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Hurrikan «Helene» fordert 130 Tote – dieses Video zeigt Zerstörung

Video: watson/Hanna Dedial

«Helene» war der zweittödlichste Hurrikan der US-Geschichte – Biden schickt Soldaten

02.10.2024, 12:3602.10.2024, 18:13
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US-Medien zufolge hat «Helene» in sechs Bundesstaaten im Südosten des Landes mindestens 180 Todesopfer gefordert. Besonders viele Tote gab es in North Carolina, South Carolina und Georgia. Tage nach dem schweren Sturm, der mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 Kilometern pro Stunde in Florida auf Land traf, laufen die Rettungsarbeiten. Dieses gestalten sich schwierig, da viele Ortschaften von der Aussenwelt abgeschnitten sind. Zwei Millionen Menschen haben weder Strom noch Handyempfang. Rettungsorganisationen bringen Trinkwasser und Essen in die betroffenen Gegenden. Hunderte Menschen werden noch vermisst.

Biden schickt Soldaten

US-Präsident Joe Biden schickt nach Sturm «Helene» bis zu 1.000 Soldaten ins Katastrophengebiet. Sie sollen bei der Lieferung von Lebensmitteln, Wasser und anderen wichtigen Gütern in der betroffenen Region helfen, teilte das Weisse Haus mit. Die Soldaten seien im US-Bundesstaat North Carolina stationiert.

US-Präsident Biden ist auf dem Weg nach North Carolina und South Carolina, um sich ein Bild in besonders betroffenen Gebieten zu machen. Seine Vizepräsidentin und Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Kamala Harris, plant einen Besuch in Georgia. Ihr republikanischer Kontrahent Donald Trump war bereits am Montag in Georgia.

Video: watson/Hanna Dedial

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10 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Eidg. dipl. Kommentarspalter
02.10.2024 12:57registriert Dezember 2015
Mehr Wärme, mehr Extremereignisse.

Wann wachen wir auf? Die Schweiz hat eine Vorbildfunktion. Unser direkter CO2-Ausstoss ist vernachlässigbar, nicht aber der indirekte und eben die Signalwirkung, wenn es plötzlich heisst: Die Schweiz baut wie verrückt ihre erneuerbaren Energien aus.

Das einzige, das zurzeit in der Schweiz bei unserer Energiepolitik ver-rückt ist, ist die Strategie des Bundesrates.
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Rannen
02.10.2024 12:49registriert Januar 2018
Es ist enorm welche Kräfte hier frei gesetzt werden! Diese werden noch zunehmen und die Menschheit steht dem ziemlich machtlos gegenüber
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NixMussAllesKann
02.10.2024 13:14registriert Dezember 2020
Was hat dazumal Donald Trump gesagt?

„Hitze? Welche Hitze? Mir ist kalt, ich möchte es noch wärmer haben!“

Er ist sich aber nicht bewusst, dass die wärmeren Temperaturen auf unserer Erde, die Wetterereignisse anfeuern!

Mir tun all die unschuldigen Leute Leid!
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    Die Militärregierung in Myanmar hat eine dreiwöchige Waffenruhe im Bürgerkrieg des Landes verkündet. Durch den Schritt sollen demnach die Rettungs- und Wiederaufbauarbeiten nach dem Erdbeben vom vergangenen Freitag erleichtert werden. Die Waffenruhe gelte ab heute und solle bis zum 22. April wirksam sein, hiess es in der Mitteilung der Militärführung. Zuvor hatten bereits mehrere wichtige Widerstandsgruppen eine einmonatige Waffenruhe angekündigt.

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