Schweiz
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Viele Akteure reden bei der No-Billag-Initiative mit, denn es geht um viel Geld. Sehr viel Geld.  bild: watson

Warum es bei der No-Billag-Debatte eigentlich um Facebook und Google geht

Auf der Politbühne wird bereits wie wild über die No-Billag-Initiative diskutiert. Doch auch die Wirtschaft redet kräftig mit. Denn es geht um sehr viel Geld. Im Video erfährst du mehr über alle Player im Gebührenstreit – und warum Facebook und Google dabei eine wichtige Rolle spielen. 

24.01.18, 13:19 25.01.18, 06:43


Helene erklärt's dir:

Video: Angelina Graf

Und falls du noch nicht genug hast, hier geht's weiter: 

So sieht «Der Bestatter» aus, wenn dem SRF das Geld ausgeht

Video: watson/Lya Saxer, Angelina Graf

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70
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    Alle Leser-Kommentare
  • Murky 25.01.2018 12:04
    Highlight Man muss auch schauen was denn genau aus der Verfassung gestrichen werden soll. Bis heute sind die Vergaben der Konzessionen, and die SRG und an private Stationen mit einem Qualitäts-/Leistungsauftrag verbunden. Heute steht in der der Bundesverfassung: «Sie [Radio und Fernsehen] stellen die Ereignisse sachgerecht dar und bringen die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck.» Dieser Absatz wird durch die No-Billag-Initiative ersatzlos gestrichen. Gegen die Verbreitung von Hass, Propaganda, Unwahrheit soll es nach dem Willen der Initianten künftig keinen rechtlichen Schutz mehr geben.
    4 0 Melden
  • Murky 25.01.2018 11:43
    Highlight Sehr gut zusammengefasst! Auch wenn ihr in dem Moment natürlich nur den kommerziellen Aspekt anschaut. Der Kulturelle Impact und die fatalen Folgen auf unsere Demokratie sind jetzt noch nicht behandelt. Aber das Ergebnis ist klar. Ich stimme nein, und ich hoffe die Mehrheit auch.
    5 4 Melden
  • Crecas 24.01.2018 22:22
    Highlight Einen Fehler hat die Argumentation im Video: Blocher geht es nicht im geringsten um mehr Werbegelder für seine Blätter. Wenn er wirtschaftliche Interessen hätte, hätte er nie alle Zeitungen gekauft. Sein einziges Interesse ist ein starkes Meinungsmonopol, eine Polarisierung der Medien (a la USA). Ohne SRG hätten seine Medien (ohni Profitdruck) ein viel grösseres Publikum mit viel weniger ausgewogenem Gegengewicht.
    12 3 Melden
  • Raembe 24.01.2018 15:52
    Highlight Danke Helene
    17 12 Melden
  • mulle 24.01.2018 15:34
    Highlight helene hat das gut erklärt.
    aber etwas stört mich.. ihre brille sitzt schief 🤓 sorry.
    und als kulturschaffende stimme ich natürlich NEIN zur initiative!
    29 20 Melden
  • Lukki95 24.01.2018 15:09
    Highlight Ich bin eher untentschlossen bei dieser Entscheidung. Ich habe schon lange Netflix und nutze das, wofür ich bei Billag zahle nicht. Über 400.- für einen Haushalt sind schlicht zu viel. Die SRG sollte fähig sein ohne Staatshilfe zu bestehen, wie die meisten Unternehmen auch. Vielleicht wäre ich bereit auch weniger zu zahlen aber ich komme ursprünglich aus einem viel ärmeren Land und ob ihr es glaubt aber deren Inhalt ist genau so unterhaltsam und qualitativ wie die von SRF.. Vielleicht wäre auch eine neue Regelung hilfreich, wer davon Gebrauch macht zahlt auch..
    23 33 Melden
    • Fabio74 24.01.2018 21:16
      Highlight und wie heisst dieses Land und wie wird diese Sender dort finanziert?
      9 2 Melden
    • phreko 24.01.2018 21:23
      Highlight Schlägst du gerade Löhne wie in deinem Herkunftsland vor?

      Wieviele Landessprachen hat dein Herkunftsland?

      Wie politisch stabil ist dein Herkunftsland?

      Ich bin bloss ein bisschen neugierig 😊
      6 4 Melden
    • P. Meier 24.01.2018 23:02
      Highlight Sind Sie sicher dass Sie es nicht nutzen? Teilweise bemerkt man den Konsum z.B. beim Radiohöhren gar nicht. Dazu kommt, dass in etlichen Ländern die Empfangsgebühr mittels Steuern erhoben werden. Und zuletzt: vor allem bei den Infosendungen zu speziellen CH-Themen und den Infosendungen sehe ich ein Problem mit der Finanzierung durch Abos. Wie das Abomodell beim Radio funktionieren soll, ist mir ebenfalls nicht klar.
      8 1 Melden
    • a-minoro 24.01.2018 23:22
      Highlight Mensch, ab 2019 sind es 365.- pro Jahr und Haushalt. 3 - 6 - 5 !!! Wie oft muss man das noch schreiben?! Die Gebühren werden gesenkt, um fast 100 Stutz!
      Seid ihr eigentlich bewusst faktenresistent oder informiert ihr euch grundsätzlich nicht?

      Die SRG erhält eben keine Staatshilfe! Sie finanziert sich eben NICHT durch Steuern, sondern durch 75% Gebühren und 25% Werbeeinnahmen. Das macht die SRG unabhängig vom Staat. Kapiert?
      12 9 Melden
    • c_meier 24.01.2018 23:52
      Highlight Wahrscheinlich braucht es in deinem Herkunftsland nur TV und Radio in 1 Sprache?
      In der Schweiz sind es nun mal 4 Sprachen, welche durch die SRG mit TV und Radio versorgt werden müssen. Dies ist natürlich viel teurer als bei 1 Sprache
      3 1 Melden
  • geoid 24.01.2018 14:41
    Highlight Ihr könnt noch soviel schreiben und diskutieren wie ihr wollt. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Billag keine Verfassungsgrundlage hat und somit nicht eingezogen werden darf.
    24 41 Melden
    • Murky 25.01.2018 11:47
      Highlight Ach, hat sie nicht?
      3 1 Melden
  • ubu 24.01.2018 14:33
    Highlight Darüber müsste viel mehr gesprochen werden: Finanziell profitieren von einem Ja Tamedia, Blocher, Sat1, Pro7, RTL, Google und Facebook.

    Dementsprechend lässt sich auch die einseitige Kampagne des Tamedia-Kampfblatts "20min" verstehen.
    42 12 Melden
  • Vorname Nachname 24.01.2018 14:18
    Highlight Gut erklärt... Eigentlich habe ich mir das Video nur wegen dem "Güetzi" angeschaut :-)
    3 4 Melden
  • Haiderfroh 24.01.2018 14:05
    Highlight Danke für die gute Übersicht.
    Sie hat mich überzeugt davon, für die No-Billag-Initiative ein JA einzulegen.
    16 45 Melden
    • a-minoro 24.01.2018 23:29
      Highlight Du setzt dich doch schon seit Wochen für die Initiative ein. Nun hat dich also gerade DIESES Video von einem Ja zur Initiative überzeugt? C'mon! Das ist soooo eine lächerliche Masche! Jedes Ja-Statement ist jeweils eine Trötzeli-Reaktion auf irgendeinen Artikel. So ist das auf nahezu allen Social Media Kanälen zu beobachten. Argumente können die Befürworter dann leider nie liefern.
      13 4 Melden
    • Norbert Riedi 25.01.2018 13:15
      Highlight @a-minoro
      ist ja logisch. wenn schon die srf die einzige unabhängige wahrheit im land verbreitet, sind ihre fans ja auch die einzigen mit stichhaltigen argumenten. alle, die da nicht ihrer meinung sind, müssen ja nachgerade falsch liegen. gerade solche posts wie ihrer, a-minoro, bestärken mich tagtäglich in meinem entschluss, "ja" zu no billag zu stimmen.
      4 2 Melden
  • abishot 24.01.2018 13:54
    Highlight Ich bin stimme "nein" für No-Billag. Was mich jedoch ein wenig stutzig macht, ist wie wenig vom Gebührentopf an die Regionalen TV- und Radiosender fliesst und wie viel an die SRG. Der Trend der Hochrechnungen tendiert für ein Nein. Es bleibt dann zu hoffen, dass die SRG Führungsetage sich Gedanken macht und allenfalls abspeckt. Den Betrag von heute und die zukünftigen 365 Franken finde ich persönlich immer noch zu hoch.
    107 41 Melden
    • Threadripper 24.01.2018 14:16
      Highlight Bei einem Nein kommt gar nix von den Chefetagen.
      13 21 Melden
    • Adrian Huber 24.01.2018 14:30
      Highlight Von den jetzigen rund 450 Franken gehen 178 Franken an das Deutschschweizer SRF (ab nächstem Jahr noch weniger), der Rest an die anderen Sprachregionen. Zum Vergleich: Die Österreicher bezahlen pro Haushalt für Ihr ORF über 300 Euro (bei 8,8 Mio. Einwohnern). Die Deutschen bezahlen rund 250 Franken (über 80 Mio. Einwohner). Deshalb sagt Schawinski, das SRF sei eigentlich ein „Arme-Leute-Fernsehen“.
      14 10 Melden
    • Rookie 24.01.2018 14:50
      Highlight Vergiss das gleich wieder. Bei einem Nein gehen die SRG-Ausbauschritte, welche von der Politik in den letzten Wochen bewilligt wurden, rasch weiter. Und die Billag-Steuer steigt jährlich wie die KK-Prämien...
      18 27 Melden
    • just sayin' 24.01.2018 14:59
      Highlight ich denke auch ganz viele, welche die initiative annehmen, denken gleich.

      die srg hat den bogen jahrelang überspannt, hat sich im markt breit gemacht, hat trends verschlafen (da keine konkurrenz) und ist zu einem "bundenbetrieb" verkommen.
      22 21 Melden
    • Raembe 24.01.2018 15:53
      Highlight Die Verteilung der Billag wird von der Politik gesteuert, nicht von der SRG
      19 3 Melden
    • ubu 24.01.2018 17:22
      Highlight Die SRG muss aufgrund der Gebührenreduktion automatisch abspecken.
      18 9 Melden
    • trio 24.01.2018 18:08
      Highlight Ich finde den Betrag oke.
      Die Situation mit den regionalen TV-Sendermist jedoch höchst unbefriedigend. Diese TV-Sender guckt doch kein Mensch! Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Situation mit mehr Unterstützung besser wird. Lieber eine SRG mit regionalem Teil. Und eine viel grössere Online Präsenz von selbiger.
      7 5 Melden
    • Norbert Riedi 25.01.2018 08:24
      Highlight dann hoffen sie mal schön! ich glaube nicht daran, dass die srf-führungsetage sich je selber auch nur einen franken weg- oder abspricht. nicht freiwillig. nur via ein klares "ja" zu no billag.
      3 3 Melden
    • rudolf_k 25.01.2018 08:31
      Highlight Die regionalen Sender wurden bewusst ins Boot geholt, damit die dann quasi auch im selben Abhängigkeitsverhältnis wie die SRG stecken. Davon wurde schon bei der RTVG-Abstimmung gewarnt, und ich muss sagen exakt dies ist eingetroffen. Lineares Fernsehen hat keine Zukunft, wir müssen davon wegkommen einzelne Sender zu finanzieren und stattdessen Leistungen abgelten. Lieber Staatsgelder für die sda als für die Champions League Millionäre oder die Hollywood Stars.
      8 2 Melden
    • Murky 25.01.2018 11:45
      Highlight Sie müssen sich ja bewegen, da sie weniger Budget haben. 1.–/Tag für diese Qualität (inklusive ein weltweites Netz von Korrespondenten wo auch andere Medien drauf zurückgreifen) ist es mir allemal wert. Auch wenn ich Teile des Angebots nicht nutze, ich profitiere trotzdem davon.
      3 5 Melden
  • piedone lo sbirro 24.01.2018 13:46
    Highlight nein zum anschlag auf unsere demokratie:

    1. «no billag» bedeutet das ende der SRG.

    2. ohne gebühren keine lokalsender.

    3. « no billag » schwächt die demokratie ...

    4. ... die sprachenvielfalt und die randregionen.

    5. « no billag » öffnet kommerziellen und politischen interessen tür und tor.

    6. « no billag » ist ein nein zum ch-kulturschaffen.

    7. mit « no billag » werden radio und fernsehen nicht billiger.

    https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2017/srg-check/?openincontroller
    250 104 Melden
    • just sayin' 24.01.2018 14:57
      Highlight 1. falsch - die srg müsste sich nur ändern (aber es scheint, dass sie dies nicht will)

      2. falsch - sie erhalten einfach keine billag-brosamen mehr (6%)

      3. falsch - an unserer demokratie ändert sich nichts. es geht (wenn schon) um die information unserer stimmbürger

      4. wie die srg selbst, müssten sich regionalsender für sprachliche minderheiten, ändern

      5. falsch - komerz und politische interessen spielen bereits heute mit

      6. falsch - kultur erhält auch aus anderen bereichen grössere beiträge

      7. falsch - für jemand der srg nicht nutzt, wird es billiger
      27 37 Melden
    • Roterriese 24.01.2018 15:25
      Highlight 1. Falsch, die SRG muss halt einen Plan B entwickeln

      2. Tele Züri und Fernseh Schaffhausen beziehen schon heute keine Billag

      3. Quatsch, die Demokratie gabs lange vor der SRG

      4. Quatsch

      5. Na und?

      6. Die Kulturförderung ist in einem anderen BV-Artikel geregelt

      7. Doch, für die die nichts Schauen schon.
      23 36 Melden
    • Raembe 25.01.2018 08:02
      Highlight @roterriese bitte einen Link zu Punkt 2, das wäre mir nämlich neu
      3 2 Melden
    • Murky 25.01.2018 11:52
      Highlight @Roterriese, es ist einfach "Quatsch" zu rufen aber keine Lösung zu bringen. Echt jetzt, dieses "grad zleid" Trotzpolitisieren geht mir gehörig auf den Sack. Wo sind wir hingekommen? Es geht bei politischen Initiativen um unser aller Zukunft in diesem Land, und nicht darum ein Zeichen gegen irgendjemanden zu setzen. Es geht darum gut zu überlegen und abzuwägen, und Kompromisse zu finden. Diese Ignoranz und Verantwortungslosigkeit macht mich echt fassungslos.
      5 3 Melden
    • Roterriese 25.01.2018 12:13
      Highlight @Raembe es gibt sowas das nennt sich google. https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/elektronische-medien/informationen-ueber-radio-und-fernsehveranstalter/tv-regional.html diese sender erhalten billag
      1 3 Melden
    • Norbert Riedi 25.01.2018 13:06
      Highlight @Murky
      warum unterstellen sie gegnern ihrer ansichten "ignoranz" und "verantwortungslosigkeit"? und wie sonst soll man als bürger anders zeichen gegen oder für etwas setzen als über die stimmabgabe? "ja" zu no billag richtet die schweiz nicht zu grunde. niemand braucht ein staatsfernsehen oder -radio welches ihm vorschreibt, was kultur und was wahrheit ist. die wahrheit sucht man sich immer noch am besten in möglichst vielen und möglichst unterschiedlichen quellen. und dann wertet man. und kommt zu einem schluss. bei mir heisst dieser: "ja" zu no billag.
      3 3 Melden
    • Murky 25.01.2018 15:09
      Highlight Und wer macht die Quellen? Irgendjemand muss die ja auch bezahlen.
      Und ich unterstelle nicht allen Ignoranz und Vernatwortungslosigkeit. Nur denen die Schreiben "Quatsch" und keine Antworten liefern. Wie ich in Zukunft in der gleichen Qualität informiert werden soll konnte mir noch keiner sagen (ich will es bekommen, und nicht holen müssen und immer Factchecking machen bei jeder Nachricht). Es heisst nur immer "das kommt dann schon gut.". Und das reicht mir einfach nicht, das ist kein Plan, das ist Trötzlen und dann "mal luege". So kann man doch nicht politisieren.
      3 3 Melden
    • just sayin' 25.01.2018 16:34
      Highlight @murky

      heterogen heisst vielfallt

      dies wirkt ausgleichend

      in allem

      stelle dir vor wir beziehen all unsere nahrung, unseren strom, unsere wärme zuhause, unser handynetz und unsere informationen aus nur einer quelle.

      und stelle dir jetzt vor die quelle versiegt, wird verunreinigt, wird missbraucht.

      heterogene quellen sind unser glück!
      nicht unser niedergang
      3 2 Melden
  • piedone lo sbirro 24.01.2018 13:38
    Highlight wer neben blocher vom SRG-grounding profitieren würde, ist tamedia-goldbach.

    laut no-billag initianten muss die SRG nur zerschlagen werden, damit das schweizerische medien- respektive nachrichtenvermittlungsgeschäft marktkonform und nach erfolgter privatisierung via konzessionsversteigerung konkurrenzlos auf garantierte rendite umgestellt werden kann.

    nebst einer selbstbereicherung für blocher, p.supino &c.tonini bedeutet dies vor allem politische macht ohne strukturierte öffentliche widerspruchsräume.
    143 64 Melden
    • Norbert Riedi 25.01.2018 08:20
      Highlight ich stimme "ja" zu no billag, weil mir rentieren bei weitem sympathischer ist als umverteilen. rentieren ist, wenn etwas erfolgreich ist und daraus wieder etwas resultiert. umverteilen ist gaunerei, weil diejenigen via steuern beklaut werden, die erfolgreich arbeiten und etwas auf die beine stellen. die schweiz geht nicht unter, ohne billag-steuergebührenabgaben. und was bitte sind "strukturierte öffentliche widerspruchsräume"? geschützte werkstätten?
      2 6 Melden
    • Murky 25.01.2018 11:57
      Highlight Nein, Freiheit, Norbert. Keine mainstream-gerichteten Medien. Eigene ausländische Korrespondenten und keine Infos aus zweiter Hand. Eigene Kanäle für Randgebiete. Qualitativ hochstehende Formate welche tief recherchiert werden können weil die Mittel da sind. Ich sehe Steuern nicht als beklauen, solange es fair ist. Und Grundversorgung ist fair.
      5 3 Melden
    • Murky 25.01.2018 11:57
      Highlight Ja, es muss etwas abgespeckt und vereinfacht werden. Die goldenen Zeiten werden nach dieser Abstimmung vorbei sein (sind sie aber auch jetzt schon). Aber meine eigene Grundversorgung für meine Mitbürger einfach in die Luft zu jagen und durch ein teureres, fremdgesteuertes, schlechteres System zu ersetzen ist Hirnverbrannt.
      3 2 Melden
    • just sayin' 25.01.2018 16:55
      Highlight @murky

      "in die luft sprengen"?
      "teurer"?
      "fremdgesteuert"?
      "schlechter"?

      bitte um quellenangaben!
      1 2 Melden

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