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Switzerland's head coach Vladimir Petkovic, left, taps his exiting player and scorer of the 1:0 Xherdan Shaqiri, during the FIFA World Cup Qatar 2022 qualifying Group C soccer match between Switzerland and Lithuania, at the Kybunpark Stadium in St. Gallen, Switzerland, Sunday, March 28, 2021. (KEYSTONE/Ennio Leanza).

Xherdan Shaqiri holt sich von Trainer Vladimir Petkovic das verdiente Sonderlob ab. Bild: keystone

Shaqiri der Beste, zweimal das Prädikat «ungenügend» – die Nati-Noten gegen Litauen

Die Schweizer Fussball-Nati hält sich in der WM-Qualifikation weiter makellos. Dank dem frühen Tor von Xherdan Shaqiri gegen Litauen siegt sie auch im zweiten Spiel. Aber: Allzu gut ist das vor allem in der Vorwärtsbewegung nicht, es wirkt zu vieles zu ideenlos.

christian Brägger / ch media



Die Noten der Schweizer Nati-Spieler gegen Litauen

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Die Noten der Schweizer Nati-Spieler gegen Litauen
quelle: keystone / gian ehrenzeller
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Es sei sehr zäh gewesen, sagte Yann Sommer. Ein tief stehender Gegner, ein schwierig bespielbares Terrain und die mangelnde Chancenauswertung nannte der Keeper von Borussia Mönchengladbach als Gründe für den wenig überzeugenden Auftritt der SFV-Auswahl gegen die Nummer 129 der FIFA-Weltrangliste. «Was aber zählt, sind die drei Punkte und der zweite Sieg im zweiten Spiel.»

Klar hätten auch sie höhere Ansprüche, sagte Sommer, ihnen hätte die Tiefe im Spiel gefehlt. «Aber eine Qualifikation ist kein Spaziergang.» Erstmals seit Herbst 2019 und neun Spielen blieben die Schweizer ohne Gegentreffer.

Der Siegtreffer von Xherdan Shaqiri. Video: SRF

Matchwinner für die Schweiz war Xherdan Shaqiri, der bereits am Donnerstag in Sofia an allen drei Tore beteiligt war. Für den Mittelfeldspieler des FC Liverpool war es der erste Treffer in der Nationalmannschaft seit Herbst 2018. «Wir haben die Pflicht erfüllt - nicht mehr und nicht weniger», sagte Shaqiri. Die kleinen Mannschaften seien auch besser geworden. «Litauen hat sehr gut verteidigt und stand mit elf Mann hinten drin.»

Für Shaqiri war nachvollziehbar, dass nicht alles geklappt hat. Sie hätten fünf Monate nicht mehr zusammengespielt und sich auf die beiden Spiele in Sofia und nun gegen Litauen jeweils nur zwei, drei Tage vorbereiten können. «Für das haben wir das Ganze sehr gut gemeistert.»

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Die 13 schönsten WM-Momente der Schweizer Fussball-Nati

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