Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Porsche verkauft weniger Autos in der Schweiz



epa08416389 Workers wearing protective face masks and gloves work in the production of the 'Taycan' electric sports cars at an assembly line of German car manufacturer Porsche in Stuttgart, Germany, 12 May 2020. Many companies are boosting their efforts to secure the health and safety of their employees following the resumption of work after shutting down production during the lockdown to stem the widespread of the SARS-CoV-2 coronavirus which causes the Covid-19 disease.  EPA/RONALD WITTEK

Porsche verkauft weniger Autos. Bild: EPA

Porsche hat im vergangenen Jahr in der Schweiz über sein offizielles Händlernetz 3'510 Fahrzeuge an seine Kunden ausgeliefert. Das waren 5.7 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahr.

Weil der Gesamtmarkt angesichts der Corona-Pandemie aber um rund ein Viertel eingebrochen ist, konnte der deutsche Sportwagenhersteller damit seinen relativen Marktanteil steigern. Geholfen hätten insbesondere die neu lancierten Fahrzeuge sowie neue Hybrid- oder elektrische Varianten, teilte Porsche am Mittwoch mit.

So hat der Zuffenhausener Autobauer 2020 die neuen Modelle Macan GTS, 911 Turbo S, neue Plug-in-Hybrid-Modelle von Cayenne und Panamera sowie den ersten rein elektrischen Sportwagen Taycan lanciert. Im Schweizer Markt seien erneut vor allem die topmotorisierten Modelle von Porsche gefragt gewesen.

Laut der Statistik von Auto Schweiz stieg der Marktanteil von Porsche mit 3'809 Zulassungen im vergangenen Jahr auf 1.6 von zuvor 1.2 Prozent. Demnach war das meistverkaufte Porsche-Modell der Macan mit 1'154 Fahrzeugen, gefolgt vom Sportwagen 911 (889 Stück) und Cayenne (830 Stück). Dabei werden jedoch auch die Fahrzeuge erfasst, die nicht über das offizielle Händlernetz verkauft werden. (aeg/sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Porsche lanciert erstes Elektroauto

«Autofahrer sind recht mühsam»

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, für dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das Phänomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben für ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine malträtierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfür lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster Güte für die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fürchten sich immer …

Artikel lesen
Link zum Artikel