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FILE - In this Nov. 17, 2007 file photo, political commentator Tucker Carlson arrives for the 60th anniversary celebration of NBC's Meet the Press at the Newseum in Washington. Fox News Channel says Tucker Carlson is claiming the weeknight host slot recently vacated by Greta Van Susteren. He will take over the 7 p.m. Eastern hour on Nov. 14, the network said  (AP Photo/Charles Dharapak, File)

Tucker Carlson wurde bei einem Interview ausfällig. Bild: AP/AP

«Du bist ein Idiot!»: Holländer bringt Fox News-Moderator so richtig auf die Palme



Der niederländische Historiker Rutger Bregman erlangte nach seinem Auftritt am diesjährigen Weltwirtschaftsforum Berühmtheit. Er warf den anwesenden Reichen und Mächtigen vor, ihren Steuerpflichten nicht nachzukommen.

Nun sorgt Bregman mit einem Auftritt beim konservativen US-Sender Fox News erneut für Aufsehen, wie «The Guardian» berichtet. Er wurde letzte Woche von Tucker Carlson interviewt – allerdings wurde das Gespräch nicht veröffentlicht.

Warum nicht? Vermutlich weil Bregman den Moderator zur Weissglut getrieben hat. Deshalb hat der Holländer via Twitter Druck gemacht und Tucker angeschrieben.

«Guten Morgen @TuckerCalson, warum hast du das gestrige Interview mit mir nicht ausgestrahlt? Konntest du mit der Kritik nicht umgehen? Ich denke, du solltest es einfach zeigen. Und versuche der Versuchung zu widerstehen, dieses zu bearbeiten. Ich habe es aufgenommen – inklusive jenem Moment, als du ausfällig wurdest.»

Das Interview

Fox News hat bislang nicht reagiert. Jedoch ist die US-Medienwebsite «NowThis» in den Besitz der Aufnahmen gelangt. Darauf ist zwar nur der Historiker zu sehen, Carlsons Stimme ist aber deutlich zu hören.

Das Interview beginnt freundlich und Carlson gratulierte Bregman dafür, dass er die Verlogenheit der WEF-Teilnehmer zur Sprache brachte. Der Holländer entgegnete, dass er nur das sagt, was die meisten Menschen auf der Welt denken würden.

Danach kippte die Stimmung. Bregman warf Carlson vor, von Rupert Murdoch – dem Gründer und Inhaber von Fox News – und dem Cato Institute «gekauft» worden zu sein. Der Moderator gehörte jenem Institut bis 2015 an. Es handelt sich dabei um eine der einflussreichsten ökonomisch–politischen Denkabriken der USA, die als rechtsstehend gilt.

«Die Murdochs wollen, dass du Einwanderer zu Sündenböcken erklärst, anstatt über Steuerhinterziehung zu reden», sagte Bregman. Und weiter: Carlson sei «ein Millionär, der von Milliardären finanziert werde» und «kein Teil der Lösung, sonder Teil des Problems» sei. So hätte er «dreckiges Geld» vom Institut entgegengenommen.

Gegen Ende sagte Bregman, dass das Interview möglicherweise nicht veröffentlicht werden würde – damit lag er richtig. Jedoch sei er nach Davos gegangen, um die Wahrheit zu sagen. Und das würde er auch hier tun.

Der Moderator kam kaum zu Wort – doch dann platze ihm der Kragen.

«Warum fickst du dich nicht selbst, du winziges Gehirn. Du bist ein Idiot. Ich habe versucht, dir eine Anhörung zu geben, aber du warst zu nervig.»

Damit war das Interview beendet.

Reaktionen

Das Video auf Twitter wurde innerhalb weniger Stunden 70'000 Mal geliked und mehr als 3000 Mal kommentiert. Hier ein paar ausgewählte Kommentare.

«Da muss ich Fox und Herrn Carlson widersprechen. Das war keine Zeitverschwendung. Gute Arbeit, Herr Bregman!»

«Ich wünschte, ich könnte das hundertmal liken. Aber das Grossartigste war, zu beobachten, wie Bregman Carlson runtermacht, ohne seine Stimme zu erheben. Seine Rationalität – im Gegensatz zu Tucker Carlsons hinterhältiger Vorstellung – war göttlich.»

«Interessant, dass Tucker Carlson zum Angriff überging, als Bregman sagte, er sei ein Millionär, der nur nachplappert, was Milliardäre ihm vorsagen. Tucker ist offensichtlich sehr sensibel wenn es um all das ‹schmutzige Geld› geht, das er als professioneller Nachplapperer bekommen hat.»

«Haha, das war unwirklich. Er hat es gar nicht zu einer Hetzkampagne gemacht. Er sprach die Wahrheit, und Carlson konnte nicht damit umgehen. Ich bin so froh, dass es Videoaufnahmen gibt.»

(vom)

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Video: srf

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105Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • P. Silie 22.02.2019 00:35
    Highlight Highlight Habt Ihr Euch übrigens mal schlau gemacht über diesen Bregman? Ich bin gerade einige Youtube Videos über sein 'Utopien für Realisten' durchgegangen... Erstaunlich was für ein naives Weltbild der junge Mann hat.
  • Agamemnon 21.02.2019 14:56
    Highlight Highlight Beim genauen Hinhören ist leicht erkennbar dass Carlton Bregman mit billiger Scheinbewunderung einseifen wollte um ihn für Fox/Murdoch/Trump zu instrumenalisieren: Schaut her wir kämpfen für euch gegen die da oben. Bregman war gut vorbereitet und hat zum Schein mitgespielt und den Moment abgewartet bei dem er zustechen konnte um die Heuchelei aufzudecken. Die Reaktion zeigt, dass er voll ins Schwarze getroffen hat. Noch besser ist, dass das Interview nicht gesendet wurde und nun durch andere Kanäle an die Oberfläche dringt. Carltons nachgeschobene Rechtfertigung ist ziemlich durchsichtig.
    • P. Silie 21.02.2019 23:56
      Highlight Highlight Absolut richtig Agamemnon! Bregman war vorbereitet im Gegensatz zu Carlson, der schlicht versagte.. You don't bring a knife to a gun fight..
  • banda69 21.02.2019 13:52
    Highlight Highlight Hallo SP.

    Solche Leute. Solche Statements. Das braucht das Volk. Das braucht ihr. Den Teufel an den Hörnern packen. Das Kind beim Namen Nennen. Aber richtig! Und sorry. Wenn eure Zukunft Wermuth oder Fumicello heisst, dann gute Nacht.
    • Platon 21.02.2019 14:40
      Highlight Highlight @banda69
      Tschuligom, aber wo sogen denn Wermuth und Funiciello was anderes? Ist ja nicht so, dass gerade für die 99%-Initiative gesammelt wird🙄
  • just sayin' 21.02.2019 09:59
    Highlight Highlight carlton hat ihn eingeladen, um bregman eine plattform zu geben, um auf sein anliegen aufmerksam zu machen und eventuell lösungen zu präsentieren.

    wenn bregman aber nicht besser weiss, als nur den host anzugreifen, dann muss er sich nicht wundern, wenn die sendung nicht ausgestrahlt wird.

    ich denke aber, dass dies von bregman so inszeniert wurde, um dannach auf carlton/fox einzudreschen, wenn die sendung nicht ausgestrahlt wird.

    statt die chance zu ergreifen und seine botschaft und evt. eine lösung an ein grösseres publikum zu bringen, wollte er lieber nur pr-stunt-mässig fox eins auswischen
    • Tatwort 21.02.2019 10:26
      Highlight Highlight Gemäss Deiner Ansicht hat Bregman den Host angegriffen. Was ich gesehen habe: Er nannte ihn einen Moderator, der Millionen besitzt und das sagt, was ihm Milliardäre vorkauen.
      Wenn das ein Angriff ist, sollte Tucker für das, was er andereren "Gästen" vorgeworfen hat, was er an Lügen verbreitet hat, gemäss _Deiner_ Definition von "Angriff" wohl lebenslang im Knast sein.
    • swisskiss 21.02.2019 10:54
      Highlight Highlight just sayin': Einflussreiche Milliardäre wie die Kochs, Mercers, Murdochs, Amschutz, Adelson beeinflussen über ihre Think Tanks und Medien die öffentliche Wahrnehmung und sind Treibkräfte für die Politik in vielen Staaten. Beispielsweise ist Murdoch als grösster Medienunternehmer Australiens nicht nur wesentlich an der Zusammensetzung des Parlments verantwortlich, sondern hat mir seine englichen Blättern massiv den Brexit unterstützt. Dasselbe in den USA, wo er mit WSJ, New York Post, Boston Herald und FOX news, mediales Trommelfeuer für die Präsidentschaft Trump machte. Problem nun erkannt?
    • just sayin' 21.02.2019 11:38
      Highlight Highlight @Tatwort

      wenn jemand dir vorwirft, dass deine meinung gekauft ist - so ist das ein (unbewiesener) vorwurf.

      mann darf tucker gerne versuchen mit fakten zu belegen, dass er lügt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 21.02.2019 08:51
    Highlight Highlight Was für ein Idiot dieser Tucker Carlson. Er hat schlichtweg seinen Job NICHT gemacht und nicht mal gegoogelt was das für ein Historiker ist, der klar aus der Schule David Harvey und anderer utopischen 'Right-to-the-city'-Marxisten stammt. Alleine die Buchtitel hätten genügen müssen um zu erkennen welch Geistes Kind Bregman ist -> so jemanden tackelt man ganz anders :)
    • Dominik Treier 21.02.2019 10:04
      Highlight Highlight Aha... Und du denkst also desshalb liege er in seiner Anschuldigung falsch? Nur weil sie nicht in dein Weltbild passt und weil er sonst links ist? Getroffene Hunde bellen bekanntlich und so auch hier...
    • Snowy 21.02.2019 10:46
      Highlight Highlight Und iwe hättest Du ihn "getackelt", resp mit welcher Frage konfrontiert?
    • swisskiss 21.02.2019 11:05
      Highlight Highlight P. Silie: Geschickterweise lädt man nicht ein, den jede mediale Plattorm die man bietet, führt zu Eindruck, egal ob positiv oder negativ.

      Siehe Beispiel, dass nicht die ideologische Ausrichtung in den Mittelpunkt stellt, sondern das Carlson eins mitten ins Gemächt kriegte.

      Nicht verwunderlich aber bei Carlson, der seinen Mangel an journalistischer Professionalität, mit seiner rechtskonservativen Ideologie versucht zu kompensieren..
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 21.02.2019 08:50
    Highlight Highlight Rutger Bregman hat mich echt beeidruckt! Wow!
  • N. Y. P. 21.02.2019 08:47
    Highlight Highlight Der niederländische Historiker Rutger Bregman sollte Schweizer sein, das Präsidium der SP übernehmen und die Genossen würden locker wieder 5 Prozentpunkte zulegen.

    Er würde der 29,7% - Partei so richtug ordentlich den Marsch blasen.

    Als erstes würde er vermutlich gleich mal das oberbrave SP - Logo einstampfen.
    • P. Silie 22.02.2019 00:18
      Highlight Highlight Wenn nur 10% von Bregmans Ideen durchkommen sollten, können wir hier das Licht sogleich löschen.
  • Avalon 21.02.2019 08:47
    Highlight Highlight Bregman war schon am WEF beeindruckend! Toll, wie er dem selbstgerechten Tucker C. den Spiegel vorhält.
  • walsi 21.02.2019 08:33
    Highlight Highlight Für die, die es interessiert, hier ist Tucker Carlsons Antwort zum Video. Ich finde man sollte immer beide Seiten zu Wort kommen lassen.

    https://twitter.com/TuckerCarlson/status/1098403243711971333
    • Bruno S.1988 21.02.2019 09:55
      Highlight Highlight @Walsi
      Seine Antwort ist: "Ich habe böse Schimpfwörter benutzt und deswegen das Interview nicht veröffentlicht". Krass, die Sache sieht nun komplett anders aus! Danke ey!
    • roger.schmid 21.02.2019 10:16
      Highlight Highlight @walsi: Carlson kam ja im Interview ausführlich zu Wort und seine Aussagen waren relativ klar. (F.. you usw..)
    • Skeptischer Optimist 21.02.2019 10:20
      Highlight Highlight Nur das Carlson gar nichts Wesentliches sagt.

      Die Behauptung, dass Murdoch keinen Einfluss nimmt ist lachhaft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cédric Wermutstropfen 21.02.2019 06:49
    Highlight Highlight „Jedoch sei er nach Davos gegangen, um die Wahrheit zu sagen. Und das würde er auch hier tun.“

    Er hat einfach irgendwelche unbewiesenen Anschuldigungen seinem Gegenüber an den Kopf geworfen. Soetwas ist unverschämt, gerade, als Gast. Dann noch dies: „Die Murdochs wollen, dass du Einwanderer zu Sündenböcken erklärst, anstatt über Steuerhinterziehung zu reden.“ Klingt genau wie ein Verschwörungsttheoretiker. Er masst sich an Dinge zu wissen, die er aber nirgends zu beweisen in der Lage ist, ergo wohl nur glaubt. Zudem: Gibt es für diesen Mann nur Steuerhinterziehung als wichtiges Thema?
    • ChlyklassSFI 22.02.2019 06:10
      Highlight Highlight Nur noch unverschämter ist dein Kommentar.
    • Cédric Wermutstropfen 22.02.2019 08:11
      Highlight Highlight Dann willst Du mir doch sicher auch noch erklären, weshalb. Oder weisst Du das selbst nicht? Sprich doch einfach Klartext, was dich stört. Ich kann mit Kritik umgehen. Dein Kommentar ist eben sehr dürftig diesbezüglich und Gedankenlesen kann ich nicht.
  • LeChef 21.02.2019 06:47
    Highlight Highlight Naja, also die Polemik kommt da ja von Bregman, und nicht von Carlson. Ich kann verstehen, dass er ausrastet, auch wenns etwas stillos ist.
    • Dominik Treier 21.02.2019 10:05
      Highlight Highlight Getroffene Hunde bellen...
    • Fabio74 21.02.2019 11:34
      Highlight Highlight Warun weil man dem Carlson auf den Schwanz getreten ist anstatt ihm zu huldigen?
  • pamayer 21.02.2019 06:47
    Highlight Highlight Taxes, Taxes, Taxes.
    Bei uns in der Schweiz ebenso ein Dauerbrenner.

    Ausser bei den Banken und Steueroptimierern. Natürlich.
    • just sayin' 21.02.2019 09:52
      Highlight Highlight wenn du bei der steuererklärung, beim arbeitsweg, zug-abo und fahrrad abziehen kannst, machst du das auch.

      das ist das gleiche im kleinen stil.

      das mindset ändert sich nicht - nur weil das vermögen grösser wird.
    • Dominik Treier 21.02.2019 11:12
      Highlight Highlight Nur was sich ändert, ist das man sich durch Geld und Lobbyisten in der Politik, seine Schlupflöcher in den Steuern gleich selbst zusammenzimmern kann... Unsereiner hat seine eine Stimme, mit der er seine Meinung kundtut und kann sich seinen Beschiss nicht noch legalisieren...
    • x4253 21.02.2019 11:30
      Highlight Highlight @just sayin'
      Das ganze gestaltet sich ein bisschen komplexer.
      Es gibt zwei grosse Trends in den letzten Jahren:

      1) Einkommen stärker besteuern als Vermögen
      2) Steuerprogression wird abgeflacht oder versucht abzuschaffen; siehe degressive Steuermodelle in Schaffhausen, Obwalden, AI und die Flat Rate Tax

      Beide Punkte bringen den unteren 80% eine finanzielle Mehrbelastung da Gemeinden/Kantone Ausfälle anderweitig kompensieren (Leistungen streichen, Abgaben erhöhen).

      Es ist stossend, dass ein Milliardär im Verhältnis zu seinem Vermögen weniger Steuern zahlt als ein einfacher Angestellter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 21.02.2019 06:37
    Highlight Highlight Nur ein gettoffener Hund heult auf....

    Offensichtlich hat er bei Carlson einen empfindlichen Nerv getroffen.

    Touché!
    • Cédric Wermutstropfen 21.02.2019 10:35
      Highlight Highlight Mit Ihrer Logik dürfte man sich gar nicht gegen Falschanschuldigungen wehren, weil dann würde man sich gleich verdächtig machen.. Von wegen touchée, der Mann hat einfach Anschuldigungen in den Raum geworfen ohne den geringsten Beweis. Der Typ ist ein infantiler, rechthaberischer Idi**, das sieht man auch an seinem frechen Tweet. Typ: Verschwörungstheoretiker.
    • Fabio74 21.02.2019 11:37
      Highlight Highlight @wermut Was macht Trump, Fox, Glarner und Co? Behsupten und Unterstellen, Lügen verbreiten und Hass säen
    • Gawayn 21.02.2019 12:19
      Highlight Highlight @Cédric

      Wehren ist das Eine.
      Ausrasten das Andere.

      Wer ein Interview führt, sollte den Verlauf und sich besser im Griff haben.

      Wären seine Aussagen so haltlos, wieso tickt der so aus?

      Verschwörungstheoretiker...
      Die Keule wird zu gerne dafür benutzt, Leute die unangenehme Wahrheiten sagen, lächerlich zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trasher2 21.02.2019 06:34
    Highlight Highlight Hmmm... Immigranten zu Sündenböcken machen, damit man besser da steht und die Mehrheit der Bürger weniger genau schaut, wieviel Steuern die Elite (nicht) zahlt....

    Das Konzept kommt mir irgendwie bekannt vor.
    • gondwana 21.02.2019 07:33
      Highlight Highlight Genau es wird wird plötzlich ganz heimelig, kann man den mal in die Arena einladen? Die betröpfelten Gesichter möchte ich sehen🤣
    • Linus Luchs 21.02.2019 09:03
      Highlight Highlight Inklusive dem Prinzip, dass ein Milliardär bestimmt, was Millionäre plappern.
    • Xriss 21.02.2019 09:09
      Highlight Highlight Überraschung.. :-)
      Auf der ganzen Welt dasselbe. Es braucht einen Vorwand um die eigenen schmutzigen Geschäfte und die Vorteile der wenigen reichen zu verschleiern.
      In westlichen, kapitalistischen Märkten sind es oft die Immigranten, welche aus Gebieten flüchten wo ebendiese Länder Krieg, Rohstoffausbeutung oder ähnliches geleistet haben.
      Aber nicht vergessen, in "sozialistischen" Staaten ist dies leider oftmals nicht anders. Auch da gibt es Extremreiche, welche ihr Vermögen und ihre Machenschaften verdecken wollen. Meist sind sie da einfach direkt und nicht nur indirekt in der Politik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 21.02.2019 05:32
    Highlight Highlight Wer die Argumente auf seiner Seite weiss, braucht nicht zu fluchen.
    • Cédric Wermutstropfen 21.02.2019 10:38
      Highlight Highlight Es geht hier gar nicht mehr um Argumente. Der Gast hat einen völlig unnötigen ad hominem in die Runde geworfen. Eine Anschuldigung, die er nicht mal belegen kann. Niemand hat es gerne, wenn man selbst versucht höflich zu seinem Gegenüber zu sein und dann wirft dieser einem einfach irgendwelche Dinge an den Kopf. Anstand und Respekt gehen anders.
    • Therealmonti 21.02.2019 11:32
      Highlight Highlight @ Cédric. Getroffene Hunde bellen, sagt man. Der Fox'Hund hat besonders laut gebellt.
    • Fabio74 21.02.2019 11:38
      Highlight Highlight @wermuth Warum.soll man höflich sein wenn es der andere auch nivht ist?
      Warum soll man den Lügnern von Fox was beweisen müssen? Deren Programm besteht ja nur aus Lügen
    Weitere Antworten anzeigen
  • roger.schmid 21.02.2019 05:26
    Highlight Highlight Wirklich klasse gemacht von Bregman.

    Und es ist übrigens nichts neues, dass die Fox "news" Moderatoren ausrasten und ausfällig werden, sobald sie mit der Wahrheit konfrontiert werden und jemand ihr Lügengebilde zerstört. Carlson und Hannity ist dies schon oft passiert. Wenn auch vielleicht nicht gerade so heftig 😅
    Durch das nicht ausstrahlen wird dieses Interview nun erst recht viral gehen.
  • Therealmonti 21.02.2019 05:24
    Highlight Highlight Es ist höchst verdächtig, wenn Journalisten - allesamt Angestellte - reihenweise Millionäre werden können. Das ist nur möglich, wenn sie sich von Irgendwem kaufen lassen. Diese sog. Journalisten haben ihr Berufsethos auf den Müll geworfen. Haben sich verbiegen lassen. Sind schamlos bereit, Wahrheiten zu unterdrücken, Falschinformationen weiterzugeben und zu lügen. Und dies nicht etwa ihrer poliltischen oder religiösen Überzeugung wegen. Sondern vor allem wegen dem schnöden Mammon. Shame on them! Trotz "Fake News"-Trump sind diese Typen zum Glück noch in der Minderheit. Hoffe, das bleibt so.

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