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Panik in US-Einkaufszentrum nach Schüssen an Black Friday

Panik in US-Einkaufszentrum nach Schüssen an Black Friday

24.11.2018, 10:1924.11.2018, 10:35

Schüsse am Schnäppchentag Black Friday haben in einem US-Einkaufszentrum für Panik gesorgt. Bei einem Streit in der Shopping Mall von Elizabeth (Bundesstaat New Jersey) erlitt ein Mann Schussverletzungen am Handgelenk, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Die Hintergründe waren zunächst unklar, doch liess die Polizei das gesamte Zentrum vorsorglich evakuieren. Videos in den sozialen Netzwerken zeigten Käufer, die panisch Schutz suchten. Einige Augenzeugen berichteten auf Twitter, sie hätten gedacht, es handle sich um einen Schusswaffen-Angriff. Laut den Lokalmedien hatten an dem Tag insgesamt 25'000 Kunden die Mall aufgesucht.

Warum es zu den Schüssen kam, war zunächst unklar. Polizeisprecher Todd Kelly sagte der Nachrichtenagentur AFP, der Schütze sei noch nicht gefunden, und das Opfer weigere sich, mit den Ermittlern bei der Suche nach dem Verdächtigen zusammenzuarbeiten. Es habe sich um einen einzelnen Zwischenfall gehandelt.

Streitigkeiten zwischen Schnäppchenjägern führen zu Beginn der Weihnachtseinkaufsaison in den USA immer wieder zu Gewalt. Seit 2006 wurden nach einer Zählung der Website Blackfridaydeathcount.com elf US-Bürger an einem Black Friday getötet, 117 weitere wurden verletzt. (viw/sda/afp)

Der Kampf um das beste «Black Friday»-Schnäppchen

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