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Genf verbietet Burkinis in Schwimmbädern

Genf verbietet Burkinis in Schwimmbädern

20.03.2026, 09:0320.03.2026, 09:03

Genf erlässt ein Gesetz für Schwimmbäder und öffentliche Bäder, um das Tragen des Burkini zu verbieten. Das neue Gesetz, das am Donnerstagabend von der rechten Mehrheit im Grossen Rat verabschiedet wurde, nennt diese Kleidung allerdings nicht ausdrücklich.

ARCHIV - Eine muslimische Schülerin sitzt am 23.06.2009 in einem Ganzkörper-Badeanzug (Burkini) am Rande eines Schwimmbeckens. Zwei muslimische Eltern aus Basel wehren sich vor dem Europäischen Mensch ...
In Genf werden sogenannte Burkinis verboten.Bild: DPA dpa

Das neue Gesetz sieht vor, dass in Schwimmbecken ausschliesslich ein- oder zweiteilige Badeanzüge erlaubt sind, deren maximale Länge bis über die Knie reicht und die die Arme frei lassen. Damit werden Burkinis de facto ausgeschlossen, so wie es ein Gesetzesentwurf der SVP vorsah, der diese Kleidung unter Strafe stellen sollte. (dab/sda)

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252 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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waslabaschdu
20.03.2026 09:28registriert Juni 2020
Boxershorts unter den Badehosen sind ebenfalls nicht erlaubt (aus hygienischen Gründen).
Daher ist diese Kleiderordnung nur konsequent.
Für mich völlig nachvollziehbar.
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Mannsweib
20.03.2026 09:24registriert Oktober 2025
Den Sinn, mit Kleidern baden zu gehen, verstehe ich sowieso nicht. Außerdem ist es extrem unhygienisch. Danke SVP Genf.
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O.TER
20.03.2026 09:39registriert Mai 2021
Das ist schon nur aus hygienischen Gründen richtig und wichtig.
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