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Regen und verunsicherte Welt dominieren Basler Fasnacht



Strömender Regen ist am Montagnachmittag auf die Fasnachtsstadt Basel niedergeprasselt. Die aktiven Fasnächtler mussten Larven und Kostüme unter einer Plastikhülle schützen. Düster war der Himmel, düster waren die Themen.

«Nicht lustig», sagten viele aktive Fasnächtler angesichts der schwarzen Wolken über der Stadt. Die Zuschauer versteckten sich unter Regenschirmen und standen innert Minuten in einem Mus aus Wasser, Konfetti und zerquetschten Orangen.

Nicht lustig sind viele Themen, mit denen das Erstaunen der Bevölkerung ob der weltweiten Veränderungen ausgespielt wird. «D Wält spinnt» war oft zu lesen. Schaurige Larven, schwarze Kostüme und eindrückliche Laternen präsentieren in diesem Jahr viele Cliquen.

Auf zahlreichen Laternen ist der neue amerikanische Präsident abgebildet, oft mit einem weit aufgerissenen Mund. Mehr Wetterglück hatten Fasnächtler und Besucher am Morgenstreich. Zwar regnete und stürmte es während der ganzen Nacht, aber um vier Uhr in der Früh machte Petrus schlapp und gönnte der Fasnachtsstadt Basel eine kurze Regenpause. (sda)

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