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Während Sie schliefen

+++ Neonazis stürmen Wahlparty in Deutschland +++ Spanisches Dorf heisst nicht mehr «Castrillo tötet Juden» +++ EU-Kritiker auf dem Vormarsch +++ Guerilla-Legende Subcomandante Marco gibt Führung ab +++ 200 Terrorverdächtige in China festgenommen +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 26. Mai 2014

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7:01
Ein Blick über den Teich
Bits and Bytes werden im Alltag immer wichtiger: io9 präsentiert die 10 Algorithmen, die unser Leben bestimmen. Weiterlesen auf io9. (englisch)

Haben Sie für iher Party ein Budget von über einer Million Franken? Dann können Sie Madonna, Bruce Springsteen oder Justin Timberlake buchen. Oder steht Ihnen doch etwas weniger Geld zur Verfügung? Priceonomics hat die Gagen bekannter Musiker zusammengestellt, unterteilt nach Preisklassen. Für 15'000 - 20'000 etwa reicht es schon für Everlast. Weiterlesen bei Priceonomics. (englisch)

Wann ist jemand oder etwas eigentlich cool? Forscher haben versucht, es festzulegen und kommen zu folgender Definition: «Coolness ist eine subjektive, positive Eigenschaft, die man Menschen, Marken, Produkten und Trends zuschreibt, die in einer angemessenen Weise autonom sind.» Weiterlesen bei The Atlantic. (englisch)
6:11
Grafiken zur Europawahl
Die Nachrichtenagentur AFP hat die politische Aufteilung des Europaparlaments grafisch aufbereitet:




Für detailierte und laufend aktualisierte Resultate empfehlen sich auch die Grafiken des Guardian und von Spiegel Online.
5:24
Rechtspopulistische UKIP wird stärkste Kraft in Grossbritannien
Nigel Farage leader of Britain's UK Independence Party (UKIP) laughs as he arrives to hear results of the south east region European Parliamentary Election vote at the Guildhall in Southampton, England, Sunday, May 25, 2014. From Portugal to Finland, voters of 21 nations cast ballots Sunday to decide the makeup of the next European Parliament and help determine the European Union’s future leaders and course. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
Bild: Kirsty Wigglesworth/AP/KEYSTONE
Die rechtspopulistische Partei UKIP hat die Europawahl in Grossbritannien gewonnen. Nach Auszählung eines Grossteils der Stimmen kam UKIP auf 28 Prozent. Einer Berechnung der BBC zufolge entfallen damit 24 der 73 britischen Sitze auf UKIP, die bisher mit 13 Parlamentariern im Europaparlament vertreten war.

UKIP-Chef Nigel Farage (Bild), der seinen Sitz im Europaparlament klar verteidigte, bezeichnete den Wahlausgang als «aussergewöhnlichstes Ergebnis seit 100 Jahren». «Das ist nicht das Letzte, was ihr von uns gehört habt», rief er Anhängerin und Kritikern gleichermassen zu.

Farages UKIP ist nicht die einzige EU-kritische Partei, die Erfolge feiert. Die Protestparteien auf dem ganzen Kontinent erobern etwa 130 Sitze im Europaparlament.
4:44
China nimmt 200 Terror-Verdächtige fest
Als Reaktion auf die jüngste Serie von Anschlägen durch mutmassliche uigurische Attentäter hat die Polizei in der chinesischen Unruheregion Xinjiang in diesem Monat mehr als 200 Verdächtige festgenommen. 200 Sprengsätze seien sichergestellt worden.

23 «terroristische und extremistische religiöse Gruppen» seien in den zumeist uigurisch bewohnten Präfekturen Hotan, Kashgar und Aksu hochgenommen worden, berichteten chinesische Staatsmedien am Montag.
4:06
Spanisches Dorf stimmt gegen antisemitischen Namen
Ein spanisches Dorf hat sich den Namen «Castrillo Mota de Judios» verliehen – zu deutsch Judenhügel. Bisher trug der Ort den weitaus weniger hübschen Namen Castrillo Matajudos: «Castrillo Tötet Juden». Am Sonntag stimmte nun die Mehrheit der 56 Einwohner (ganze 29) für die Abschaffung des Namens.

Der Bürgermeister hatte seine politische Zukunft von dem Votum abhängig gemacht: Sollten die 56 Einwohner nicht mehrheitlich für die Namensänderung stimmen, werde er abtreten. Das Dorf wurde von Juden gegründet, die dann 1492 von der Inquisition vertrieben wurden. Experten vermuten, die zum Katholizismus konvertierten Nachfahren der Juden wollten mit dem Namen ein Zeugnis ihrer neuen Glaubensstärke ablegen.
3:23
Auszähl-Panne in London verzögert britisches Wahlergebnis
Eine Panne beim Auszählen in der Hauptstadt London verzögert das britische Ergebnis für die Europawahl. Im Rathaus des Ost-Londoner Wahlbezirks Tower Hamlets seien die Wahlhelfer mit der vergleichsweise hohen Wahlbeteiligung von um die 50 Prozent nicht klargekommen, berichtete die BBC in der Nacht zum Montag.
1:26
Doch vier Mandate für Wilders Partei
Geert Wilders, leader of the Dutch Party for Freedom, talks to the press after casting his vote at a polling station in a school in The Hague, Netherlands, Thursday, May 22, 2014. Prominent Euroskeptic Wilders said he hopes for a higher-than-usual turnout in the Netherlands. From May 22-25, hundreds of millions of people from the European Union's 28 member countries will vote for members of the European Parliament, one of the EU's two legislative bodies. (AP Photo/Phil Nijhuis)
Bild: Phil Nijhuis/AP/KEYSTONE
Die Anti-Europa-Partei des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders hat vier Mandate für das Europäische Parlament gewonnen. Die Partei verlor zwar rund 3,5 Prozentpunkte im Vergleich zu 2009, wurde aber mit 13,2 Prozent drittstärkste Kraft, wie aus dem am Sonntagabend veröffentlichten vorläufigen Endergebnis hervorgeht. Erste Hochrechnungen hatten Wilders Partei ein schlechteres Resultat prophezeit.
1:06
Renzis PD in Italien mit 40 Prozent vorne
In Italien ist die Demokratische Partei (PD) von Ministerpräsident Matteo Renzi bei der Europawahl nach erster Hochrechnung mit 40 Prozent klar zur stärksten politischen Kraft avanciert. Sollte dieser Prozentsatz bestätigt werden, würde der Erfolg der Renzi-Partei die Erwartungen des Premiers deutlich übertreffen.

Hinter der PD folgt die populistische und europaskeptische Fünf-Sterne-Bewegung um den Starkomiker Beppe Grillo, die bei ihrer ersten Europawahl laut Hochrechnungen auf 23 Prozent der Stimmen kam. Die konservative Oppositionspartei Forza Italia (FI) des früheren Regierungschefs Silvio Berlusconi landete mit - für den Medienunternehmer enttäuschenden 16 Prozent - auf Platz drei.
0:27
Europawahl, Europawahl, Europawahl
Nihao Schweiz, Shanghai calling. Das Thema des Abends ist die Europawahl, über die ich Sie selbstverständlich auf dem Laufenden halten werde. Dazu gibt es auch schon etwas zu berichten: In Dortmund haben 25 Mitglieder einer rechtsextremen Splitterpartei versucht, eine Wahlparty im Rathaus zu stürmen.







Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten. Gemäss Augenzeugen wurden die Rechtsextremen von Antifaschisten daran gehindert, das Rathaus zu betreten. Gegen Mitternacht wurde die Gruppe unter «Polizei-Eskorte» vom Ort des Geschehens weggeleitet, hiess es auf Twitter. Angaben über mögliche Verletzte liegen nicht vor.
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