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NBA: New York Knicks triumphieren in Finals über Wembanyamas Spurs

New York Knicks fans celebrate their victory after a watch party for Game 5 of the NBA Finals basketball series against the San Antonio Spurs, Saturday, June 13, 2026, in New York. (AP Photo/Andres Ku ...
Sehr zur Freude ihrer verrückten Fans: Die New York Knicks sind NBA-Champion.Bild: keystone

Die New York Knicks triumphieren über Wembanyamas Spurs und sind NBA-Champion

Die New York Knicks sind zum dritten Mal NBA-Champion. Der Traditionsklub nutzt gleich seinen ersten Matchball und landet auswärts in San Antonio mit 94:90 den entscheidenden vierten Sieg.
14.06.2026, 05:3114.06.2026, 12:02

Es ist vollbracht: Die New York Knicks sind tatsächlich zum dritten Mal in ihrer Geschichte NBA-Champion. Das Team um Star Jalen Brunson setzte sich im Playoff-Final der besten Basketballliga der Welt mit 4:1 Siegen gegen die San Antonio Spurs um Jungstar Victor Wembanyama durch. Das entscheidende Spiel 5 gewannen die Knicks trotz eines zwischenzeitlichen Rückstands von 16 Punkten und obwohl sie fast die ganze Zeit im Hintertreffen waren 94:90.

Einmal mehr war Jalen Brunson der überragende Mann bei der legendären Franchise aus New York. Der 29-jährige Guard, der mit 1,88 m für einen Basketball-Star eher kleingewachsen ist, erzielte 45 Punkte – also fast die Hälfte der Punkte seines Teams. Er wurde dank seiner 32,6 Punkte und 4,6 Assists pro Spiel erwartungsgemäss zum wertvollsten Spieler (MVP) der Finalserie gewählt. «Ich weiss nicht, was ich fühle. Ich bin in Ehrfurcht. Immer, wenn sie uns angezählt haben, haben wir einen Weg gefunden», sagte Brunson bei ESPN. Bei dem Interview musste sich der Star mehrfach sammeln. Als er gefragt wurde, was es ihm bedeutet, den Titel mit seinem Vater Rick – der im Betreuerstab der Knicks arbeitet – feiern zu können, war er sekundenlang ruhig und sagte dann nur: «Das siehst du.»

Schon bei den vorherigen drei Siegen gegen San Antonio hatten die Knicks zweistellige Rückstände gedreht. In Spiel 4 im Madison Square Garden in Manhattan gelang ihnen nach einem Rückstand von 29 Punkten gar das grösste Comeback in der Geschichte der NBA-Finals.

Für die Knicks ist es der erste NBA-Titel seit 1973. Im Big Apple dürften in der Nacht auf Sonntag nur wenige Menschen schlafen. Die New Yorker Fans sind für ihren Enthusiasmus bekannt und feierten schon nach den ersten drei Siegen in der Finalserie ausgiebig. (nih/sda)

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quelle: keystone / brian spurlock
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4 Kommentare
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Zug oder Leonardo Genoni als «Beruhigungspille»
Die Verpflichtung eines dritten (!) ausländischen Verteidigers ist noch kein Grund zur Beruhigung. Aber die Verlängerung mit Leonardo Genoni wird Zugs aufgewühltes Universum wenigstens für eine kurze Zeit beruhigen.
Wir müssen einmal die Namen aufzählen, um zu verstehen, wie reich Zug von den Hockey-Göttern an helvetischen Verteidigern gesegnet ist: Livio Stadler, Raphael Diaz, Mischa und Tobias Geisser, Samuel Guerra, Elia Riva, Eric Schneller und Nic Balestra. Sie hätten alle auch bei anderen NL-Teams einen Platz. In Zugs Abwehr steckt die unbezahlbare Erfahrung aus mehr als 500 Junioren-Länderspielen, 200 Länderspielen, 22 Junioren-Weltmeisterschaften und 11 Weltmeisterschaften – für die Schweiz.
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