Sport
EM 2016

Die Noten der Schweizer Nati beim EM-Aus gegen Polen

Die Noten der Schweizer Nati beim EM-Aus gegen Polen: Shaqiri, Rodriguez, Schär und Djourou ganz stark

25.06.2016, 22:1926.06.2016, 20:21
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11 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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leclerc
25.06.2016 23:22registriert April 2015
Djourou stark??
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dr.gore
26.06.2016 00:08registriert Dezember 2015
Diese Bewertung ist wieder einmal das Paradebeispiel, wiso ich solche Bewertungen nicht mehr ernst nehmen kann, ganz schwach!! Djourou: sehr schwach und unsicher! Derdiok: sehr agil und mit Torricher, gefährlicher als Seferovic! D'accord mit dzemaili... Embolo: kaum Ballberührung und nicht sehr akktiv im Spielgeschehen! So, nun hab ich keine Lust mehr!^^
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Mia_san_mia
26.06.2016 08:03registriert Januar 2014
Djourou stark? Bei dem muss man bei jeder Aktion Angst haben, dass er einen Riesenfehler macht und ein Tor verschuldet... Und Embolo ist irgendwie der Liebling in den Medien, der aus Prinzip gute Noten bekommt obwohl er nicht viel macht...
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«… aus der Tiefe des Raumes kommt Roman Josi»
Die Schweizer sind mit Schablonen-Hockey international wieder erstklassig geworden. Roman Josi kann nun dafür sorgen, dass sie ohne Schablone Weltmeister werden. Der erste Test, ob das funktionieren kann, folgt mit dem letzten Gruppenspiel gegen Finnland.
Im Herbst 1997 wird Ralph Krueger Nationaltrainer und rasch ist die Schweiz erstmals seit den 1950er Jahren international wieder respektiert. Aber noch nicht gefürchtet. Es fehlt an Tempo, Talent und NHL-Titanen. Also führt er den Calvinismus im Hockey ein und erfindet das Spiel mit Schablone, um fehlendes Talent zu kompensieren. Der Calvinismus steht hier sinnbildlich für eine strenge, disziplinierte und pflichtbewusste Spielweise, bei der harte Arbeit, Ordnung und Selbstkontrolle wichtiger sind als blosses Talent oder Genialität. Die ultradefensive Stabilität erlaubt erste sensationelle Resultate. Der erste Sieg über Russland bei einem Titelturnier (1998) oder der Triumph über die kanadischen NHL-Profis in Turin (2006). Aber ein Titelanwärter ist die Schweiz noch nicht.
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