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5 Milliarden Dollar bei insolventer Krypto-Firma FTX gefunden

5 Milliarden Dollar bei insolventer Krypto-Firma FTX gefunden

Bei der insolventen Kryptowährungs-Plattform FTX haben Anwälte verbliebene Vermögenswerte von insgesamt fünf Milliarden Dollar entdeckt.
12.01.2023, 05:0012.01.2023, 06:44

Diese Summe sei in Form von «Bargeld, liquider Kryptowährung und liquiden Wertpapieren» gefunden worden. Das sagte der mit der Insolvenz befasste Jurist Andrew Dietderich am Mittwoch vor einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware. Auch sei die Firma «auf einem guten Weg», andere Anlagen mit einem Buchwert von 4.6 Milliarden Dollar zu verkaufen.

FILE - FTX Trading founder Samuel Bankman-Fried leaves Manhattan federal court in New York on Jan. 3, 2023. The judge presiding over the bankruptcy of cryptocurrency exchange FTX Trading ruled Wednesd ...
Sam Bankman-Fried, auch bekannt als «SBF» und Gründer von FTX, ist im Visier der US-Strafverfolgungsbehörden.Bild: keystone

Laut Dietderich ist es aber noch zu früh für eine Aussage darüber, welche Summe FTX aufbringen muss, um seine früheren Kunden zu entschädigen, die durch die Pleite ihre Guthaben praktisch über Nacht verloren hatten.

Insolvenz erschütterte Krypto-Welt

FTX hatte im November Insolvenz angemeldet, was die Krypto-Welt erschütterte. Das Geschäftskonstrukt der Firma war zusammengebrochen, als bekannt geworden war, dass FTX seine Kundengelder hauptsächlich in einer eigens ausgegebenen Kryptowährung ohne Gegenwert hielt.

Der FTX-Gründer Sam Bankman-Fried wurde in den USA unter anderem wegen Betrugs und Geldwäsche angeklagt. Der 30-Jährige wurde im Dezember auf den Bahamas festgenommen und an die Vereinigten Staaten ausgeliefert. (sda/afp)

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31 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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lumpensammlerin
12.01.2023 07:13registriert Mai 2019
5 Milliarden und Insolvent. Muss man zuerst hinkriegen!
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Pontifax
12.01.2023 06:54registriert Mai 2021
Eben doch ein Betrüger...
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KoSo
12.01.2023 07:14registriert Mai 2017
ich gehe mal kurz auf den Estrich und in den Keller, wenn die 5 Mia. finden finde ich vielleicht auch so ein Milliönchen.
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