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FIS-Streit geht weiter zwischen Fahrern und Verband bezüglich Rechte

ARCHIV - Johan Eliasch, FIS president, pictured during a press conference at the FIS Alpine Ski World Cup season in Soelden, Austria, on Friday, October 22, 2021. The Alpine Skiing World Cup season 20 ...
FIS-Präsident Johan Eliasch hat erneut einen Brief der Ski-Stars erhalten.Bild: keystone

Noch ein Brief: Streit zwischen den Fahrern und der FIS geht weiter

Es folgt das nächste Kapitel im Streit um das CVC-Angebot im Skisport. Die Ski-Stars haben nun einen zweiten Brief an FIS-Präsident Johan Eliasch erfasst und stellen Forderungen an den Verband.
11.12.2024, 14:1711.12.2024, 14:17

Im Ski-Zirkus kommt es zu einem neuen Kapitel im Streit zwischen den Fahrern und FIS-Präsident Johan Eliasch. Die Ski-Stars sind, seit Eliasch ein 400-Millionen-Euro-Angebot von dem Private-Equity-Unternehmen CVC abgelehnt hat, frustriert.

Die FIS selbst erklärte, sie habe den Vorschlag von CVC nicht abgelehnt. Sie habe aber skizziert, dass sie derzeit «gut kapitalisiert» sei und keine zusätzlichen Mittel benötige, um ihren strategischen Plan umzusetzen. Der CVC-Entwurf habe keine wesentlichen Details erhalten.

Wie der Blick mitteilt, haben sich die Ski-Stars mit einem zweiten Brief erneut bei Johan Eliasch und nun auch bei allen relevanten Gruppierungen gemeldet.

In diesem erwähnen die Sportler, dass sie am Montag mit CVC im Gespräch waren. «Es ist offensichtlich, dass CVC von einem aufrichtigen Engagement für das Wachstum und die Entwicklung unseres Sports angetrieben wird», teilten die Erfasser mit, aber gaben auch zu, dass noch weitere Prüfungen notwendig sein werden.

Obwohl die FIS kurz vor einem Deal für die Medien- und Übertragungsrechte mit Vermarkter Infront steht, wollen die Athleten, dass die Verhandlungen mit dem Unternehmen vorübergehend gestoppt werden und auch andere Angebote und Optionen geprüft werden.

In Zukunft möchten die Ski-Stars auch eine aktivere Rolle einnehmen und ein Mitspracherecht erhalten, wenn über ihren Sport entschieden wird. Wie Johan Eliasch nun entscheiden wird, ist unklar. Der letzte Brief in dieser Thematik ist aller Voraussicht nach noch nicht geschrieben. (riz/sda)

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