«Es hätte schlimmer kommen können»: José Mourinho hat ein blaues Auge
Kurz bevor es für Real Madrid unter Neu-Trainer José Mourinho am kommenden Wochenende in die neue Saison geht, bestritten die «Königlichen» am Sonntag noch ein Testspiel beim FC Schalke 04. Sein Team überzeugte sportlich mit einem 3:0-Sieg, doch besondere Aufmerksamkeit zog der Trainer bereits vor Spielbeginn auf sich.
Denn Mourinho erschien in der Schalker Veltins-Arena mit einem deutlich sichtbaren Veilchen unter dem rechten Auge. Die Verletzung holt er sich aber nicht bei einer Rauferei, sondern bei einem Trainingsunfall, wie der 63-Jährige erklärte.
Er habe während einer Trainingseinheit einen Ball ins Gesicht bekommen. Das Problem: Mourinho trug dabei eine Brille. Der Rahmen der Brille verursachte dann die Verletzung. «Wenn ich keine Brille getragen hätte, wäre es wahrscheinlich gar nicht erst passiert», sagte er. «Es hätte schlimmer kommen können», gab er sich jedoch unbekümmert. Welcher Spieler den verhängnisvollen Schuss abgab, ist nicht bekannt.
Mourinho geht in seine zweite Amtszeit als Trainer von Real Madrid. Bereits zwischen 2010 und 2013 trainierte er den Klub. In der spanischen Hauptstadt soll der Portugiese nach zwei titellosen Saison endlich wieder Trophäen gewinnen. In der Vorsaison waren daran mit Xabi Alonso und Álvaro Arbeloa gleich zwei Trainer gescheitert. (t-online/car)
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