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Während Sie schliefen

+++ Mann stirbt nach verpfuschter Hinrichtung an Herzinfarkt +++ General Electrics bei Alstom-Deal die Nase vorn +++ Twitter-Aktie taucht +++ 14-Jährige erschiesst Nebenbuhlerin in den USA

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 30. April 2014

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6:53
Parlamentswahl im Irak hat begonnen
Ohne grössere Zwischenfälle hat im Irak die Parlamentswahl begonnen. In der Hauptstadt Bagdad und in einigen Provinzen galt am Mittwoch ein Fahrverbot - als Schutz vor Terroranschlägen. Islamistische Terroristen versuchen, die Abstimmung zu verhindern.

Mehr als 20 Millionen Iraker hatten sich als Wähler registrieren lassen. Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass sie auch alle abstimmen werden. Die Wahllokale öffneten um 7.00 Uhr (6.00 Uhr MESZ) und sollten um 18.00 Uhr (17.00 Uhr MESZ) schliessen. Mit der Veröffentlichung der Wahlergebnisse wird nicht vor Freitag gerechnet.
6:18
Medienschau
Vor zwei Jahren startete der Apothekerverband ein neues Projekt: medizinische Beratung durch das Personal und Arztgespräche per Video. Das Angebot wird ausgebaut, obwohl es bisher selten genutzt wird. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Eine Studie zeigt die Wirtschaftskriminalität in der Schweiz: Jede vierte Firma ist von klauenden Frauen und betrügenden Männern betroffen. Die Schäden gehen dabei in die Milliarden. Weiterlesen beim Blick.

Könnte Ihr Job bald von einem Roboter übernommen werden? Quartz hat eine praktische interaktive Grafik, die ihnen aufzeigt, wie gross dieses Risiko ist. (englisch)

Der wirtschaftsnahe Think-Tank Avenir Suisse äussert sich zur Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Sie sei «absurd, aber verführerisch». Weiterlesen bei der NZZ.

Eine Umfrage in den USA zeigt einen beunruhigen Anstieg von männlichen Opfern von sexueller Gewalt. Was ist da los? Weiterlesen bei Slate.
6:09
Ausschreitungen bei Protesten von Obdachlosen in São Paulo
Wenige Wochen vor der Fussball-WM ist es im Gastgeberland Brasilien erneut zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Etwa 1000 Obdachlose gingen am Dienstag in der Millionenmetropole São Paulo auf die Strasse, wie die Polizei mitteilte.

Aus der Menge seien Steine auf Polizisten geworfen worden, zudem seien Reifen und Abfall in Brand gesetzt worden. Daraufhin hätten die Einsatzkräfte die Demonstranten mit Tränengas auseinandergetrieben.
4:58
Situation in Flüchtlingslagern im Südsudan «grauenvoll»
epa04109365 A photograph made available on 04 March 2014 South Sudanese internally displaced persons (IDP) from Dinka ethnic group resting on the shore of the Nile river after crossing by boat from Bor to Minkamman, South Sudan, 02 March 2014. A power struggle between South Sudanese President Salva Kiir and his former vice-president Riek Machar turned violent in mid-December, when clashes erupted between their ethnic groups, the Dinka and the Nuer.  EPA/JM LOPEZ
Bild: JM LOPEZ/EPA/KEYSTONE
Die Situation in den Flüchtlingslagern im Südsudan sei «wirklich grauenvoll». Das sagte am Dienstag eine Sprecherin des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) in Genf. Weil die Regenzeit angefangen habe, sei es zu spät, um an gewisse Orte Hilfsgüter zu liefern.

«Wir befinden uns in einem Wettlauf mit der Zeit, um die grundlegenden Hilfsgüter in die Gegenden zu bringen. Viele Menschen fürchten sich davor, ohne jegliche Lebensmittel dazustehen, nachdem sie zum Teil mehrfach vor der Gewalt fliehen mussten», sagte die UNHCR-Sprecherin Fatoumata Lejeune.

Die Hilfsorganisationen schlagen Alarm. Rund eine Millionen Südsudanesen wurden vertrieben, seit die Kämpfe im Dezember ausgebrochen sind. Die Menschen fanden Schutz in 174 behelfsmässigen oder koordinierten Lagern. Gegen 300'000 weitere Menschen sind in die Nachbarländer geflohen. Insgesamt brauchen 4,9 Millionen Menschen humanitäre Hilfe.
3:46
Mann stirbt nach verpfuschter Hinrichtung an Herzinfarkt
Death row inmate Clayton Lockett is seen in a picture from the Oklahoma Department of Corrections dated June 29, 2011. Oklahoma halted the execution of Clayton Lockett on April 29, 2014 due to problems with its lethal injection, but the inmate later died of an apparent heart attack, a spokesman for the prison system said.  REUTERS/Oklahoma Department of Corrections/Handout  (UNITED STATES - Tags: CRIME LAW HEADSHOT TPX IMAGES OF THE DAY) THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS
Bild: HANDOUT/REUTERS
Die USA ist um einen traurigen Hinrichtungs-Skandal reicher: Der 38-jährige Clayton Lockett, der unter anderem eine junge Frau getötet hat, ist nach langem Todeskampf an einem Herzinfarkt gestorben.

Die Hinrichtung wurde nach wenigen Minuten gestoppt, weil es Probleme mit der Giftinjektion gegeben habe, teilte die Gefängnisverwaltung des US-Bundesstaates Oklahoma mit. Beim Spritzen einer der drei verschiedenen Medikamente platzte eine Vene, wie der Fernsehsender KFOR-TV berichtete.

Der Mann blieb bei Bewusstsein, wälzte sich minutenlang auf der Bahre, rang um Luft und starb schliesslich 43 Minuten nach der ersten Spritze an einem Herzinfarkt. Dem Todeskandidaten wurde eine nicht erprobte Giftmischung verabreicht.
1:55
Twitter-Aktienkurs bricht ein
Der Kurznachrichtendienst Twitter hat im ersten Quartal 132 Millionen Dollar Verlust geschrieben. Der Twitter-Aktienkurs fiel nach einem enttäuschenden Nutzerwachstum auf den tiefsten Stand seit dem Börsengang. Er brach am Dienstag nachbörslich um 10 Prozent auf 38 Dollar ein.
1:26
Uno zur Ukraine: «Die Situation verschlechtert sich weiter»
Russlands Präsident Wladimir Putin hofft auf eine baldige Freilassung der OSZE-Beobachter. Doch die Vereinten Nationen sind pessimistischer wegen der Situation in der Ukraine.

«Als wir uns hier das letzte Mal trafen, gab es einen Schimmer der Hoffnung vor den Friedensgesprächen in Genf», sagte der Untergeneralsekretär für politische Angelegenheiten, Jeffrey Feltman, am Dienstagabend (Ortszeit) vor dem UNO-Sicherheitsrat in New York. «Das ist nun vorbei. Der Wille zum Kompromiss wurde unterlaufen, die Situation verschlechtert sich weiter.» Feltman machte dafür vor allem die Entführung von OSZE-Beobachtern durch prorussische Kräfte verantwortlich.
1:14
14-Jährige soll Nebenbuhlerin erschossen haben
In den USA wird eine 14-Jährige beschuldigt, ein gleichaltriges Mädchen erschossen zu haben. Eine 16-Jährige soll sie dabei verletzt haben. Die beiden Teenager haben sich laut Polizeichef Garry McCarthy aus Chicago um einen Jungen gestritten.
0:27
Alstom-Verwaltungsrat für General Electric
Der Verwaltungsrat des französischen Energie- und Transportunternehmens Alstom hat sich für das Angebot des US-Unternehmens General Electric (GE) ausgesprochen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstagabend aus Unternehmenskreisen in Paris.

Der Verwaltungsrat gab demnach dem Angebot von GE den Vorzug gegenüber den Plänen des deutschen Siemens-Konzerns für eine mögliche Übernahme. GE offerierte demnach zehn Milliarden Euro für die Energie-Sparte von Alstom.
0:11
Nihao Schweiz
Die Bayern haben verloren, und wie. Der neue Star-Wars-Film findet definitiv mit der alten Gang statt. Na das sind doch mal gute Neuigkeiten.

Und das beste: Ich habe guten Kaffee gefunden. Hier in China. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Doch dann wurde ich fündig, in der Filiale einer grossen US-Kaffeehauskette, die hier überraschend untervertreten ist. Schon lustig: Zuhause bezeichne ich diesen Laden als seelenlos, in der Fremde wird er plötzlich zum Ort, der mir ein wenig Heimat vermittelt.

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