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Erdbeben

Mindestens vier Tote bei Erdbeben in Guatemala und Mexiko



epa04304572 A handout photograph provided by National Coordination for Disaster Reduction (Conred) on 07 July 2014 shows destroyed houses in the area affected by a 6.9-magnitude earthquake in San Marcos department, Guatemala. At least three people died on 07 July when a magnitude 6.9 earthquake struck southern Mexico's Pacific coast, an emergency services agency said. A man died in Huixtla in the southern Mexican state of Chiapas under a collapsed wall collapsed, local civil defence authorities said. In Guatemala, a mother and her newborn were killed in the San Marcos city hospital by falling ceiling debris, Guatemalan President Otto Perez Molina said. Authorities said 33 people were injured in the San Marcos region, where numerous buildings were damaged. The earthquake struck at 6:23 am (1123 GMT) with an epicentre 50 kilometres south-west of Tapachula, on the Mexican Pacific Coast in Chiapas, near the Guatemalan border. It was felt across western Guatemala, radio reports said.  EPA/CONRED / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY

Ein zerstörtes Haus in San Marcos, Guatemala. Bild: EPA/EFE/CONRED

Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 6,9 im Grenzgebiet von Mexiko und Guatemala sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Unter ihnen sind eine Frau und ihr Neugeborenes aus Guatemala. Das Neugeborene sei im Spital der Stadt San Marcos von herabfallenden Deckenteilen getroffen worden, sagte Präsident Otto Pérez Molina an einer Medienkonferenz. Die Frau erlitt Medienberichten zufolge einen Herzinfarkt.

In der Ortschaft Huixtla im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas sei ein Mann von einer Mauer erschlagen worden, teilte der örtliche Zivilschutz mit. In Mapastepec sei ein Mann unter einem Vordach begraben worden. (rey/sda/dpa)

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