Videos
Iran

USA: Donald Trump spricht über Kriege im Iran, Afghanistan und Vietnam

Video: watson/nina bürge

Trump spricht bei letzter Wahlkampfveranstaltung über Kriege im Iran und in Vietnam

02.11.2026, 11:51

Bei der letzten Wahlkampfveranstaltung vor den Midterms, an der US-Präsident Donald Trump im US-Bundesstaat Iowa teilgenommen hat, hat er über die Kriege im Iran, in Vietnam und Afghanistan gesprochen.

Video: watson/nina bürge

Dabei behauptete er – wie schon an mehreren Veranstaltungen in den letzten Monaten –, dass er vergangene Kriege viel schneller hätte gewinnen können. Zudem äusserte er sich dazu, wieso der Krieg zwischen den USA und dem Iran immer noch andauert.

Am Dienstag (Ortszeit) finden in den USA Midterm-Wahlen statt. Dabei werden von den US-Bürgern Teile des US-Senats und das Repräsentantenhaus neu gewählt. (nib)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das sind Donald Trumps neue Kabinettsmitglieder
1 / 27
Das sind Donald Trumps neue Kabinettsmitglieder
Elon Musk soll als Leiter der neu erschaffenen Behörde «DOGE» die Verwaltung effizienter machen.
quelle: keystone / evan vucci
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Trump pöbelt einen Reuters-Journalisten an
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Ausschreitungen in Zürich und Basel – brennende Barrikaden und Gummischrot
In der Nacht auf Sonntag ist es rund um die Zürcher Langstrasse zu Ausschreitungen gekommen. Barrikaden und ein Auto wurden angezündet, Einsatzkräfte mit Feuerwerk, Flaschen und Steinen angegriffen. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Reizstoff und Gummischrot ein. Auch in Basel kam es zu einer unbewilligten Demonstration.
Mehrere hundert Personen hatten sich gegen 22.30 Uhr im Bereich der Piazza Cella an der Langstrasse versammelt. Nach Angaben der Stadtpolizei mischten sie sich zunächst unter die zahlreichen Halloween-Partygäste. Ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beschrieb die Stimmung später als angespannt.
Zur Story