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Er legt sich mit den Internet-Providern an: Netflix-Chef Reed Hastings.
Bild: STEVE MARCUS/REUTERS

Das Netflix-Schlamassel: «Die Swisscom ist eingeknickt»

Der grösste Schweizer Telekomkonzern gegen die populärste Online-Videothek der Welt: Nachdem viele Kunden über Netflix-Empfangsprobleme klagten, musste sich etwas ändern. Der Swisscom-Mediensprecher nimmt Stellung.

Publiziert: 22.03.16, 14:57 Aktualisiert: 04.04.16, 16:23

Manchmal wird man als Journalist von der Aktualität eingeholt, respektive überholt. Wie im Fall Swisscom vs. Netflix.

Swisscom-Mediensprecher Armin Schädeli bestätigt: «Wir sind mit Netflix nach wie vor in Verhandlungen und haben eine vorübergehende Lösung gefunden. Mit Netflix haben wir vereinbart, dass wir zur Art und Weise der provisorischen Lösung keine näheren Angaben machen.»

Kurz darauf präzisiert der Unternehmenssprecher: «In der Zwischenzeit konnte Swisscom in Zusammenarbeit mit Netflix eine Lösung im Sinne der Kunden finden – der Dienst steht im Swisscom-Netz wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Die Lösung funktioniert bisher gut. Swisscom und Netflix warten aber noch die Datenspitzenlast heute Abend ab, bevor die Stabilität der Lösung endgültig bestätigt werden kann.»

Die Schweizer «Computerworld» schreibt:

Swisscom-Kunden können aufatmen: Ab sofort können sie Netflix in gleicher Qualität schauen wie Kunden von upc Cablecom, Sunrise oder Quickline. Möglich macht dies ein Peering-Vetrag zwischen Swisscom und Netflix. Das bedeutet, dass die Netflix-Inhalte künftig direkt ins Swisscom-Netzwerk eingespeist werden. Bislang musste Netflix für die Datenübertragung zu Swisscom einen sogenannten Transitanbieter benutzen, weil man der Swisscom kein Geld zahlen wollte. »

quelle: computerworld.ch

Der Grund, warum die Swisscom nichts zu den Vertragsdetails sagt, liegt laut «Computerworld» auf der Hand: Wenn das Peering gratis laufe, dürfte die Swisscom bald weitere Probleme erhalten, denn andere Inhalte-Anbieter würden nun dieselben Rechte verlangen.

Frühere Stellungnahme der Swisscom

Unser Bericht über die Netflix-Probleme bei Swisscom-Kunden hat starke Reaktionen und viele Fragen ausgelöst. Am Vormittag schickten wir darum der Swisscom-Medienstelle einen neuen Fragenkatalog. Weil es darin einige spannende Informationen hat, geben wir die Antworten trotz der kurzfristig bekanntgewordenen Lösung wieder.

Warum stockt Netflix im mobilen Swisscom-Netz weniger stark als im Festnetz?

Armin Schädeli: «Dies können wir direkt weder nachvollziehen noch bestätigen. Falls die Leistung auf mobilen Endgeräten tatsächlich besser ist, könnte dies auf einen der folgenden Umstände zurückzuführen sein:

Wichtig: Das Festnetz wie auch Mobilnetz werden hinsichtlich Datentransport gleich behandelt.»

Warum bestehen die Probleme nicht bei Sunrise-Kunden, die ja das gleiche Swisscom-Netz nutzen?

«Sunrise verfügt über eine eigene Basisinfrastruktur, in der sie z.B. mit Netflix peeren oder Caching-Server betreiben kann.»

Ein Betroffener schreibt: Ich bezahle Swisscom monatlich für mein Internet-Abo und die verlangen von Netflix nochmals Geld für den Transfer. Also verdient Swisscom doppelt?

«Es handelt sich hierbei um einen so genannten zweiseitigen Markt. Beispiel: Ein Zeitungsverlag verlangt vom Leser einen Betrag für die Zeitung und gleichzeitig Geld von den Werbetreibenden, um Anzeigen in der Zeitung zu platzieren. Mit den Beiträgen der Leser und der Werbetreibenden finanziert der Verlag die Produktion der Zeitung. Würde die Zeitung bloss die Leser zur Kasse bitten, wären die Zeitungspreise viel höher. Ganz ähnlich hier: Die Netzzusammenschaltung – gleich ob Peering oder Transit – war immer kostenpflichtig; gleichzeitig hat der Endnutzer einen Preis für den Internetzugang entrichtet. Aus beiden Beiträgen finanziert Swisscom ihr Netz.»

Stimmt es, dass die Swisscom nicht genügend (Datenübertragungs-)Kapazität einkauft, um die Netflix-Streams auszuliefern?

«Nein, das ist nicht richtig. Es ist an Netflix, genügend Datenübertragungs-Kapazität bis zum Übergabepunkt der Daten ins Swisscom Netz vorzusehen. Vom Übergabepunkt bis zu den Kunden gibt es ausreichend Kapazität. Der Engpass ist nicht bei Swisscom.»

Stichwort «2:1 Ratio»: Warum hält die Swisscom an diesem Modell fest?

«Das ist ein international übliches Verhältnis. Die Interkonnektion ist grundsätzlich entgeltpflichtig. Swisscom verzichtet indessen auf die Verrechnung, sofern sie selber in ähnlich grossem Ausmass Daten ins Netz des Interkonnektions-Partners schickt und zusätzliche Kriterien erfüllt sind. Swisscom ist bereit, ein Verhältnis von 2 zu 1 zu ihren Ungunsten zu akzeptieren, d.h. bis zu diesem Verhältnis auf die Verrechnung eines Entgelts für den Datenverkehr zu verzichten. Die Anforderungen sind im internationalen Vergleich sehr ähnlich (Telefonica 1:3; France Télécom 1:2.5). Bei grösseren Asymmetrien im Datenverkehr werden indes Entgelte fällig. Diese Verträge beruhen selbstverständlich auf Gegenseitigkeit, d.h. Swisscom leistet ein Entgelt, wenn sie mehr als doppelt so viele Daten ins Netz des Peering-Partners schickt wie dieser Partner ins Netz von Swisscom.»

Trifft es zu, dass die Swisscom versucht ihre «2:1 Traffic Policy» durchzusetzen, die gegen die Netzneutralität verstösst?

«Diese Diskussion betrifft die Netzzusammenschaltung (IP-Interkonnektion) und hat nichts mit Netzneutralität zu tun. Bei der Netzzusammenschaltung werden alle Daten, welche durch die zusammengeschalteten Netze fliessen, genau gleich behandelt, also strikt neutral. Die Peering-Politik der Swisscom ist nichts Aussergewöhnliches, sondern international üblich. Swisscom bietet allen Netzbetreibern Peering zu nicht-diskriminierenden Konditionen an.»

Wenn die Swisscom Netflix kostenlos direkt verbinden würde, würde sie ihr gesamtes Peering-Geschäftsmodell selbst aushebeln, weil dann jeder bislang zahlende Partner auch eine Gratis-Anbindung verlangen wird.

«Wir behandeln Netflix genauso wie jeden anderen Dienste-Anbieter.»

Dazu eine interessante Einschätzung von «Computerworld»:

«Wie kann es sein, dass der grösste Provider am meisten Mühe hat, genügend Bandbreite bereitzustellen? Die einfachste Antwort: Profitgier. Swisscom könnte ohne Weiteres für besseren Netflix-Empfang sorgen. Sie müssten einfach Cache-Server in ihren Rechenzentren aufstellen und hätte eine direkte Verbindung mit Netflix. Das sogenannte OpenConnect Programm ist genau dazu da. Netflix stellt die benötigte Anzahl Server zur Verfügung, der Provider gibt IP-Adressen an, integriert die Server im Backbone, bezahlt Rackplätze sowie den Strom. Geld fliesst keines, aber alle gewinnen.

Trotzdem hat sich Swisscom gegen diese Lösung entschieden. Sie stellt sich auf den Standpunkt, dass die Kosten für die Betreibung der Server viel teurer wären als die Bereitstellung. Der wahre Grund ist allerdings ein anderer: Swisscom will nicht, dass ein Content-Provider Bedingungen diktieren kann. Würde Swisscom auf das Angebot einsteigen, würden sämtliche anderen OTT-Anbieter wie Wilmaa oder Zattoo ebenfalls auf Peering-Verträge pochen und Swisscom viel Geld verlieren.»

quelle: computerworld.ch

Welche konkreten Tipps gibt es für Swisscom-Kunden, die unbedingt Netflix schauen möchten (und nicht kündigen wollen)?

«Leider gibt es für Swisscom keine Möglichkeit, einseitig eine Verbesserung zu erreichen. Netflix und Swisscom arbeiten seit gestern gemeinsam mit Hochdruck an einer konkreten Lösung. Wir gehen davon aus, dass die Probleme bald gelöst sind und informieren zu gegebener Zeit.»

Wie ist das eigentlich bei Youtube, das auch gewaltige Datenmengen verursacht?

«Mit Google/YouTube existieren Verträge.»

Was bezahlt Google der Swisscom für die Auslieferung?

«Über konkrete Beträge geben wir keine Auskunft.»

Anmerkung: watson hat Netflix bereits am Montag um eine Stellungnahme, respektive Replik auf die Kritik von Swisscom, gebeten. Bis jetzt ist keine offizielle Antwort bei uns eingetroffen.

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600
  • Max Havelaar 24.03.2016 08:29
    Highlight Naja, jetzt merkt die Swisscom einmal am eigenen Leibe, wie es sich anfühlt, wenn jemand seine Monopol-Stellung ausnützt ;)
    6 1 Melden
    600
  • patnuk 23.03.2016 09:54
    Highlight David gegen Goliath ist eben nur ein Mytos, es zeigt wieder dass eben nur Goliath gewinnt. Schlussendlich ist es David der für alles bezahlen muss und Goliath sackt das Geld ein.
    12 8 Melden
    600
  • giguu 22.03.2016 21:39
    Highlight ich habe schon gekündigt. viel spass mit der vorläufigen lösung :)
    25 15 Melden
    • Mia_san_mia 23.03.2016 05:10
      Highlight Krass
      12 0 Melden
    600
  • Marcelo 22.03.2016 18:00
    Highlight Punkt 3: Wenn ich ein Produkt aus einem Zeitungsinserat konsumiere, brauche ich dazu nicht zwingend auch ein Zeitungsabo.

    Man stelle sich vor, man kauft eine Autobahnvignette. Dies ist jedoch keine Garantie, dass man die Autobahn auch benutzen kann. Ofmals leitet einem das Strassenverkehrsamt auf eine Schotterpiste um. Wenn man dann reklamiert, sagt das Amt: "Wir sind nicht schuld, es sind die Automobilkonzerne welche die Strassen verstopfen." BMW bezahlt dem Amt danach viel Geld. Der leidtragende ist der Skodafahrer, welcher trotz BEZAHLTER Vignette weiterhin auf die Schotterpiste muss.
    48 10 Melden
    • patnuk 23.03.2016 15:21
      Highlight Die Autobahnvignette finanziert auch nicht die Strassen und deren Unterhalt.
      Netflix. Google, Amazon usw, finanzieren keinen Cent für die Infrastruktur des Netzes in der Schweiz, aber Swisscom muss diese Kosten tragen, daher finde ich sollte Netflix von der Swisscom, Sunrise, Cablecom usw zur Kasse gebeten werden, im Prinzip, du willst mein Auto mieten, dann musst du auch dafür bezahlen.
      6 9 Melden
    • stef2014 23.03.2016 15:47
      Highlight patnuk, dann müssten aber zigtausend andere Onlinedienste auch zahlen müssen. Das Internet, bzw. die darin angebotenen Dienste können doch unmöglich nach diesem Prinzip funktionieren ohne massive Kosten. Oder glaubst du, die Anbieter würden die Mehrkosten ganz selbstlos übernehmen und nicht indirekt auf die User abwälzen? Stell dir vor du surfst im Internet und bei jedem Klick musst du dir überlegen, ob du die Seite tatsächlich besuchen sollst...Analog deinem Strassenbeispiel also eine Internetsteuer abdrücken? Oder für jeden gekauften Artikel auf Zalando eine Server-Gebühr? Nein danke.
      5 2 Melden
    • Marcelo 23.03.2016 18:30
      Highlight @patnuk:

      Aussage UVEK: "Die Erträge aus der Autobahnvignette werden für Bau, Betrieb und Unterhalt der Nationalstrassen eingesetzt."

      Wieso sollen die Anbieter von Inhalten der Swisscom Geld bezahlen? Sie bezahlen bereits für ihren eigenen Internetanschluss. Zudem bin ich als Swisscomkunde derjenige, welcher den "Traffic" verursacht. Und genau dafür bezahle ich die Swisscom.

      Das heutige System zensiert nicht nur das Internet, sonder ist auch schädlich für die Wirtschaft und Innovation.

      https://andreasvongunten.com/blog/swisscom-gibt-zu-dass-sie-zu-wegelagerern-des-internets-werden-wollen/
      5 1 Melden
    • patnuk 23.03.2016 20:34
      Highlight Ich stehe voll hinter euren Aussagen, ich reite sogar mit euch in den Sonnenuntergang.
      Ich selber benutze Netflix, bin froh über die neue Situation und dass eine Lösung gefunden wurde. Muss ein ausländisches Kennzeichen auf unseren Strassen nicht auch für die Vignette bezahlen und damit die Finanzierung der Schweizerstrassen beitragen?
      Es geht nicht um Swisscom oder andere Anbieter. Netzneutralität ist gut, aber nicht nur für die Daten, Netflix u.a.,sollten auch bei der Finanzierung der Infrastruktur beitragen in den Ländern in denen Sie Milliarden verdienen und nicht der Enduser sollte es.
      4 0 Melden
    • Emperor 24.03.2016 17:44
      Highlight Immer wieder schön, wenn Leute hier das Gefühl haben, alles was mit Internet zu tun hat, müsste eigentlich gratis sein und das arme Netflix nagt am Hungertuch und sollte natürlich nichts an die Finanzierung des regionalen Netzes abgeben müssen, wäre ja grausam!
      1 2 Melden
    • Marcelo 25.03.2016 09:49
      Highlight @patnuk
      Das mit dem Sonnenuntergang hört sich gut an, bin dabei. Ausländische Touristen zahlen sowohl Autobahngebühr, wie auch Roaming oder andere Internetgebühren (z.B. via Hotelrechnung). Im Fall Netflix geht es jedoch darum, dass auch die Automobilhersteller bezahlen sollen. Und dies ist gefährlich für ein freies Netz. Denn einige Autokonzerne machen danach gute Deals mit der Swisscom, wärend andere vom Markt verschwinden werden. Die Auswahl wird eingeschränkt. Ich möchte allerdings meine Automarke, wie auch den "Contentanbieter" selber wählen. Genau deshalb zahle ich für Gebühren und Abos.
      3 0 Melden
    600
  • MykillWF 22.03.2016 17:40
    Highlight Habe Netflix schon seit ein paar Monaten nicht mehr, werde meinen Account jetzt aber wieder reaktivieren. Was mir aber aufgefallen ist: Seit ich die neue Swisscom-Box habe (die kleine weisse), habe ich gefühlt 10x mehr Probleme (hauptsächlilch im TV-Guide, aber auch wenn ich am herumzappen bin) als mit der alten Box. Habt Ihr die Probleme auch?
    17 10 Melden
    • cloood 22.03.2016 18:20
      Highlight 0800 800 800. Da wird dir geholfen :)
      15 4 Melden
    • droelfmalbumst 23.03.2016 09:15
      Highlight 0800 800 800 - hier hörst du die Charts-Musik rauf und runter
      13 2 Melden
    600
  • saukaibli 22.03.2016 16:53
    Highlight Ich frage mich wieso Netflix in der Schweiz so teuer ist und Netflix trotzdem nicht bereit ist für eine ausreichen schnelle Bandbreite zu sorgen. Als Netflix-Kunde würde ich mich ein wenig verarscht fühlen. Zum Glück kann man die ganzen Netflix-Serien zwei Stunden nachdem die Folgen gelaufen sind, sowieso irgendwo herunterladen und dann ohne den geringsten Ruckler anschauen.
    28 64 Melden
    • Jaing 22.03.2016 17:13
      Highlight Ja, nicht mal 20 Stutz für unzählige Serien und Filme sind eine pure Abzocke… Wie haben Leute wie du eigentlich gelebt, als man sich noch DVD-Boxen kaufen musste?
      98 18 Melden
    • Pokus 22.03.2016 18:22
      Highlight Schon gerechtfertigt, aber nicht jeder schaut alles. Und dazu findet man vielleicht noch andere Streamingabieter, weil Top Gear dort läuft, dann kann alles zusammen schnell mal teuer werden.
      10 3 Melden
    • zwan33 22.03.2016 19:55
      Highlight @saukaibli: Das gleiche könnte man über Swisscom sagen...
      18 7 Melden
    • mamina 23.03.2016 07:01
      Highlight Wenn man alles will im Leben wird es eben teuer.

      Dafür habe ich aber keine Lust als zufriedene Swisscom-Kundin zu zahlen.
      Das ist wie mit dem Auto. Ein Fiat kostet auch weniger als ein Porsche. Muss ich deshalb mithelfen euch den Porsche zu finanzieren.
      Sicher nicht.
      Wer schnell fahren will soll's selber bezahlen und wer mehr Ausstattung will auch.
      7 6 Melden
    600
  • Scaros_2 22.03.2016 16:33
    Highlight Jetzt mal noch anders.

    Was wären adäquate Ersatzmöglichkeiten ohne das ich mir einen neuen TV anschaffen muss der ins Internet kann.

    Internet?
    TV?

    Kann das jemand mal darstellen, gibts da was in Tabelle oder so? :D
    4 0 Melden
    • Jaing 22.03.2016 16:54
      Highlight Meinst du, wie du etwas auf dem TV streamen kannst, ohne dass der direkten Internetzugang hat? Dazu nutze ich Chromecast (noch den alten), der funktioniert einwandfrei und ist ziemlich günstig.
      10 1 Melden
    • droelfmalbumst 22.03.2016 16:57
      Highlight http://shop.tvsogno.com/

      :)
      0 2 Melden
    • Scaros_2 22.03.2016 18:14
      Highlight Wenn ich von der Swisscom wegmöchte, dann bräuchte ich ersatz:

      Internet:
      TV:

      weil ich habe dann ja auch keine TV-Box mehr sondern brauche was anderes. ,-)

      Da mein TV aber keine Netzwerkkarte ha weil er zur letzten Generation von denen gehörte brauch ich eben auch eine TV Box und kann nicht einfach mir im Internet das suchen was ich will und meine Frei braucht ein "Fernsehprogramm" da wir doch ab und zu ein Satiremagazin oder so im tv gucken wollen
      0 0 Melden
    • Pokus 22.03.2016 18:24
      Highlight Ich verwende Zattoo und Apple TV, falls du bereits ein iPhone/iPad hast kann ich dir das empfehlen. Sonst besser nicht.
      5 1 Melden
    • SeKu 22.03.2016 19:27
      Highlight So mach ich das: Internet: Fiber7.ch, TV:Zattoo, Fernsehinternettauglich: Chromecast.
      Funktioniert super und ist bequemer, schneller und billiger als Swisscom-Sachen.
      14 3 Melden
    • mamina 23.03.2016 07:09
      Highlight Ich benutzte früher

      http://www.wilmaa.com/de gratis ohne HD

      https://www.bluewin.ch/de/index.html oben links TV anklicken. Als ich noch auf Kupferkabel empfing und kein Abo hatte, konnte ich da TV gratis schauen.

      Es können gratis keine HD-Sender geschaut werden.
      1 0 Melden
    • droelfmalbumst 23.03.2016 09:20
      Highlight Fiber7 wäre echt nice... aber kriege ich bei mir leider noch nicht...
      0 0 Melden
    600
  • Max Havelaar 22.03.2016 16:20
    Highlight Geht doch! Seit 5 Tagen das erste Mal, wo ich wieder normal kucken kann!
    18 2 Melden
    600
  • Rafi Hazera 22.03.2016 16:00
    Highlight Ich habe dasselbe Problem mit diversen Pornoseiten. Wann wird das endlich angepackt?! Buffering mittendrin ist echt das Letzte. Und wenn die Szene dann noch auf einem dunklen Hintergrund stehen bleibt und man sich in dieser unvorteilhaften Situation in der Spiegelung des Laptops sieht, ist das wirklich ein Abturner. Und mit der ganzen Gleitcreme an den Händen kann man den Laptop nur schwer weg drehen. Ich musste deshalb schon anfangen, nur noch seitlich in den Bildschirm zu schauen, so schlimm ist das mit dem Streaming fängs. Jedenfalls, kriegt das endlich in den Griff. Potzholzöpfel.

    194 10 Melden
    • Peter Gasser 22.03.2016 16:18
      Highlight Das isch ja jetzt voll ned gut, lieber Rafi. Was kann da helfen? Vielleicht den Pornokonsum auf das Smartphone zu verlagern? Verschiedene User berichten, dass Netflix dort besser läuft. Ist bestimmt auch mit Youporn&Co so. Ein etwas kleinerer Bildschirm. Dafür kannst es einhändig halten und hättest keine Gleitcreme (wofür nochmals... hmm will ich das jetzt wissen?) mehr auf dem Display! Hoffentlich lieber Rafi konnte ich dir helfen... eine andere Möglichkeit wäre natürlich Freundin... aber die macht vielleicht nicht all die tollen Sachen?
      26 2 Melden
    • saukaibli 22.03.2016 16:42
      Highlight @Rafi: Made my day... und den des ganzen Büros :-D
      29 1 Melden
    • Charlie Brown 22.03.2016 17:58
      Highlight ...und Zipfelchappe! Wäre ja gar nicht so unpassend.
      7 1 Melden
    • Pokus 22.03.2016 18:27
      Highlight Da scheint hoher Nachholbedarf beim Thema Körperpflege oder gar Selbstliebe zu bestehen.
      Bufferingproblem gelöst.
      3 7 Melden
    • Launedernatur 23.03.2016 09:33
      Highlight Ich hole die Pornostreams halt mit JDownloader und Link Dump gleitcremefrei runter, bevor ich mir runterhole. Alles Wichtige will gut vorbereitet sein! Sodeli.
      2 0 Melden
    600
  • Gringoooo 22.03.2016 15:34
    Highlight Ufff, rechtzeitig für den Genuss der neuen Folge von «Better Call Saul».
    35 0 Melden
    600
  • maxi 22.03.2016 15:28
    Highlight was ich nicht begreife wieso läuft es einwandfrei wenn ich das tablet via hotspot vom handy mit dem internetversorge, aber nicht überdas wifi... hab swisscom tv und so zuhause, aber beimhandy bin ich auch swisscom kunde...wieso geht das eine aber das andere nicht?
    16 1 Melden
    • cloood 22.03.2016 18:05
      Highlight Hoi Maxi
      Das liegt wohl daran, dass das MobilFUNKnetz und das WLAN über deine Swisscom Kupfer-Leitung (früher Telefonleitung) nicht das Selbe sind.
      4 2 Melden
    600
  • Fumo 22.03.2016 15:15
    Highlight "Swisscom könnte ohne Weiteres für besseren Netflix-Empfang sorgen. Sie müssten einfach Cache-Server in ihren Rechenzentren aufstellen und hätte eine direkte Verbindung mit Netflix."

    Genau da sehe ich die Arroganz seitens Netflix. Warum muss Swisscom extra Server aufstellen, damit Netflix besser streamen kann? Ist es die Aufgabe von Swisscom, dafür zu sorgen, dass Netflix ihr Angebot verteilen kann?
    Ich mag Swisscom nicht wegen ihrer Preispolitik, aber was diese Geschichte angeht, gebe ich ihnen voll und ganz Recht. Netflix ist selbst für die Bandbreite zuständig und soll keine Kosten verlagern.
    66 29 Melden
    • Hierundjetzt 22.03.2016 15:34
      Highlight Exakte gleiche Argumentation wie bei der Swisscom mit anderen Vorzeichen. Wenn sie ihre "Marktmacht" nicht ausspielen würde, müsste Netflix ihr komplettes Geschäftsmodell überdenken und die Preise erhöhen.

      Es geht dabei nur um: Wer hat den längeren Atem / wer ist Stärker. Ich für meinen Teil sehe keinen Grund warum Swisscom wegen einem Drittanbieter extra Server aufstellen soll.

      Zudem: Von wievielen Netflix-Kunden sprechen wir da eigentlich? Wird in Relation eine ganz ganz tiefe Zahl sein.
      20 19 Melden
    • bcZcity 22.03.2016 15:50
      Highlight Na ja, im August 2015 ging man von ca. 180'000 Kunden aus, aber da Netflix keine Zahlen veröffentlicht, ist dies nur eine Schätzung. Inzwischen dürften es bedeutend mehr sein.

      Wenn man bedenkt, dass die Swisscom ca. 1,5 Millionen Swisscom-TV-Kunden hat, dann ist das Wachstum für ein Unternehmen, das hier keine Lobby hat, beträchtlich.

      Und so lange kein TV-Anbieter in der Schweiz einen ähnlich guten Dienst für 12.- im Monat anbietet, wo man OHNE Zwangsgerät schauen kann, so lange wächst Netflix wohl weiter.
      27 2 Melden
    • Scaros_2 22.03.2016 15:57
      Highlight Vor allem muss man sehen, das viele Leute "zwingend" Swisscom-TV-Kunden sind. Geht und vergleicht mal die Preise von "Nur Internet" vs. "Kombi TV&Internet" – für die paar Franken wird keiner "nur Internet" kaufen, sondern gleich noch das TV dazu, weil, man könnte ja dann auch mal was gucken, auch wenn es die Minderheit ist.

      Wir haben auch TV, nutzen es aber kaum. Viel mehr wird Netflix genutzt, im Zug, im Bus, im Auto als Beifahrer, im Bett zuhause, im Studium wenns öde ist, jederzeit. Bei Swisscom TV hab ich ja nix ausser dem Programm, Scrubs, Malcom zum x. mal, *gähn*
      17 5 Melden
    • Jaing 22.03.2016 17:45
      Highlight Wie alles wirklich lief wird man nicht erfahren. Vielleicht hat Netflix tatsächlich seine Macht genutzt, um das Swisscom-Problem auf die harte Tour zu lösen.
      6 1 Melden
    • Hierundjetzt 22.03.2016 17:48
      Highlight also 180'000 Abonennten in der Schweiz. Geteilt durch 3 ISP.

      Also wegen 60'000 Swisscom Kunden (Einwohnerzahl Kreis 9, Altstetten ) machen wir jetzt gefühlte 100-Artikel? Einen Aufstand?

      Bitte...

      Klar ist es mühsam. Aber hey... bitte wahren wir doch dir Relationen.
      7 12 Melden
    • SeKu 22.03.2016 19:39
      Highlight Netflix bietet das einfach als Alternativösung an. Und sie ist um einiges billiger für alle, als wenn ein Peerings aufgebaut/vergrössert werden muss, selbst wenn beim Peering die Kosten fair halbiert werden.
      5 2 Melden
    600
  • Kopold 22.03.2016 15:14
    Highlight Die Legitimation dieser 2:1-Regel macht für mich null Sinn.
    Die Swisscom bezahlt mich auch nicht dafür, dass sie mir Daten schicken können.
    Überdies liegt es in der Natur der Sache, dass Endkunden-ISPs mehr konsumieren als senden.
    Als User bezahle ich meinen ISP dafür, Content aus Quellen meiner Wahl zu Senden. Fürs Peering ist er zuständig.
    30 8 Melden
    • Fumo 22.03.2016 15:21
      Highlight Ist es denn deine Leitung, dass die Swisscom dich bezahlen müsste, um sie nutzen zu dürfen?
      Hast du der Swisscom was zu bieten, wofür sie dich bezahlen müssten?
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    • ei8ht 22.03.2016 15:24
      Highlight @Fumo: ja, die Leitung vom Hausanschlusskasten bis zu mir in die Wohnung :)
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    • geshitstormt 22.03.2016 15:30
      Highlight Klar ist es sein Leitung, oder wer hat den Netzausbau finanziert?
      die P...ähh Swisscom hat nur die Infrastruktur der PTT übernommen und zockt nun doppelt ab..

      Aber bezahlt haben die Leitungen WIR (du und ich)
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    • Fumo 22.03.2016 15:35
      Highlight "Swisscom hat nur die Infrastruktur der PTT übernommen und zockt nun doppelt ab"

      Dir ist aber bewusst dass diese Übernahme zu einer Zeit stattfand in der man noch mit 56k-Modems surfte? Die PTT hat die DSL oder Fiberglasleitungen nicht mal als Zukunftsvisionen erlebt.
      18 4 Melden
    • Kopold 22.03.2016 15:38
      Highlight @Fumo: das ist ja das Arrogante an der Sache: es ist auch nicht Swisscoms Leitung, die sie sich bezahlen lassen will. Sie möchte Cogents Backbone nutzen, um ihren Usern die geforderten Pakete liefern zu können, will sich aber von Cogent dafür bezahlen lassen, dass C. ihren User bedienen darf (oh, so nett)
      ISPs sind Dienstleister für ihre User. Wenn diese was wollen, hat der ISP bereit zu stellen und nicht Content Provider auch noch zur Kasse zu beten.
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    • Hierundjetzt 22.03.2016 15:38
      Highlight ei8ht: Der Hausanschluss gehört dem Eigentümer. Dieser ist freiwillig zu installieren. Wenn Du ein Haus hättest, wüsstest Du das. Abwasser ist obligatorisch und wird ebenfalls nur vom Grundeigentümer getragen.

      Deine Argumentation ist nur stichhaltig, wenn ein Anschluss an das Telco-Netz gesetzlich verpflichtend wäre. Ist es aber nicht.
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    • geshitstormt 22.03.2016 16:24
      Highlight @Fumo: jaja, klar. Aber wie gesagt, die Kabel sind alle schon da und bezahlt. Das ist auch das teuerste/aufwändigste (+Land und Immobilien für RZ, Verteiler...)
      Und zum Thema Glasfaser: Zumindest hier in Zürich bezahlt die auch der Steuerzahler.
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    • ei8ht 22.03.2016 17:33
      Highlight ok dann halt: *ironieschildhochhalt*
      1 1 Melden
    • cloood 22.03.2016 18:17
      Highlight @geshitstormt
      Nur so by the way..
      Die PTT (Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe) wurde anno dazumals aufgelöst und zu 2 Firmen gemacht, die wir heute als Post und Swisscom kennen. Übernommen finde ich also ein wenig übertrieben :)
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    • geshitstormt 22.03.2016 18:20
      Highlight Die Rechtsform der heutigen "Swisscom" unterscheidet sich massiv von der damaligen PTT.
      Heute eine gewinnorienterte, Börsenquotierte Firma, früher ein öffentlicher Dienstleister....
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    • HanFred 23.03.2016 10:10
      Highlight @Fumo: Den Bau der Glasfasernetze liess sich die Swisscom von den Elektrizitätswerken mitfinanzieren, die dadurch nicht gerade ein gutes Geschäft gemacht haben.
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  • Mesuax 22.03.2016 15:13
    Highlight Immerhin gaben sie Antwort auf die Fragen. Andere Provider sind da nicht so schnell 🤔😉
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    • Damien 22.03.2016 17:03
      Highlight Damage control
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  • C0BR4.cH 22.03.2016 15:13
    Highlight Punkt 9 erklärt doch den gesamten Sachverhalt recht gut ...
    soviel zu Netzneutralität.
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    • User01 22.03.2016 16:46
      Highlight Du hast 9 statt 6 geschrieben :-)
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    • C0BR4.cH 22.03.2016 17:09
      Highlight Weil bei Punkt 6 die Netzneutralität angesprochen wird in Zusammenhang mit Peering? Nene, ich meinte schon Punkt 9 ; )
      Aber Punkt 6 gehört schon auch irgendwie dazu, da hast du recht.

      Und das ganze Prinzip des Peering hängt damit zusammen und ist eine pure Geldmacherei.
      Kleine Fische müssen billig Varianten wählen, die um die halbe Welt geleitet wird.
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    • User01 22.03.2016 17:57
      Highlight Nun, da die Kapazität sowieso jemand bezahlen muss, wäre es mir recht, wenn sich Netflix daran beteiligte. Ich habe keine Lust, dass die Swisscomabos nun teurer werden, weil sich ein Hauptverantwortlicher für Datenvolumen (den ich nicht konsumiere) nicht an den Kosten beteiligt.
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  • Jeb Belsmire 22.03.2016 15:12
    Highlight Geil, wenn unsere Monopolmultis von aussen Druck erhalten.
    21 8 Melden
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  • oXiVanisher 22.03.2016 15:12
    Highlight Viel interessanter wären die Aussagen von https://twitter.com/kuenzler zu diesen Antworten.
    14 0 Melden
    • G.Oreb 22.03.2016 15:24
      Highlight @Watson Das wäre ein sehr interessantes Interview! Ich bin sicher, Fredy Künzler hätte da einiges zum Thema zu sagen!
      10 1 Melden
    • dani schurter 22.03.2016 15:26
      Highlight Kommt Zeit, kommt Interview ;-)
      25 1 Melden
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  • Hayek1902 22.03.2016 15:08
    Highlight Habe die heutige Folge von "Better Call Saul" schon gesehen und es sind eh Play-Offs, also nach mir die Sintflut ;)
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    • Picker 22.03.2016 15:42
      Highlight Jawoll :D
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  • Grego 22.03.2016 15:08
    Highlight Die Antwort zu Punkt 3 ist lächerlich. Die SC soll sich nicht mit einer Zeitung vergleichen, viel eher mit der Post, und die verlangt auch nicht vom Empfänger und vom Sender Geld. Alles in allem find ich es geil, wie die Swisscom die Macht ihrer aufgebrachten Kunden unterschätzt. Hoffe, das wird ihnen eine Lehre sein.
    28 6 Melden
    • Fumo 22.03.2016 15:19
      Highlight Die Post lässt sich aber auch durch Werbungen mitfinanzieren, oder glaubst du, sie verteilen die Prospekte aus Goodwill? ;)
      Der Vergleich ist sogar sehr passend.
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    • Grego 22.03.2016 15:27
      Highlight Bei mir verteilt die Post lediglich an mich adressierte Pakete und Briefe. Prospekte bekomme ich keine ;)
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    • Fumo 22.03.2016 15:37
      Highlight Du nicht, bezahlt wird die Post aber trotzdem ;)
      Und nebenbei betrieb die Post vor kurzem eine Kampagne um die Leute dazu zu bewegen die "Keine Werbung" Kleber zu entfernen damit sie noch mehr durch Werbung verdienen können, dein vergleich hinkt also mit drei Beinen.
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    • Grego 22.03.2016 15:59
      Highlight Nein. Wenn wir konsequent nur den Vergleich mit der Paketpost betrachten (worauf ich ursprünglich auch hinauswollte) hinkt da garnichts.
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    • Charlie Brown 22.03.2016 18:08
      Highlight Bei der Post zahlt immer der Aufgebende für die grundsätzlich selbe Leistung. Der Vergleich mit den Werbesendungen hinkt daher, da sich diese nicht wirklich von anderen Sendungen unterscheiden. Bei Zeitungen ist das anders; der Leser zahlt für den Konsum der Inhalte, der Werbeauftraggeber für die Verbreitung.
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  • Scaros_2 22.03.2016 15:07
    Highlight Ok, dann testen wir das heute um 20.00 Uhr einmal – Ansonsten folgt der Kommentar wieder :D
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  • Jaing 22.03.2016 15:02
    Highlight Da zeigt sich, dass Druck der Konsumenten und Medien etwas bewirken kann. Ohne das würden wir noch länger auf akzeptable Qualität warten. Danke!
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Du kannst jetzt rauskommen, der PICDUMP ist da!​

Und so einfach geht's: 

1. watson-App öffnen ...

... oder allerspätestens jetzt downloaden, hier: iPhone / Android

2. aufs Menü (3 farbige Strichli rechts oben) klicken

3. Unten Push-Einstellungen antippen und bei Picdump auf «ein» stellen, FERTIG.

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