Schweiz
Swisscom

Swisscom lanciert neues Angebot für junge Erwachsene

Swisscom lanciert neues Angebot für junge Erwachsene

Swisscom bringt mit «Young Benefit» ein neues Angebot für junge Menschen auf den Markt. Kundinnen und Kunden unter 28 Jahren erhalten 50 Prozent Rabatt auf die monatliche Abogebühr des blue Mobile Portfolios.
26.08.2026, 10:1426.08.2026, 10:14

Der Rabatt von 50 Prozent gilt für die monatliche Abogebühr der blue Mobile Abos S, M, L und das kürzlich lancierte blue Mobile XL. Das «Young Benefit»-Angebot richtet sich an Personen unter 28 Jahren, die unabhängig wohnen oder ihren eigenen Mobilfunkvertrag nutzen.

«Mit Young Benefit machen wir Qualität für junge Menschen noch zugänglicher und einfacher», sagt Dirk Wierzbitzki, Leiter Privatkunden und Mitglied des Executive Committee Swisscom Schweiz. (ome)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Amerikanische Milliardäre und der Techno-Faschismus
1 / 13
Amerikanische Milliardäre und der Techno-Faschismus

Einige der reichsten und mächtigsten Männer aus dem Silicon Valley treiben demokratiefeindliche Machenschaften voran. Der US-Journalist Gil Durán (Bild) prangert in seinem Buch «The Nerd Reich» und einem gleichnamigen Podcast bekannte Akteure an ...

quelle: screenshot: youtube
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Interlaken hat die Nase voll von Airbnbs und Zweitwohnungen
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Rund 100 Personen wegen Tiefgaragenbrand in Freiburg evakuiert
Ein Brand in einer Tiefgarage in Freiburg hat in der Nacht auf Sonntag zur vorsorglichen Evakuierung von über 100 Personen geführt. Die Feuerwehr brachte das Feuer rasch unter Kontrolle, wie die Freiburger Kantonspolizei mitteilte.
Der Brand in der Tiefgarage bei der Route de l'Aurore in Freiburg sei am Samstag, kurz vor 23.00 Uhr, der Einsatz- und Alarmzentrale gemeldet worden, hiess es weiter.
Zur Story