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Während Sie schliefen

+++ Burkhalters Plan für den Frieden in der Ukraine +++ USA machen Botschaft im Jemen dicht +++ Ausschuss im US-Kongress einstimmig gegen Sammeln von Telefondaten +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 8. Mai 2014

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7:48
Chinesische Schlepper rammen Boote aus Vietnam
Der Streit um die Vorherrschaft im Chinesischen Meer verschärft sich: Chinesische Schlepper haben Küstenwachboote aus Vietnam gerammt, als sich diese einer umstrittenen neuen Ölplattform näherten. Mehrere Menschen wurden verletzt.

Lesen Sie den Artikel hier.
6:59
Das schreiben die deutschsprachigen Medien
Guido T. war Zögling im Kloster Fischingen, bereiste die Welt, wurde Seemann. Dann machte er Karriere als Einbrecher. Lesen Sie das Interview im Tages-Anzeiger.

Der Jugendstraftäter Carlos hat zu einer neuen Religion gefunden: Er studiert nun den Koran und will dank Allah auf den rechten Weg kommen. Weiterlesen bei 20 Minuten.

Mehr als 800 Millionen Menschen sind zu einer Wahl aufgerufen, die fünf Wochen lang dauert: Die Unterhauswahlen in Indien sind ein monströses Unterfangen. Zehn indische Fotografen dokumentieren das Geschehen. Sehen Sie

Gewöhnlicher Elektrosmog gilt für Menschen bislang als harmlos. Diese Sicherheit gerät nun ins Wanken. Experimente zeigen: Strahlung von Haushaltsgeräten vermag ganze Sinnesorgane lahmzulegen - und zwar von Zugvögeln.
sich die Bilder bei der Süddeutschen Zeitung an
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+ Der Biologe Timothy Mousseau hat die langfristigen Auswirkungen der Tschernobyl-Katastrophe auf die Tier- und Pflanzenwelt untersucht. Das Video bei der New York Times ansehen. (englisch)

Apps, die Autisten die Kommunikation erleichtern sollen, sind teuer. Eine Mutter akzeptiert das nicht – und entwickelt mit ihrem autistischen Sohn eine Alternative. Weiterlesen bei der Zeit. Weiterlesen bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
6:40
Chef der «Sewol»-Reederei festgenommen
Mehr als drei Wochen nach dem Untergang der Fähre «Sewol» in Südkorea hat die Staatsanwaltschaft den Chef der Reederei festgenommen. Kim Han Sik von Chonghaejin Marine steht im Verdacht, die Überladung der Fähre angeordnet oder zumindest davon gewusst zu haben, bevor sie am Vorabend des Unglücks in See gestochen war. Die Ermittler werfen Kim fahrlässige Tötung vor, wie südkoreanische Sender berichteten.
6:28
Blick über den Teich
Der 65-jährige Philip Welsh wurde im Februar im US-Bundesstaat Maryland in seinem Haus erschlagen. Es ist das einzige ungelöste Todesdelikt der Stadt Montgomery in diesem Jahr. Die Polizei weiss nichts über Welsh und tappt noch immer im Dunkel – denn der Mann hatte weder ein Smartphone noch ein Internetanschluss. Weiterlesen bei der Washington Post. (englisch)

Der durchschnittliche TV-Konsument in Amerika hat 189 TV-Sender. Doch wie viele von denen schaut er sich tatsächlich an? Ganze 17. Weiterlesen bei der Washington Post. (englisch)

Chinas Online-Shopping könnte bald mehr Wert sein als das Schweizer Bruttoinlandprodukt. Interessanter Vergleich. Weiterlesen bei Quartz. (englisch)

Im laufe eines halben Jahrhunderts sind die Wolkenkratzer höher und höher geworden. Das Monster Godzilla, im Jahr 1954 noch 50 Meter gross, hat mitgehalten. Deep Sea News hat seine Entwicklung visualisiert.
5:34
Opposition in Thailand will eigene Regierung bilden
In der Krise in Thailand haben die Oppositionsanhänger ihre Absicht verkündet, eine eigene Regierung zu bilden. Entsprechende Schritte würden am Freitag eingeleitet, sagte ein Sprecher der Protestbewegung, Akanat Promphan, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.

Die nach der Absetzung von Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra durch das Verfassungsgericht berufene Interimsregierung sei «illegitim». Das Richtergremium hatte Yingluck am Mittwoch einstimmig des Machtmissbrauchs für schuldig befunden und sie gemeinsam mit neun Ministern aus dem Amt gefegt.
4:17
Unvorstellbare Gräueltaten im Südsudan
Im Südsudan tobt seit Mitte Dezember ein blutiger Konflikt zwischen verschiedenen Volksgruppen. Was diese einander antun, übersteigt jede Vorstellungskraft. Amnesty International sprach mit Überlebenden von Gräueltaten - und veröffentlicht einen schockierenden Bericht.

Mir fällt es ehrlich gesagt schwer, daraus zu Zitieren: Von Vergewaltigungen von Kindern und Schwangeren ist die Rede, und dass alte, hilflose Menschen in ihren Spitalbetten erschossen werden. Auch von unglaublich grausamer sexueller Gewalt gegen Frauen ist im Bericht die Rede.

Amnesty International fordert, dass sich die Blauhelmsoldaten der UNO-Mission UNMISS mehr auf den Schutz von Zivilisten und Ermittlungen gegen die Verantwortlichen der Massaker konzentrieren sollten.
3:35
Meistgesehener Super Bowl aller Zeiten macht Medienmogul Murdoch noch reicher
Rupert Murdoch arrives at the Time 100 gala celebrating the magazine's naming of the 100 most influential people in the world for the past year, in New York April 29, 2014. REUTERS/Lucas Jackson (UNITED STATES - Tags: ENTERTAINMENT MEDIA)
Die üppigen Werbeeinnahmen beim «Super Bowl» haben die Kasse von Medienmogul Rupert Murdoch gefüllt. Der von ihm kontrollierte Konzern 21st Century Fox verbesserte seinen Umsatz im dritten Geschäftsquartal von Januar bis März um 12 Prozent auf 8,2 Milliarden Dollar.

Grund war das allgemein gut laufende Fernsehgeschäft. Die Aktie stieg am Mittwoch nachbörslich um 4 Prozent. Murdochs Flaggschiff Fox hatte das Finale der American Football League NFL übertragen und damit 111,5 Millionen Zuschauer in den USA erreicht. Es sei der am meisten gesehene «Super Bowl» aller Zeiten gewesen, erklärte Murdoch am Firmensitz in New York.
3:32
Ausschuss im US-Kongress einstimmig gegen Sammeln von Telefondaten
Mit einem ungewöhnlich starken, überparteilichen Konsens hat der Rechtsausschuss im US-Repräsentantenhaus für einen Gesetz zur Reform des Geheimdienstes NSA gestimmt. Demokraten und Republikaner stimmten mit 32 zu 0 für das Gesetz.

Es soll die massenhafte Sammlung von Telefondaten beenden. Künftig sollen Daten nicht mehr von der NSA, sondern von den Telefon-Anbietern direkt gespeichert werden. Die National Security Agency soll diese erst mit einer Genehmigung vom Geheimgericht FISC durchsuchen dürfen. Ob der Gesetzentwurf auch im Senat und im Repräsentantenhaus Chancen hat, ist allerdings unklar.
3:10
Torontos Bürgermeister schwärmt über Entziehungskur
FILE - In this Tuesday, December 10 2013 file photo, Toronto Mayor Rob Ford speaks in Toronto.  Rob Ford's lawyer said on Wednesday, April 30, 2014, that Ford will take a leave of absence to seek help for substance abuse. (AP Photo/The Canadian Press, Chris Young File)
Der durch seine Drogeneskapaden in die Schlagzeilen geratene Bürgermeister von Toronto, Rob Ford, ist begeistert von seiner Entziehungskur. Die Kur sei unglaublich, schwärmte Ford in einem Interview mit dem Boulevardblatt «Toronto Sun» am Mittwoch. «Mir geht es supergut.»

Es war das erste Interview, seit sich Ford am vergangenen Donnerstag in eine Auszeit begeben hatte, um sich wegen seiner Alkohol- und Drogenprobleme behandeln zu lassen. Darin versicherte der Bürgermeister, er werde sich um eine Wiederwahl bemühen. «Mein Büro braucht nicht geräumt zu werden, denn ich komme wieder.»
2:40
Katholische Kirche fordert Schritte gegen Hasstaten in Israel
Zwei Wochen vor dem Besuch von Papst Franziskus im Heiligen Land hat die katholische Kirche Israel aufgerufen, mehr gegen von jüdischen Extremisten verübte Hasstaten zu unternehmen. Israel steht vermehrt unter Druck, gegen die Extremisten vorzugehen.

Auf die Mauern eines katholischen Zentrums gegenüber der Altstadtmauer in Jerusalem sei am Montag auf Hebräisch «Tod den Arabern und Christen und jenen, die Israel hassen», geschrieben worden, beklagte das zur katholischen Kirche gehörende Lateinische Patriarchat von Jerusalem am Mittwoch.
2:12
USA schliessen vorübergehend ihre Botschaft im Jemen
Nach den jüngsten Angriffen auf westliche Diplomaten und Vertreter in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa haben die USA ihre dortige Botschaft vorübergehend geschlossen. Das gab eine Sprecherin des US-Aussenministeriums am Mittwoch in Washington bekannt.

Zudem verwies sie auf «Besorgnis erregende Informationen», die diese «Vorsichtsmassnahme» begründeten. Die Lage werde täglich neu evaluiert und die Botschaft wieder geöffnet, wenn dies möglich sei.
1:04
Burkhalters Plan für den Frieden in der Ukraine
Der OSZE-Vorsitzende Didier Burkhalter und EU-Ratspräsident Herman van Rompuy haben am Mittwoch zum Ende der Gewalt in der Ukraine aufgerufen. Sie forderten schnellstmöglich einen nationalen Dialog noch vor den Präsidentschaftswahlen vom 25. Mai.

Auf der Rückreise aus Moskau präsentierte der Schweizer Aussenminister in Brüssel seinen Friedensfahrplan, wie ein Sprecher des Eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in der Nacht auf Donnerstag mitteilte.
0:44
US-Regierung streicht Handelserleichterungen für Russland
Die US-Regierung schliesst Russland aus einem Handelsprogramm aus, das Schwellenländern eine zollfreie Einfuhr bestimmter Waren in die USA ermöglicht. Präsident Barack Obama habe den Kongress in einem Brief von der Entscheidung in Kenntnis gesetzt, teilte sein Büro am Mittwoch mit.
0:29
Zalando geht an die Börse
Spekuliert wurde schon länger, nun steht es fest: Der Berliner Online-Modehändler Zalando geht an die Börse. Noch im dritten Quartal dieses Jahres soll es soweit sein, wie das «Handelsblatt» das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» zitiert.

Als Handelsplatz im Gespräch sei die US-Technologiebörse Nasdaq. Als Konsortialbanken sind unter anderem die Crédit Suisse sowie die US-Investmentbanken Morgan Stanley und Goldman Sachs vorgesehen.

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