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Die Austragungsstätte der Olympischen Spiele 2022 in Peking

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Die Austragungsstätten der Olympischen Spiele 2022 in Peking
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So sieht es in Chinas Olympia-Skigebiet aus – doch die Bedingungen sollen fantastisch sein

31.01.2022, 09:5531.01.2022, 11:35

Am kommenden Freitag werden die Olympischen Winterspiele in Peking offiziell eröffnet. Doch bereits jetzt herrscht reger Betrieb auf den Wettkampfstätten, weil sich die Athletinnen erstmals mit ihnen vertraut machen. Das gilt auch für das Nationale Ski-Alpin-Zentrum in Yanqing, wo Michelle Gisin, Marco Odermatt und Co. um die Medaillen kämpfen werden.

Das Problem: In den dortigen Bergen ist es im Winter zwar kalt, doch es fällt kaum Niederschlag. Deshalb ist abgesehen von den künstlich beschneiten Pisten kaum eine Stelle weiss. So sieht es derzeit auf und neben den Olympia-Pisten aus.

Die weissen Pisten schlängeln sich durch mehrheitlich braunen Fels und Wald.
Die weissen Pisten schlängeln sich durch mehrheitlich braunen Fels und Wald.Bild: keystone
Die Landschaft ist für Skirennen eher ungewohnt.
Die Landschaft ist für Skirennen eher ungewohnt.Bild: keystone
Im Zielraum ist alles bereit.
Im Zielraum ist alles bereit.Bild: IMAGO / Xinhua
Helfer rutschen schon jetzt massenhaft die Piste runter.
Helfer rutschen schon jetzt massenhaft die Piste runter.Bild: keystone
Und schaffen die eine oder andere Erinnerung.
Und schaffen die eine oder andere Erinnerung.Bild: keystone
Die Gondelbahn läuft auf Hochtouren.
Die Gondelbahn läuft auf Hochtouren. Bild: keystone
Und massenhaft Sicherheitsnetze werden aufgebaut.
Und massenhaft Sicherheitsnetze werden aufgebaut.Bild: keystone

Obwohl es auf den ersten Blick nicht besonders winterlich aussieht, sollen die Bedingungen in Yanqing gut sein. US-Abfahrer Ryan Cochran-Siegle sagte: «Ich bin heute zum ersten Mal hier Ski gefahren. Der Veranstaltungsort hat mich schier umgehauen. Ich habe den ganzen Berg erforscht. Der Schnee ist spektakulär und das Terrain ist verlockend.»

(abu)

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Die Schweizer Fahnenträger bei Olympia

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Die Schweizer Fahnenträger bei Olympia
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Reporterin wird diesen TV-Moment so schnell nicht wieder vergessen – wir auch nicht!

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141 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Gardiner
31.01.2022 10:47registriert Juni 2017
Man kann nicht genug erwähnen, dass dieses "Skigebiet" in die Kernzone eines Naturschutzgebiets reingefräst wurde. Die Verantwortlichen behaupten, dass alle Bäume/Pflanzen sorgfältig in eine andere Region verbracht wurden - und würden nach der Olympiade wieder am angestammten Ort angepflanzt. Keine der Journalist*innen die sich nach dem Lagerort erkundigt hatten, erhielt eine Antwort. Diese Veranstaltung ist auf so vielen Ebenen nicht akzeptabel.
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Antinatalist
31.01.2022 10:21registriert September 2019
Da freuen wir uns gleich auf die Olympischen Winterspiele 2034 in Namibia. Die Schweiz liefert dann bestimmt sehr gerne die benötigten Beschneiungsanlagen... 🤑
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loudmouth
31.01.2022 10:44registriert Juli 2016
"Die Bedingungen sollen fantastisch sein"
Ich nehme an von dieser Aussage ist die Menschenrechtssituation und die freie Meinungsäusserung ausgenommen?
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