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WM 2026 im Tagesticker: Rot? KI-Balogun hat ein Ass im Ärmel

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Rot? KI-Balogun hat ein Ass im Ärmel +++ Ro-oney muss Wettschulden einlösen und rudern

Wichtige Kurznews, Skurriles und Unterhaltsames zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
06.07.2026, 11:0206.07.2026, 11:02
  • Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft statt.
  • In diesem Ticker erfährst du wichtige News, lustige Videos und witzige Memes rund um die WM 2026.
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Rot? KI-Balogun hat ein Ass im Ärmel



Eigentlich ist der Fall Balogun ja überhaupt nicht lustig:
Na dann, Ro-oney!
Wayne Rooney hat bei der BBC versprochen, auf dem Mersey, dem Fluss, der durch Liverpool fliesst, zu rudern, wenn Norwegen den Viertelfinal erreicht. Nach dem Sieg der Skandinavier im Achtelfinal gegen Brasilien will Rooney seine Wette nun einlösen – aber in New York auf dem Hudson River. Wir sind gespannt, oder wie die Norweger sagen würden: Ro!
Diese Ballannahme von Harry Kane ist einfach 😍
Aguirre hört bei Mexiko auf
Javier Aguirre hat nach der 2:3-Niederlage gegen England im WM-Achtelfinal das Ende seiner dritten Amtszeit als Coach der Mexikaner bestätigt. Nachfolger des 67-Jährigen wird wie geplant der 20 Jahre jüngere ehemalige Nationalverteidiger Rafael Marquez. Der 148-malige Nationalspieler arbeitete bereits seit zwei Jahren im Betreuerstab von Aguirre.

«Ich sage auf Wiedersehen zum Fussball. Auf Wiedersehen zum Aztekenstadion. Ich gehe mit Stolz», so Aguirre in seinen letzten Worten als Nationalcoach seines Landes. (ram/sda/dpa)
So emotional verabschiedet sich Goalie-Legende Ochoa
Mit dem Ausscheiden von Mexiko im WM-Achtelfinal gegen England endet die Karriere von Goalie Guillermo Ochoa. Der 40-Jährige wurde im letzten Gruppenspiel gegen Tschechien kurz vor Schluss eingewechselt und kam so zu seinem 104. Einsatz für Mexikos Nationalteam. Nach der Niederlage gegen England hat sich Ochoa emotional und tränenreich von den Fans im Aztekenstadion verabschiedet:

Carlos Queiroz nicht mehr Nationalcoach von Ghana
Carlos Queiroz ist nicht mehr Nationaltrainer von Ghana. Nach dem Aus im Sechzehntelfinal der Fussball-WM gegen Kolumbien in Kansas City erklärte der 73-jährige Portugiese, dass er nicht weiter im Amt bleiben werde. Für Queiroz, der den Posten erst im April nach einer Testspiel-Niederlage in Deutschland von Otto Addo übernommen hatte, war es die fünfte WM als Coach in Serie.

Der Trainer-Veteran übte bei seinem Abschied Kritik am ghanaischen Fussball-Verband. «Die Zukunft der Black Stars wird nicht allein auf dem Platz gebaut, der Erfolg der Black Stars muss ausserhalb des Platzes beginnen, indem man die bestmöglichen Bedingungen schafft, um das aussergewöhnliche Fussball-Talent Ghanas vorzubereiten, zu schützen und zu entwickeln.» (nih/sda/dpa)
Cristiano Ronaldo ätzt gegen Journalisten
Bei der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal gegen Spanien hat Cristiano Ronaldo einen Journalisten blossgestellt. «Lasst ihn eine Frage stellen, er mag mich nicht», sagte der 41-jährige Portugiese. Auf die Frage, was das Schwierigste daran sei, in seinem Alter eine WM zu spielen, antwortete Ronaldo: «Mit manchen von euch zu sprechen. Besonders mit denjenigen, die mich nicht mögen. Und du bist einer davon.»
Aebischer und Jaquez trainieren individzell
Zwei Tage vor dem WM-Achtelfinal gegen Kolumbien konnten die beiden Nati-Spieler Michel Aebischer und Luca Jaquez nicht mit der Mannschaft trainieren. Wie der Blick berichtet, leiden beide an muskulären Problemen. Jaquez hat bereits das Sechzehntelfinal gegen Algerien verletzt verpasst. (riz)
Senegalesischer Verband hat keinen Rückflug gebucht
Nachdem der Senegal im WM-Sechzehntelfinal auf dramatische Art und Weise an Belgien scheiterte, kam es für die Senegalesen zu einem Problem. Als die Delegation am Donnerstag an den Flughafen reisen wollte, bemerkte der Verband, dass kein Heimflug gebucht wurde. So musste das senegalische Team gezwungenermassen noch einige Tage länger in Seattle bleiben.


Kein Viagra für englische Fussballer
Der WM-Achtelfinal Englands gegen Co-Gastgeber Mexiko findet in Mexiko-Stadt auf über 2000 Metern über Meer statt. Das ist ein Vorteil für Mexiko, da ihr Team schon mehrere Spiele auf dieser Höhe bestritten hat. Um den Vorteil auszugleichen, hat die englische Zeitung «The Sun» zuletzt auch den Gebrauch von Viagra ins Spiel gebracht. Studien hätten gezeigt, dass das Potenzmittel durch die Senkung des Blutdrucks in der Lunge den in grossen Höhen auftretenden Ermüdungsgefühlen und Schwindel entgegenwirkt.

Doch Nationaltrainer Thomas Tuchel winkt ab: «Die Gerüchte sind nicht wahr. Wir werden kein Viagra einsetzen.» (abu)
Britische Bäkerei streicht mexikanische Sandwiches vom Menü
Greggs ist eine britische Bäckerei- und Fast-Food-Kette. Besonders bekannt für ihre Würstchen im Schlafrock bietet Greggs aber auch diverse Sandwiches an – darunter auch eine mexikanische Variante. Doch die werden jetzt vom Menü gestrichen – zumindest bis der Achtelfinal Englands gegen WM-Gastgeber Mexiko (in der Nacht auf Montag um 2 Uhr Schweizer Zeit) vorbei ist. Dabei gehe es der Restaurantkette darum, Unterstützung fürs eigene Nationalteam zu zeigen. (abu)


Schwede stirbt nach Gewalttat bei WM-Event in Kopenhagen
Ein Mann aus Schweden ist nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung bei einem Public-Viewing-Event zur Fussball-WM in Kopenhagen gestorben. Das teilte die Polizei in der dänischen Hauptstadt am Samstagabend mit.

Bei dem Toten handelt es sich nach Angaben der schwedischen Polizeigewerkschaft um einen 32 Jahre alten Polizisten. Er soll im Urlaub in Dänemark gewesen sein.

Ein 31-jähriger Verdächtiger hatte sich am Freitag der Polizei gestellt, nachdem diese ein Bild von ihm veröffentlicht hatte. Er muss nach Angaben des dänischen Rundfunks für einen knappen Monat in Untersuchungshaft, bestreitet die Tat aber.

Der tragische Vorfall ereignete sich am Dienstag während des Spiels zwischen Norwegen und der Elfenbeinküste im Stadtteil Islands Brygge. Laut Medienberichten soll der 32-Jährige versucht haben, einen Streit zu schlichten. Den Berichten zufolge erlitt der Mann dabei durch einen Schlag schwere Verletzungen an Kopf und Nacken und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Kurzzeitig hatte es schon am Freitag geheissen, der Mann sei gestorben. Später hatte die Kopenhagener Polizei die Meldung über den Tod des Mannes zunächst wieder zurückgezogen. Nun hiess es, der Schwede sei am Freitagnachmittag für tot erklärt worden. (car/sda/dpa)
Goat meets Goat – oder so...
Nur wenige Stunden nach Portugals dramatischem Sieg über Kroatien traf Captain Cristiano Ronaldo in Toronto auf Rap-Superstar Drake – der meistgefolgte Sportler der Welt neben einem der meistgehörten Musiker des Planeten. (car)

Renard tritt gleich wieder ab
Der französische Trainer Hervé Renard, der bei Tunesien nach dem ersten WM-Spiel die Nachfolge von Sabri Lamouchi antrat, tritt nach den beiden Niederlagen gegen Japan (0:4) und die Niederlande (1:3) bereits wieder ab. Renard geht davon aus, dass er auch in Zukunft wieder afrikanische Teams trainieren wird - wegen «des Respekts, der mir dort entgegengebracht wird».

Renard trainierte in Afrika schon die Nationalteams von Marokko, Angola, Sambia, Elfenbeinküste und Tunesien. Bei der WM 2022 in Katar wirkte Renard für Saudi-Arabien. (car/sda)


Jaquez und Aebischer fehlen im Training
Drei Tage vor dem Achtelfinal gegen Kolumbien kämpfen zwei Spieler im Schweizer Nationalteam mit Blessuren. Neben Luca Jaquez verpasst nun auch Michel Aebischer das Mannschaftstraining.

Jaquez hatte bereits vor dem Sechzehntelfinal gegen Algerien aufgrund von muskulären Beschwerden ein individuelles Programm bestritten. Aebischer kam im ersten K.o.-Spiel als Einwechselspieler zu einem Kurzeinsatz.

Das Duell mit Kolumbien findet am Dienstag, 7. Juli, um 13.00 Uhr Ortszeit in Vancouver statt (22.00 Uhr Schweizer Zeit). (car/sda)

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So sehen die WM-Trikots aus
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So sehen die WM-Trikots aus

Algerien, Heimtrikot

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An der Fussball-WM kommen Sicherheits-Roboterhunde zum Einsatz – das steckt dahinter
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England zittert sich in Unterzahl zum Sieg – für Mexiko endet die Heim-WM im Achtelfinal
England stoppt mit einem 3:2-Sieg im WM-Achtelfinal Mexikos Höhenflug und kann weiter vom zweiten Titel nach 1966 träumen. Ein Doppelschlag von Jude Bellingham bringt Mexikos Festung im Aztekenstadion ins Wanken.
Eine halbe Stunde lang biss sich am Sonntagabend auch England die Zähne an Mexikos Heimstärke in dem mit 80'824 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllten Aztekenstadion aus. Dann traf Jude Bellingham innerhalb von weniger als 100 Sekunden doppelt und hielt Jordan Pickford die Three Lions mit einer Reihe starker Paraden in der Spur. Nächster Gegner der Engländer ist am nächsten Samstag in Miami (21.00 Uhr Schweizer Zeit) Brasilien-Bezwinger Norwegen um Stürmerstar Erling Haaland.
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