgehen von Sonderermittler Peter Marti.

An Umfang und Kadenz der medialen Berichterstattung zu den Corona-Leaks und der Rolle von Bundespräsident Alain Berset hat sich nichts geändert. Das Thema ist omnipräsent und hält die Schweizer Journaille auf Trab. Allerdings hat der Tenor eine Entwicklung durchlaufen. Wurde zu Beginn der Indiskretionsaffäre aus vollen Rohren gegen Berset und seinen ehemaligen Kommunikationschef Peter Lauener geschossen, sind dem Schweizer Blätterwald immer mehr hinterfragende Elemente zu entnehmen. Allen voran die Rolle und die Ermittlungsmethoden des ausserordentlichen Staatsanwalts Peter Marti. Eine Übersicht.

Zur Story