Sport
Fussball

Pelés WM-Trikot erzielt 4,88 Millionen Dollar bei Auktion

Pelés WM-Trikot erzielt 4,88 Millionen Dollar bei Auktion
Wie das Auktionshaus Sotheby's mitteilte, wurde das blaue Jersey mit der gelben Nummer 10 für 4.88 Millionen Dollar versteigert.Bild: Sotheby's

Pelés WM-Trikot erzielt 4,88 Millionen Dollar bei Auktion

17.07.2026, 02:5517.07.2026, 02:55

Das Weltmeister-Trikot von Brasiliens Fussballlegende Pelé aus dem Jahr 1958 hat für mehrere Millionen Euro den Besitzer gewechselt. Wie das Auktionshaus Sotheby's mitteilte, wurde das blaue Jersey mit der gelben Nummer zehn für 4,88 Millionen Dollar versteigert.

Teurer war mit gut 8.1 Millionen Euro bislang nur das Fussballtrikot von Diego Maradona, das dieser beim 2:1 Argentiniens im WM-Viertelfinale 1986 gegen England getragen hatte.

Auch dank Pelés Doppelpack im Finale von 1958 gegen Schweden (5:2) feierte die Seleção damals ihren ersten von fünf WM-Titeln. Sein Trikot soll er laut Angaben von Sotheby's seinem damaligen Teamkollegen Dida geschenkt haben, der die Nummer 10 zuvor getragen hatte. Demnach wanderte es 1993 aus dem Besitz von Didas Familie in ein Museum zu Ehren von Pelés Mitspieler.

Erstmals öffentlich versteigert wurde es 2004 bei Christie's, in den folgenden zwei Jahrzehnten wurde es der Öffentlichkeit aber nicht mehr präsentiert. Pelé war Ende 2022 im Alter von 82 Jahren gestorben. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die besten Bilder der Fussball-WM 2026
1 / 145
Die besten Bilder der Fussball-WM 2026

Spanien um Captain Rodri ist am Ende der grössten WM der Geschichte der verdiente Sieger.

quelle: keystone / ashley landis
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Argentinier halten nach Halbfinalspiel Banner hoch
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Europa sucht nach einem Gegenkandidaten für Infantino – wird es David Beckham?
Die UEFA hat noch einen Monat Zeit, um einen Gegenkandidaten zu FIFA-Präsident Gianni Infantino aufzustellen. Eine Möglichkeit könnte David Beckham sein.
Für Europas Fussball-Funktionäre endete das FIFA-Council-Meeting am vergangenen Donnerstag in Zürich enttäuschend. Zwar hat sich FIFA-Präsident Gianni Infantino für sein Verhalten rund um die gescheiterten Pläne zum Verkauf der WM-Vermarktung an externe Investoren entschuldigt. Doch «wir haben sehr viele kritische Fragen gestellt, befriedigende Antworten hat es aus meiner Sicht nicht gegeben», sagte Bernd Neuendorf, der Präsident des Deutschen Fussballbunds (DFB).
Zur Story