Schweiz
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Ein Beagle wird am 22. Mai 1997 nach einer Versuchsreihe eines Basler Pharmakonzerns an den Tierschutzverein uebergeben. Die Tierversuche in der Schweiz sind 2002 erneut angestiegen. Abgenommen habe die Zahl der schwer belasteten Versuchstiere, teilte das Bundesamt fuer Veterinaerwesen (BVET) am Donnerstag, 26. Juni 2003 mit. Der Tierschutz sprach von einem Makel fuer den Forschungsplatz Schweiz. Laut Interpharma sind Tierversuche unverzichtbar. (KEYSTONE/Michael Kupferschmidt)

In der Schweiz wurden im vergangenen Jahr an 2'203 Hunden Tierversuche durchgeführt. Bild: KEYSTONE

Auch in der Schweiz gibt es Tierversuche an Hunden – diese 3 Dinge musst du wissen

Der Bericht über ein deutsches Labor, das Tiere verenden lässt, schockiert. Wie sieht es mit den Tierversuchen in der Schweiz aus? Diese 3 Dinge musst du wissen.



Die Bilder von blutverschmierten Kachelböden und Hunden, die mit verstörtem Blick im Käfig sitzen, erschüttern. Sie stammen aus dem deutschen Tierversuchslabor LPT und wurden von einem Tierschützer, der sich als Pfleger eingeschleust hat, aufgenommen.

Nach Medikamententests würden sie sich selbst überlassen, berichtet er: «Man hat sie nicht erlöst, sondern sterben lassen.» Laut Berichten habe das Labor gegen die internationalen Tierschutz-Bestimmungen verstossen. Derzeit wird gegen das Tierversuchslabor ermittelt.

Gemäss Recherchen des «Kassensturz» hat auch eine Schweizer Firma Tierversuche im umstrittenen Labor durchführen lassen. Konkret handelt es sich dabei um das Pharma-Unternehmen Inthera. Wieso in Deutschland? «Es ist günstiger und die Bewilligung ist einfacher», sagte Julika Fitzi vom Schweizer Tierschutz zum SRF.

Doch auch in der Schweiz gibt es Tierversuche. Wie sind sie geregelt und welche werden durchgeführt? Diese drei Dinge musst du wissen:

Welche Tierversuche sind in der Schweiz erlaubt?

In der Schweiz regelt die Tierschutzverordnung (TSchV) die gesetzlichen Bestimmungen der Tierversuche. Zudem gilt die Tierversuchsordnung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). Das Gesetz definiert einen Tierversuch als «jede Massnahme, bei der lebende Tiere verwendet werden.» Für diese Zwecke dürfen Tierversuche durchgeführt werden:

Dabei hält das Gesetz fest, dass man dem Tier nicht ungerechtfertigt Schmerzen, Leid oder Schäden zufügen oder es in Angst versetzen darf. Das Misshandeln, Vernachlässigen und unnötige Überanstrengen von Tieren ist demnach verboten. Eine Belastung durch den Eingriff in das Erscheinungsbild oder die Fähigkeiten ist gemäss Tierschutzverordnung unwürdig.

Wer einen Tierversuch durchführen will, braucht eine Bewilligung der zuständigen kantonalen Behörde. Grundsätzlich dürfen gemäss BLV nur Tierversuche bewilligt werden, wenn keine alternativen Methoden vorhanden sind. Nachdem ein Labor Tierversuche durchgeführt hat, muss es die Angaben dazu an das BLV melden, das diese Angaben wiederum veröffentlicht.

Das BLV unterscheidet bei den Tierversuchen zwischen drei verschiedenen Belastungsgraden und teilt die Tierversuche nach diesen ein:

An welchen Tieren werden Tierversuche durchgeführt?

Insgesamt wurden in der Schweiz im vergangenen Jahr 586'643 Tierversuche durchgeführt. Das BLV unterteilt die Daten zusätzlich noch in den verschiedenen Schweregraden, wie folgende Tabelle darstellt.

In den letzten 35 Jahren haben die Tierversuche merklich abgenommen: 1983 waren es noch knapp zwei Millionen. Den Rückgang erklärt das BVL unter anderem mit dem vermehrten Einsatz von In-vitro Testmethoden, bei welchen die Tests ausserhalb eines lebenden Organismus' durchgeführt werden. Hautirritationstest wurden beispielsweise durch Zellkultur-Testmodelle abgelöst.

Welche Initiativen gegen Tierversuche gibt es?

Im März 2019 wurde die eidgenössische Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt» eingereicht. Diese will alle Versuche an Tieren und Menschen sowie den Import von Produkten, für die Tier- und/oder Menschenversuche durchgeführt wurden, verbieten. Der Bundesrat hat im Juni eine Ablehnungsempfehlung erlassen. Auch der Schweizer Tierschutz steht nicht vollständig hinter der Initiative. Sie sei zu radikal, wie er gegenüber dem «Tages-Anzeiger» sagte.

Der Schweizer Tierschutz fordert jedoch, dass die Anteile für Forschungen mit und ohne Tierversuche mindestens gleich hoch sein sollten. Für Ersatzmethoden und Methoden, die Tiere möglichst wenig belasteten, würden heute in der Schweiz jährlich nur rund drei Millionen Franken ausgegeben. Für Tierversuche und die Versuchstierhaltung würden hingegen zwischen 100 und 200 Millionen Franken aufgewendet, erklärte Julika Fitzi von der Fachstelle Tierversuche beim Schweizer Tierschutz (STS) der Tageszeitung.

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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nutshell 17.10.2019 02:41
    Highlight Highlight Zu bedenken ist, dass auch Konzerne Tierversuche durchführen, die nichts (oder nicht nur) mit Medikamenten oder Kosmetik zu tun haben. Nestle (Maggi, Smarties,...), Mars (Whiskas, M&Ms, Pedigree,...), Mondelez (Milka, Philadelphia, Toblerone,...) usw.

    Webseite Nestle: "Das ist leider nicht immer ohne Tierversuche möglich".
    Von Mars und Mondelez selbst habe ich auf Anhieb keine Bestätigungen oder Gegendarstellungen gefunden.

    Unilever und Coca-Cola distanzieren sich anscheinend mittlerweile.

    Im Web gibt es Listen, auch für Körperpflegeprodukte.
  • Blaubar 17.10.2019 00:28
    Highlight Highlight Ich verzichte gerne und mit Überzeugung auf sämtliche Produkte, die auf diese Art und Weise zustandekommen. Ich habe solches auch schon in echt gesehen (in der Ciba Geigy damals), was wirklich unerträglich war. Ich sterbe gerne natürlich, dafür ohne schlechtes Gewissen. Das sind zwar im Moment, ich bin gesund, noch leere Worte, habe aber vor, mich so zu verhalten.
  • MiinSenf 16.10.2019 23:42
    Highlight Highlight Woher nehmen wir uns das Recht, unser Wohl über das der Tiere zu stellen und Tiere zu missbrauchen, um uns zu dienen?!
  • MBär 16.10.2019 22:00
    Highlight Highlight Tierversuche in der Schweiz zu verbieten bringt meiner Meinung nach leider (möchte dieses "leider" betonen) nicht den gewünschten Effekt. Die Versuche würden ausgelagert ins Ausland und entgingen jeglicher Kontrolle durch Schweizer Behörden, welche wohl strengere Vorschriften anwenden als andere Länder. Ich bin für eine strenge Regulierung und eine zurückhaltende Vergabe von Bewilligungen für Tierversuche (Status quo), aber kein absolutes Verbot. Schlussendlich lassen sich nicht alle, gerade klinische, Studien/ Experimente ohne durchführen.
  • amourthebunny.com 16.10.2019 21:10
    Highlight Highlight Ein Grund weswegen ich nur Tierversuchsfreie Produkte kaufe & täglich mit dieser Tasche rumlaufe. Stop Animal Testing!
    Benutzer Bild
    • DerMedicus 16.10.2019 22:38
      Highlight Highlight auch stop antibiotics bei einer schwerwiegenden Entzündung?
    • Menel 17.10.2019 06:27
      Highlight Highlight Welche Produkte meinst du denn?
    • amourthebunny.com 17.10.2019 06:47
      Highlight Highlight Ein riesen Thema ist Kosmetik (Shampoos, Dushgel, Cremes), Make-up und Damenhygieneprodukte. Viele wissen nicht einmal, dass die meisten Marken alles an Tieren testen. Solche Dinge können leicht vermieden werden, indem man sie einfach nicht benutzt/nicht kauft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fiesekatzekratzetatze 16.10.2019 18:15
    Highlight Highlight Es tut mir in der Seele weh, was wir den Tieren antun. Nicht „nur“ den Versuchstieren und nein ich lebe keine Doppelmoral wo ich sie verhindern kann. Vielen ist gar nicht bewusst, gerade bei Medikamenten, dass der konsumierte Stoff an Tieren getestet wurde. In der Kosmetika kann man dem ja relativ leicht entgehen indem man vegane Kosmetika und tierversuchsfreie Produkte kauft aber wie macht man das bei Medikamenten?
    Die Bilder verfolgen mich, einfach nur schrecklich und grausam...
    • welefant 16.10.2019 19:45
      Highlight Highlight bei gewissen „simpeln“
      Medikamenten einfach Cannabis vorziehen 😘
    • Pafeld 16.10.2019 22:15
      Highlight Highlight @welefant
      Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Cannabis nicht sehr, sehr ausführlich in Tierversuchen getestet wurde/wird?
    • Pafeld 17.10.2019 12:47
      Highlight Highlight Nein, ernsthaft jetzt. Ich bin gerade ziemlich ab der Naivität hier schockiert. Sämtliche Drogen und Genussmittel wie Alkohol oder Tabak wurden und werden noch immer ausführlich in Tierversuchen getestet. Gar keine Produkte aus Tierversuchen heisst eben nicht nur keine Medikamente, sondern auch keine Homöopathie, keine Phytotherapie, keinen Alkohol, keinen Tabakkonsum und ganz bestimmt keine Drogen aller Art.

      Und vegane Kosmetika verwendet einfach nur Substanzen und Substanzkombinationen, die bereits früher ausgiebig getestet wurden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • selfrabia 16.10.2019 17:56
    Highlight Highlight Danke für den Artikel. Es ist zudem wichtig zu wissen, wie es zur Zulassung von Medikamenten kommt - von der Identifikation eines potenziellen Mittels über Zellkultur hin zu Tierversuchen, dann Studien im Mensch, bis zur Zulassung - ein zeit- und kostenintensiver Prozess, der aber nötig ist! (Beispiel neue Antibiotika)
    Viele Menschen sind etwas unterinformiert, was das Thema betrifft. Vielleicht erscheint bald ein weiterer Artikel?
    • Mrs. Sommer 16.10.2019 18:16
      Highlight Highlight oh, ja, ein artikel dazu wäre super, könntet ihr bitte was dazu machen?
  • Ribosom 16.10.2019 17:54
    Highlight Highlight Eins vorneweg: Ich bin kein Freund von Tierversuchen.
    Da aber in der Vergangenheit Substanzen mit teils tödlichen Nebenwirkungen auf den Markt gebracht wurden, wurden Tierversuche zur Vorschrift, um unter anderem die Toxizität zu testen.
    Wer also gegen TV in der Medizin und Forschung ist, kann folgendes tun:
    1) Keine Produkte und Dienstleistungen nutzen, bei denen Tiere gebraucht wurden (z.B. Antikörpertherapie, Transplantationen, alles in der Medizin)
    2) Geld an Instituten spenden, die In Vitro Versuche fördern/daran forschen
    3) Immer wieder Initiativen starten gegen TV
  • Mügäli 16.10.2019 17:30
    Highlight Highlight Schon nur das wir ‚das Tier’ in Kategorien teilen, find ich unerträglich .. Haustier, Nutztier, Versuchstier .. alle diese Lebewesen haben nämlich die gleichen Seelen und verdienen es, mit nötigem Respekt behandelt zu werden. Ich wünschte mir einfach, dass jeder Einzelne seine Verantwortung wahrnimmt und sich auch informiert bei seinem pers. Einkauf. Sei es beim Fleischeinkauf, bei der Kosmetika usw.. Der WWF hat auf seiner Homepage Listen aufgeschaltet, wo genau ersichtlich ist, welche Firmen zb immer noch grausame Tierversuche für Kosmetika machen, diese Firmen sollte man meiden ...
    • Presslufthammer69 16.10.2019 17:44
      Highlight Highlight Naja, ich finde eine nerfende Fliege/Mücke ist viel weniger wert als ein Hund.
    • Mügäli 16.10.2019 18:32
      Highlight Highlight @Presslufthammer - jegliche Lebensform hat seine Berechtigung und es ist nicht an uns den Wert festzulegen ...
    • Mügäli 16.10.2019 18:45
      Highlight Highlight @Sonnenbankflavor - es gibt eben viele Menschen welche das Tier als zu ‚nutzende Sache’ anschauen. Solange das so ist, wird sich leider der grausame Umgang mit diesen Lebewesen auch nicht ändern, leider.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jensefick Letenick 16.10.2019 17:28
    Highlight Highlight Echt traurig das man diese Tiere quält nur um die Gier des Menschen zu befriedigen. Tierversuche die Tieren schmerzt, sollte man generell verbieten, so wie man Tierversuche an Menschen nicht erlaubt. Es wäre schrecklich wenn man sogar an Menschen Tierversuche machen würde. Dann sollte man nicht Tiere quälen.
    • Trouble 16.10.2019 20:27
      Highlight Highlight Es ist einfach schwierig. Ich finde das Beispiel mit dem Knochenbruch gut. Wie, wenn nicht mit Tierversuchen, willst du denn gewisse neue Werkzeuge, Medikamente etc. testen? Würdest du dir z.B. bei immobilisierenden Rückenschmerzen, die durch Medikamente nicht zu beherrschen wären, etwas in den Rücken einbauen lassen, das zuvor noch nie getestet wurde?
      Ich bin sehr gegen unnötige Tierversuche, aber in der Medizin geht's einfach (noch) nicht ohne.
      Aber was Kosmetika etc. angeht, bin ich ganz deiner Meinung.
    • Pafeld 16.10.2019 21:24
      Highlight Highlight Häh?
    • Jensefick Letenick 16.10.2019 21:39
      Highlight Highlight @Pafeld, ich bin einfach gegen Menschenversuche an Tieren. Was verstehst du dabei nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cirrum 16.10.2019 17:26
    Highlight Highlight Hier ist es Gesetzlich aufwändiger also lässt man die Versuche im Ausland machen. So ist und bleibt es, solange der Kapitalismus regiert😔
  • landre 16.10.2019 17:12
    Highlight Highlight Sehr geehrte Medienhäuser (z.H. Vierte Gewalt), erstellt eine konkrete Liste mit all den Produkten und Derivaten die von solch perfidem Missbrauch profitieren und ich bin persönlich substanziell dabei, bzw. entferne mich davon.
    Bis dahin bewegt es mehr meine instante Gefühle als mein Wissen (folglich Gewissen)...
    • Paddiesli 16.10.2019 17:59
      Highlight Highlight Bald hast du die Chance, wenigstens darüber zu entscheiden, wie die Zukunft aussehen soll. Es kommt eine Abstimmung über das Verbot von Tierversuchen.
    • landre 16.10.2019 18:36
      Highlight Highlight @Paddiesli

      Warum sollte ich pauschal und somit pauschalisierend gegen "Tierversuche" sein wenn ich sogar unter gewissen Rahmenbedingungen bereit bin Versuche/ Forschungen an meiner eigen persönlichen (oder tierischen; zumindest Säugetier?) Würde und Integrität durchzuführen?


      'Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit'

      [https://www.bk.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis477t.html]
      [https://tierversuchsverbot.ch/]
      ...ist die Debatte auf jeden Fall Wert, ohne Drang zu spüren "politische Zeichen" in der Urne setzen zu müssen...
    • Pafeld 16.10.2019 21:33
      Highlight Highlight @Paddiesli
      Die Initiative plant vielleicht die Abschaffung der Tierversuche. Defacto ist sie das geschaufelte Grab von industrieller und akademischer Medizin, Pharmakologie, Psychologie, Ernährungswissenschaften, etc. Und wir verbieten gleichzeitig alle neuen Medikamente, sämtliche sich in Test befindenden sowie fast alle etablierten (state of the art). Ja, auch Cannabis sowie viele weitere Naturheilprodukte.
      Ich habe bisher noch keinen einzigen Befürworter gefunden, der sich auch nur annähernd der Tragweite und der Folgen dieses schwachsinnig ausformulierten Schildbürgerstreiches ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter R. 16.10.2019 16:53
    Highlight Highlight Es ist eine Schande, was die Menschen den Tieren antun - nur um noch mehr Medikamente auf den Markt zu bringen.
    • Corpus Delicti 16.10.2019 17:15
      Highlight Highlight Das ist leider nicht so pauschal zu beschreiben und kommt - zumindest meines Erachtens - auf die Verhältnismäßigkeit an.

      Erstens könnten die "noch mehr Medikamente" Leben retten - auch das ihrige oder das ihrer Nächsten.

      Des Weiteren kann mit der ständig voranschreitenden Entwicklung und Applikation von "Artificial Intelligence" und "Machine Learning" die Menge an In-Vivo-Versuchen reduziert werden.

      Ich gebe Ihnen jedoch recht in der Aussage, dass solche Versuche durchaus grausam für das Tier sind und wir noch einiges erreichen müssen, um erstere ganz zu eliminieren.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 16.10.2019 17:15
      Highlight Highlight Ich verstehe deine Aussage absolut, aber ich möchte trotzdem einwenden, dass eben solche Medikamente Lebensretter sein können für jemandes Mutter, Onkel, Bruder oder Tochter.
      Ich finde es schrecklich, wenn Tiere misshandelt werden, aber trotzdem kommt man nicht drumrum den Nutzen dieser Medikamente zu berücksichtigen.
    • Henzo 16.10.2019 17:27
      Highlight Highlight Auch wenn nicht schön ...Tierversuche sind leider nötig. Alternativen wären Menschenversuche wie zu Zeiten Mengeles. Was aber ganz klar verlangt und erwartet werden kann, ist eine respektvoller Umgang und Haltung der Tiere.
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