Schweiz
Blaulicht

Goldach SG: Tödlicher Unfall auf Autobahnrastplatz

Tödlicher Unfall auf Autobahnrastplatz: Auto kracht in Anhänger

08.11.2018, 08:2408.11.2018, 08:47

Ein Auto ist am Mittwochabend auf dem Autobahnrastplatz Sulzberg bei Goldach SG mit einem parkierten Sattelanhänger kollidiert. Dabei wurde der 51-jährige Autofahrer eingeklemmt und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.

in Auto ist am Mittwochabend auf dem Autobahnrastplatz Sulzberg bei Goldach SG mit einem parkierten Sattelanhänger kollidiert. Dabei wurde der 51-jährige Autofahrer eingeklemmt und so schwer verletzt, ...
Bild: Kapo St.Gallen

Der Österreicher war mit seinem Wagen auf der A1 von Rheineck in Richtung Meggenhus unterwegs, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Donnerstag mitteilte. Als er beim Rastplatz Sulzberg die Autobahn verliess, geriet das Auto rechtsseitig ins Wiesland.

in Auto ist am Mittwochabend auf dem Autobahnrastplatz Sulzberg bei Goldach SG mit einem parkierten Sattelanhänger kollidiert. Dabei wurde der 51-jährige Autofahrer eingeklemmt und so schwer verletzt, ...
Bild: Kapo St.Gallen

Dort streifte es zunächst einen Baum und kollidierte dann mit einem weiteren. Schliesslich prallte der Wagen mit voller Wucht gegen das Heck des parkierten Sattelanhängers und wurde dabei massiv deformiert. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Autos landen auf Gleise

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Schweiz wollte keine Flüchtlinge – doch diese Helfer widersetzten sich
In der Zwischenkriegszeit wurde die Schweiz zum Zufluchtsort von Menschen, welche von autoritären Staaten verfolgt wurden. Doch die Schweizer änderten 1936 ihre Flüchtlingspolitik und erhöhten damit «unfreiwillig» die Kämpfenden auf republikanischer Seite.
Am 2. Juli 1936, kurz vor dem Putsch nationalistischer Generäle in Spanien, beschloss der Völkerbund in Genf, dass Flüchtende, welche die Grenze zur Schweiz illegal überquert hatten, keine Aufenthaltsbewilligung mehr erhalten sollten. Der Leiter der Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund, betonte an diesem Treffen, dass die Schweiz aufgrund von «Überfremdung, Arbeitslosigkeit [und] riesigen Armenlasten» ohnehin nur als Transitland zu betrachtet sei.
Zur Story