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Tinder und Spotify kooperieren

Tinder und Spotify sind jetzt offiziell ein Paar <3.
Tinder und Spotify sind jetzt offiziell ein Paar <3.bild: shutterstock/watson

Dein baldiges Schätzli anhand des Musikgeschmacks wählen? – Spotify und Tinder machen's möglich

20.09.2016, 18:4021.09.2016, 21:04

Sagt Adieu zu grauenhaften Tinder-Dates, an denen ihr mit Schrecken feststellen musstet, dass euer Gegenüber auf «Daddy Yankee» steht – und so gar nicht mit eurem Musikgeschmack kompatibel ist. Weil: Nutzer der Dating-App Tinder können ihre potenziellen Partner künftig auch anhand des Musikgeschmacks aussuchen. Eine Kooperation mit dem Streamingdienst Spotify ermöglicht den Usern, die Lieblingsmusik des anderen auf dessen Tinder-Profil zu hören.

Ob mit oder ohne Spotify-Konto: Nutzer haben die Möglichkeit, ihren persönlichen Lieblingssong dem eigenen Profil hinzuzufügen, wie der Musikstreaming-Dienst am Dienstag mitteilte.

Wer sein Tinder-Profil mit seinem eigenen Spotify-Account verbindet, kann zudem seine Top-Künstler anzeigen lassen und anderen zeigen, welche Musik er weiterhin hört.

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«Fügt eurem Tinder-Profil einen Song hinzu, der euch beschreibt», hiess es weiter. «Denn manchmal sagt Musik mehr als tausend Worte!» Der schwedische Streamingdienst, der derzeit 40 Millionen zahlende Abo-Kunden verzeichnet, war erst kürzlich eine ähnliche Kooperation mit der Dating-Plattform Bumble eingegangen. (gin/sda/dpa)

Spass mit Tinder: Computer-Crack lässt auf Tinder Männer miteinander flirten – ohne ihr Wissen

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Er erfand den sprechenden Bankomaten – das machte ihn verdächtig
Gegen alle Widerstände studiert Alireza Darvishy in Zürich Informatik, macht bei der Credit Suisse Karriere – und wird zum Pionier für digitale Barrierefreiheit.
Alireza Darvishy steht am Zürcher Central und möchte in der nahegelegenen UBS-Filiale Geld abheben. Für die allermeisten Menschen ist das Routine: Karte rein, Betrag auswählen, fertig. Für Darvishy ist es etwas komplizierter. Er lebt mit einer Sehbehinderung und nimmt durch ein eingeschränktes Sichtfeld nur Formen, Farben und Bewegungen wahr. Deshalb sucht er beim Bankomaten die Kopfhörerbuchse. So kann die Maschine mit ihm sprechen.
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