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9/11 in 50 Bildern

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Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben die USA und die ganze Welt verändert.
11.09.2026, 06:0611.09.2026, 06:06

Als am Vormittag des 11. September 2001 entführte Flugzeuge in die Twin Towers des World Trade Centers in New York und in das Pentagon flogen, bedeutete dies das Ende der vergleichsweise unbeschwerten Phase der Neunzigerjahre nach dem Fall der Mauer und dem Ende des Kalten Krieges.

Wir blicken in 50 Bildern auf «Nine Eleven» und seine Folgen zurück:

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9/11 – die Terroranschläge vom 11. September 2001

Es war der bisher schwerste Terroranschlag der Geschichte: Am 11. September 2001 entführten islamistische Terroristen vier Flugzeuge und steuerten sie in die Zwillingstürme des World Trade Centers und das Pentagon in den USA. Das vierte Flugzeug stürzte in Pennsylvania ab. Fast 3000 Menschen kamen ums Leben.

quelle: ap / chao soi cheong
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20 Bilder zu 9/11, die für immer in unseren Köpfen bleiben
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20 Bilder zu 9/11, die für immer in unseren Köpfen bleiben
Am 11. September 2001 werden die beiden Flugzeuge American Airlines (AA) Flüge 11 und United Airlines (UA) Flug 175 von Al-Kaida-Terroristen entführt und in die Twin Towers des World Trade Centers (WTC) in New York geflogen. Um 8:46 Uhr (Ortszeit) fliegt Flug AA 11 in den Nordturm, um 9:03 Uhr (Ortszeit) explodiert Flug UA 175 im Südturm.In und ums WTC starben 2763 Menschen aus 92 Ländern. Mehr als 3200 Kinder verloren einen oder beide Elternteile. (Photo by Spencer Platt/Getty Images) ... Mehr lesen
quelle: getty
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25 Jahre seit dem Attentat auf die Twin-Towers
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«Wir steuern auf eine Welt zu, in der jeder zweite Sommer heisser wird als diesmal»
ETH-Klimaforscher Reto Knutti war vom Hitzesommer nicht überrascht. Er warnt vor mehr Hitze, Wasserknappheit und hohen Kosten – und fordert rasche Anpassungen.
Hat Sie dieser Hitzesommer als Klimaforscher überrascht?
Reto Knutti: Nein. Ich habe diesen Sommer zwei Posts auf LinkedIn gemacht, die lauteten: «Willkommen in den Klimaszenarien Schweiz». Was wir erleben, haben Meteo Schweiz und die ETH in diesen Szenarien beschrieben. Analytisch bin ich deshalb nicht überrascht. Allerdings ist es etwas anderes, die Auswirkungen der Hitze tatsächlich zu sehen: Wenn das Laub schon im August am Boden liegt, Gletscher auf beinahe 4000 Metern schneefrei sind oder – wie letzten Freitag – fünf Zentimeter grosse Hagelkörner fallen. Das hat nochmals eine ganz andere Wirkung.
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