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Eishockey

Pittsburgh vor Stanley-Cup-Triumph gegen San Jose: Fehr entscheidet Spiel 4 122 Sekunden vor Schluss

Stanley-Cup-Final, 5. Spiel
San Jose – Pittsburgh 1:3, Serie: 1:3

Pittsburgh vor Stanley-Cup-Triumph: Fehr entscheidet Spiel 4 122 Sekunden vor Schluss

07.06.2016, 06:4007.06.2016, 07:11

Pittsburgh benötigt noch einen Sieg, um zum vierten Mal den Stanley Cup zu gewinnen. Die Penguins gewinnen bei den San Jose Sharks 3:1 und führen in der Best-of-7-Serie ebenfalls 3:1.

Das 1:0 durch Ian Cole.
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Ian Cole mit seinem ersten Tor in den laufenden Playoffs (8.) und Jewgeni Malkin im Powerplay (23.) brachten die Gäste 2:0 in Führung. Beide Tore bereitete Phil Kessel vor.

Das 2:0 durch Jewgeni Malkin.
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Nachdem Melker Karlsson in der 49. Minute verkürzt hatte, machte Eric Fehr 122 Sekunden vor dem Ende mit dem 3:1 alles klar. In der Nacht auf Freitag kann Pittsburgh erstmals vor heimischem Publikum Stanley-Cup-Champion werden. (sda)

Die Entscheidung durch Fehr 122 Sekunden vor Schluss.
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Schweizer Meilensteine in der NHL

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Das Hockey-Wahldebakel beschert Marc Lüthi viel unnötige Arbeit
Eine neue Verwaltungsrätin, gerettete Ehre, aber keine Wiederwahl für Peter Zahner in den Verwaltungsrat und eine politische Charme-Offensive: So wird unter dem neuen Präsidenten Marc Lüthi versucht, die Scherben nach dem historischen Hockey-Wahldebakel zusammenzukehren.
Zur Erklärung: ZSC-Manager Peter Zahner hat den Verwaltungsrat des Verbandes dazu gebracht, ihn statt den bisherigen Amtsinhaber Raëto Raffainer (44) als Kandidaten für die Wahl ins Council des internationalen Verbandes (IIHF) aufzustellen. Er ist 65, wird bald pensioniert und die Wahl ins IIHF-Council wäre die Krönung seiner Karriere gewesen. Er ist kläglich gescheitert (Raffainer hätte die Wiederwahl problemlos geschafft) und nun hat die Schweiz erstmals seit 1986 keinen Sitz mehr im höchsten Gremium des Weltverbandes. Die Kalberei, einen aussichtsreichen Kandidaten zu Gunsten eines aussichtslosen Bewerbers auszutauschen, hat unseren Verband zur internationalen politischen Lachnummer gemacht. Peter Zahner hatte schon wegen seiner Nähe zum ehemaligen Präsidenten René Fasel (bekennender Freund der Russen) nie eine echte Chance.
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