Für seine Designs stehen Menschen in Zürich Schlange
Er ist bekannt für grosse, runde Formen, knallige Farben und Gegenstände, nach denen niemand gefragt hat. Der 32-jährige Schwede Gustaf Westman stellt übers Wochende im Möbelgeschäft Kiosk in Zürich aus.
Er schwärmt von originellen Objekten: Zu seinen Kreationen zählen Baguette-Handtaschen, ein Fleischbällchen-Teller (für schwedische Köttbullar, offensichtlich) oder ein Tisch, der als Weinglashalter fungiert. Für ihn soll Unbeachtetes sichtbar werden und Spass und Verspieltheit stehen im Zentrum. Denn warum kann ein Baguette nicht als Kunst inszeniert werden?
Diesen «Baguette Holder» designte er für sein Pariser Pop-up letztes Jahr:
Auf Social Media gehen seine maximalistischen Gegenstände regelmässig viral und finden Anklang: 2025 lancierte er eine Kollektion zusammen mit IKEA.
Für das Schweizer Pop-up designte der Schwede, wie kann es anders sein, ein übergrosses Sackmesser:
Die Preise der Objekte starten in der Schweiz bei 40 Franken für ein Teesieb und schnellen in die Höhe auf 3930 Franken für grosse Spiegel oder Tische aus schwedischem Holz.
