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National League: Fribourg gewinnt gegen Bern + ZSC noch immer makellos

Christoph Bertschy (HCFG) jubelt nach seinem Tor zum 1-1 mit seinem Teamkollegen Jacob De la Rose und PostFinance Top Scorer Marcus Soerensen (HCFG), beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National Le ...
Fribourg siegt im ersten Zähringer Derby der Saison.Bild: keystone

Fribourg gewinnt gegen Bern + ZSC weiterhin makellos + Tigers drehen einen 0:3-Rückstand

Sieben Runden sind gespielt in der Nations League, und die ZSC Lions, der Titelfavorit Nummer eins, liegen bereits neun Punkte voraus. Am anderen Ende der Tabelle steht Lugano.
29.09.2026, 18:4530.09.2026, 09:03

Fribourg – Bern 5:2

Der SC Bern geht in Freiburg bereits nach zwölf Sekunden durch das erste Saisontor des späteren Doppel-Torschützen Rodwin Dionicio in Führung, am Ende behält der Meister aber seine weisse Heimweste. Noch vor der ersten Drittelspause wenden Christoph Bertschy im starken Powerplay und Jacob de la Rose das Blatt, am Ende resultiert ein souveränes 5:2.

Auch Bertschy trifft doppelt, zum 3:1 in Unterzahl. Gottéron, das auswärts bereits drei Niederlagen einstecken musste, ist zuhause noch ungeschlagen.

Fribourg-Gottéron - Bern 5:2 (2:1, 2:1, 1:0)
9400 Zuschauer. - SR Gerber/Tscherrig, Bürgy/Urfer.
Tore: 1. (0:12) Dionicio 0:1. 5. Bertschy (Sörensen, Rathgeb/Powerplaytor) 1:1. 17. De la Rose (Bertschy, Richard) 2:1. 23. Bertschy (Schmid/Unterzahltor!) 3:1. 30. Dionicio (Aaltonen, Milano) 3:2. 39. Reber (Richard, Taibel/Powerplaytor) 4:2. 59. Schmid (Sörensen) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Sörensen; Rohrbach.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Rathgeb, Kapla; Seiler, Streule; Jecker, Nemeth; Grangier; Bertschy, De la Rose, Richard; Sörensen, Schmid, Nathan Marchon; Reber, Taibel, Dorthe; Nicolet, Walser, Hedlund; Boppart.
Bern: Von Burg; Mitchell, Barandun; Dionicio, Lindholm; Rhyn, Kreis; Füllemann; Milano, Aaltonen, Alge; Rohrbach, Müller, Lehmann; Merelä, Abols, Mottard; Ritzmann, Graf, Marc Marchon; Schild.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Borgström, Glauser und Johnson (alle verletzt), Bern ohne Baumgartner (verletzt) und Bemström (überzähliger Ausländer). Bern von 56:06 bis 56:54 und 57:06 bis 58:32 ohne Torhüter.

ZSC Lions – Biel 6:3

Die ZSC Lions weisen auch nach sieben Partien eine makellose Bilanz auf. Gegen Biel sorgen die Zürcher früh für klare Verhältnisse. Nach 161 Sekunden trifft Mikko Lehtonen in doppelter, 83 Sekunden später Juho Lammikko in einfacher Überzahl. In der 7. Minute folgt das 3:0 durch Rudolfs Balcers.

Die Seeländer blieben zwar hartnäckig, verkürzten zwischenzeitlich auf 3:4, ganz heran kamen sie aber nie. Seit dem Out in den Playoff-Halbfinals 2023 haben die Löwen nun 16 von 17 Partien gegen Biel gewonnen.

Malte Stroemwall (ZSC), links, jubelt mit Tim Berni (ZSC), Mitte, und Yannick Weber (ZSC), rechts, nach seinem Tor zum 4:1 im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel ...
Die ZSC Lions marschieren weiter.Bild: keystone

ZSC Lions - Biel 6:3 (4:1, 0:2, 2:0)
9938 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Arpagaus, Bachelut/Nater.
Tore: 3. Baltisberger (Lehtonen, Lammikko/bei 5 gegen 3) 1:0. 5. Lammikko (Lehtonen/Powerplaytor) 2:0. 7. Balcers 3:0. 13. Hofer (Iakovenko/Powerplaytor) 3:1. 15. Strömwall (Weber) 4:1. 25. Sablatnig (Aeschbach) 4:2. 35. Aeschbach (Vermin, Zwerger) 4:3. 46. Knak (Malgin/Powerplaytor) 5:3. 58. Malgin 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Malgin; Sylvegard.
ZSC Lions: Hrubec; Weber, Berni; Kukan, Marti; Lehtonen, Geering; Schwendeler; Andrighetto, Malgin, Knak; Strömwall, Grant, Balcers; Riedi, Lammikko, Baechler; Bader, Sigrist, Gruber; Baltisberger.
Biel: Säteri (7. Östlund); Söderström, Zryd; Burren, Iakovenko; Trutmann, Aeschbach; Stampfli; Sylvegard, Neuenschwander, Skinner; Sever, Vermin, Zwerger; Hofer, Cajka, Rajala; Sablatnig, Christen, Bärtschi; von Rohr.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Frödén (überzähliger Ausländer), Biel ohne Andersson, Grossmann (beide verletzt) und Haas (krank). Biel von 56:12 bis 56:44 und 56:58 bis 57:02 ohne Torhüter.

Ambri – Davos 0:3

Der Höhenflug von Ambri-Piotta wird durch den Playoff-Finalisten Davos erstmal gebremst. Zehn Minuten vor Schluss gleicht Michael Joly vermeintlich zum 1:1 aus, wegen einer Kickbewegung zählt der Treffer aber nicht. Stattdessen treffen in der Folge die Davoser noch zweimal zum 3:0. Sie können sich auch bei ihrem Goalie Sandro Aeschlimann bedanken, der nicht weniger als 45 (!) Schüsse abwehrt. Ambri hat zuhause seit fast zwei Jahren nicht mehr gegen Davos gewonnen.

Goalie Sandro Aeschlimann (HCD) makes a save on Manix Landry (HCAP), during the regular season National League game between HC Ambri Piotta and HC Davos Piotta at the ice stadium Gottardo Arena, Switz ...
Sandro Aeschlimann liess sich im Tessin nicht bezwingen.Bild: keystone

Ambri-Piotta - Davos 0:3 (0:0, 0:1, 0:2)
5993 Zuschauer. - SR MacFarlane (USA)/Hungerbühler, Bichsel/Muggli.
Tore: 29. Kessler (Parrée) 0:1. 57. Steiner (Zadina) 0:2. 60. (59:03) Nussbaumer (Zadina) 0:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Järventie; Tambellini.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Heed, Worge Kreü; Dario Wüthrich, Pezzullo; Zaccheo Dotti, Isacco Dotti; Terraneo; De Luca, Schnarr, Järventie; Joly, Kodytek, Miles Müller; Muggli, Heim, Borradori; Bosson, Manix Landry, Lukas Landry; Grassi.
Davos: Aeschlimann; Andersson, Jung; Allard, Frick; Egli, Gernat; Van der Kaaij; Lemieux, Corvi, Tambellini; Kessler, Waidacher, Parrée; Frehner, Nussbaumer, Schreiber; Steiner, Jäger, Zadina.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bachmann, Häfliger und Virtanen (alle verletzt), Davos ohne Asplund, Gross und Ryfors (alle verletzt). Ambri-Piotta von 57:04 bis 59:03 ohne Torhüter.

Ajoie – Lausanne 3:0

Ajoie bleibt die grosse Überraschung. Gerade mal dreizehn Siege hatten die Jurassier in der letzten Saison eingefahren, nun sind es nach nur sieben Partien bereits deren vier. Auch gegen Lausanne war es die starke Finnenfraktion, die für die Differenz sorgte. Julius Nättinen in der 25. Minute in Überzahl sowie Anttoni Honka nach sechzehn Sekunden im Schlussdrittel sorgten für eine Vorentscheidung, Yonas Berthouds 3:0 war der Schlusspunkt. Goalie Noah Patenaude kam dank 43 (!) Paraden zu seinem ersten Shutout in der National League.

Anttoni Honka (HCA), 2. von links, freut sich mit seinen Mitspielern (HCA) ueber sein Tor zum 2:0, im Spiel der Eishockey National League zwischen HC Ajoie, HCA, und Lausanne HC, LHC, vom Dienstag, 29 ...
Ajoie überrascht in dieser Saison weiterhin.Bild: keystone

Ajoie - Lausanne 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
3790 Zuschauer. - SR Kaukokari (FIN)/Castelli, Stalder/Gurtner.
Tore: 25. Nättinen (Anttoni Honka/Powerplaytor) 1:0. 41. (40:16) Anttoni Honka (Nättinen, Tanus) 2:0. 54. Berthoud (Carr, Smirnovs) 3:0.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Carr) gegen Ajoie, 4mal 2 plus 10 Minuten (Brännström) gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Tanus; Fuchs.
Ajoie: Patenaude; Anttoni Honka, Zgraggen; Julius Honka, Fey; Christe, Pilet; Berthoud; Turkulainen, Tanus, Nättinen; Carr, Smirnovs, Christen; Sopa, Devos, Cormier; Wick, Diem, Cavalleri; Tarchini.
Lausanne: Huet; Heldner, Brännström; Loeffel, Baragano; Vouardoux, Sansonnens; Haas, Fiedler; Riat, Fuchs, Oksanen; Simic, Lazar, Caggiula; Rüegsegger, Vidal, Zehnder; Holdener, Bougro, Fust.
Bemerkungen: Ajoie ohne Gerber, Horak, Kellenberger und Robin (alle verletzt), Lausanne ohne Czarnik, Fora, Marti, Miller und Suomela (alle verletzt)

Servette – Kloten 4:0

Die Formkurven von Genève-Servette und Kloten bewegen sich weiter in entgegengesetzter Richtung. Während die schlecht in die Saison gestarteten Genfer beim 4:0 zum vierten Mal in Folge gewinnen, ist es für die gut gestarteten Zürcher Unterländer nun die fünfte Pleite in Folge. Nach dem ersten Drittel steht es 2:0, nach dem zweiten Drittel steht das Schlussresultat fest. Servette gewinnt zum sechsten Mal in Folge gegen Kloten.

La deception de Elia Liniger (EHCK), gauche et Mischa Ramel (EHCK), droite, apres le defaite 4:0, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre Geneve-Servette HC et ...
Der EHC Kloten steckt in einer Krise.Bild: keystone

Genève-Servette - Kloten 4:0 (2:0, 2:0, 0:0)
5624 Zuschauer. - SR Wiegand/Staudenmann, Meusy/Francey.
Tore: 15. Manninen (Puljujärvi/Powerplaytor) 1:0. 18. Vesey (Saarijärvi, Puljujärvi/Powerplaytor) 2:0. 33. Kneubuehler (Le Coultre) 3:0. 40. (39:09) Le Coultre (Saarijärvi, Bozon) 4:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Puljujärvi; Ruotsalainen.
Genève-Servette: Charlin; Saarijärvi, Le Coultre; Rutta, Henauer; Sutter, Karrer; Mukuna; Puljujärvi, Manninen, Vesey; Praplan, Jooris, Bozon; Ignatavicius, Müller, Rod; Miranda, Verboon, Kneubuehler; Hischier.
Kloten: Berra; Schlumpf, Lindroth; Johansson, Delémont; Rupli, Wolf; Moser; Puhakka, Ruotsalainen, Luoto; Meyer, Prassl, Ramel; Liniger, Schäppi, Körbler; Rafael Meier, Derungs, Weibel; Keller.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Chanton und Untersander (beide verletzt), Kloten ohne Aberg, Gignac, Hausheer, Henry, Hügli, Simon Meier, Profico und Sidler (alle verletzt).

SCL Tigers – Lugano 4:3

Nach dem 3:0 in der 42. Minute scheint Lugano in Langnau auf dem Weg zu einem souveränen Sieg. Dann beissen aber die Tigers plötzlich doch noch zu. Juuso Riikola, Noah Eggenberger, Julian Schmutz und Jonathan Dahlen wenden die Partie mit vier Toren innert 13 Minuten. Nach dem Einbruch reist Lugano mit der roten Laterne durch den Gotthard zurück.

Langnaus Spieler feiern ihren Treffer zum 3-3 im Spiel der Eishockey National League zwischen SCL Tigers, SCL, und HC Lugano, HCL, vom Dienstag, 29. September 2026 in Emmental Versicherung Arena in La ...
Die SCL Tigers können trotz 0:3-Rückstands noch gewinnen.Bild: keystone

SCL Tigers - Lugano 4:3 (0:1, 0:1, 4:1)
5607 Zuschauer. - SR Stricker/Dipietro, De Paris/Humair.
Tore: 5. Bertaggia (Alatalo, Thürkauf) 0:1. 23. Innala (Alatalo, Shore/Powerplaytor) 0:2. 42. Lycksell (Alatalo, Jesper Peltonen) 0:3. 44. (43:28) Riikola (Kinnunen, Pettersson) 1:3. 45. (44:08) Eggenberger (Lehmann, Flavio Schmutz) 2:3. 50. Julian Schmutz (Allenspach, Flavio Schmutz) 3:3. 57. Dahlen (Pettersson, Riikola) 4:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Thürkauf.
SCL Tigers: Boltshauser; Noah Meier, Riikola; Kinnunen, Lehmann; Gian Meier, Baltisberger; Mathys; Bachofner, Björninen, Mäenalanen; Allenspach, Pettersson, Dahlen; Julian Schmutz, Flavio Schmutz, Eggenberger; Petrini, Salzgeber, Wagner; Lapinskis.
Lugano: van Pottelberghe; Thomson, Müller; Aebischer, Dahlström; Alatalo, Jesper Peltonen; Guebey; Fazzini, Sanford, Canonica; Bertaggia, Thürkauf, Innala; Olsson, Shore, Lycksell; Marco Zanetti, Tanner, Aleksi Peltonen; Morini.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Petersson (krank) und Erni (verletzt), Lugano ohne Simion und Brian Zanetti (beide verletzt). Lugano ab 59:24 ohne Torhüter.

Rapperswil – Zug 2:5

Der EV Zug legt beim 5:2 gegen die Rapperswil-Jona Lakers einen dominanten Auftritt hin und kehrt nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Nach dem ersten Drittel führen die Gäste trotz 14:2 Torschüssen allerdings nur 1:0. Dabei bleibt es bis zur 36. Minute. Dann überschlagen sich bis zur zweiten Pause die Ereignisse.

Nachdem die Lakers nur 20 Sekunden nach dem 0:2 dank des formstarken Gian-Marco Wetter im Powerplay auf 1:2 verkürzt hatten, stellt Sven Senteler 40 Sekunden später den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Nik Petrovic mit seinem ersten Tor in der National League und Grégory Hofmann praktisch mit der Sirene erhöhen noch im Mitteldrittel auf 5:1. Die Rapperswiler hatten fünf der sechs vorangegangenen Heimspiele gegen den EVZ gewonnen.

Die Spieler von Zug bejubeln den Sieg vor den Fans waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil Jona Lakers und dem EV Zug, am Dienstag, den 29. September 2026, im L ...
Die Zuger lassen sich nach dem Sieg feiern.Bild: keystone

Rapperswil-Jona Lakers - Zug 2:5 (0:1, 1:4, 1:0)
4374 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Fritschi, Cattaneo/Obwegeser.
Tore: 15. Moverare (Bengtsson) 0:1. 36. (35:38) Kovar (Stadler, Tatar) 0:2. 36. (35:58) Wetter (Larsson, Jensen/Powerplaytor) 1:2. 37. (36:38) Senteler 1:3. 39. (38:24) Petrovic (Schneller) 1:4. 40. (39:59) Hofmann (Powerplaytor) 1:5. 44. Labanc (Rask) 2:5.
Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Jensen; Rohrer.
Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Ustinkov, Larsson; Capaul, Pilut; Jelovac, Dufner; Maier; Wetter, Dünner, Lammer; Fritz, Albrecht, Jensen; Hofer, Moy, Herzog; Labanc, Rask, Segafredo; Graf.
Zug: Croce; Diaz, Tobias Geisser; Bengtsson, Moverare; Schneller, Guerra; Stadler; Tatar, Kovar, Wingerli; Rohrer, Senteler, Hofmann; Gredig, Egli, Antenen; Wey, Leuenberger, Petrovic; Lindemann.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Zangger (verletzt), Zug ohne Kubalik, Künzle, Martschini (alle verletzt), Riva und Sklenicka (beide krank). (riz/sda)

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quelle: keystone / ennio leanza
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