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Islam

Hollande will kein nationales Burkini-Verbot

Hollande will kein nationales Burkini-Verbot

08.09.2016, 13:5108.09.2016, 13:56

Hidschab & Co. – islamische Verhüllungen vom Kopftuch bis zur Burka

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Hidschab & Co. – Verhüllungen vom Kopftuch bis zur Burka
Hidschab: Wird vor allem als Bezeichnung für ein Kopftuch verwendet, das Haar und Ohren vollständig bedeckt, das Gesicht indes frei lässt. Meist werden zusätzlich die Halsregion, der Ausschnitt und eventuell die Schultern bedeckt.
quelle: shutterstock
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Im Streit um Ganzkörper-Badeanzüge für Musliminnen lehnt Frankreichs Staatspräsident François Hollande eine neue Gesetzgebung ab. Diese wird von den Konservativen in der Opposition gefordert.

Hollande sagte am Donnerstag in Paris in einer klaren Anspielung, es werde in seiner Amtszeit keine «Gelegenheits-Gesetzgebung» geben. Diese wäre ebenso unanwendbar wie verfassungswidrig.

Ex-Staatspräsident Nicolas Sarkozy, der 2017 den Élysée-Palast zurückerobern will, hatte in der Burkini-Debatte ein nationales Gesetz gefordert. Zudem sollten äussere Zeichen einer Religionszugehörigkeit verboten werden, forderte der Konservative mit Blick auf Schulen, Universitäten, Verwaltungen oder Unternehmen.

Ja oder Nein zum Burkaverbot – soll die Schweiz ein Verhüllungsverbot einführen?
Ja. Diese Art der Verhüllung hat hier nichts verloren.41%
Nein. In der Schweiz herrscht Religionsfreiheit. Darunter fällt auch das Tragen einer Burka.36%
Bin verwirrt. Würde das Verhüllungsverbot auch für Bauersfrauen und ihre Kopftücher gelten?23%
An dieser Umfrage haben insgesamt 19685 Personen teilgenommen

Frankreich führte im Sommer eine hitzige Debatte um Burkinis an Stränden; der Streit spaltete auch die Regierung von Ministerpräsident Manuel Valls. Ende vergangenen Monats kippte dann das höchste Verwaltungsgericht des Landes ein kommunales Burkini-Verbot – seitdem sind die meisten örtlichen Erlasse rechtlich nicht mehr haltbar. (sda/dpa)

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Iran: Behauptung zu angeblichen Atomwaffenplänen ist Lüge
Der Iran hat abermals Vorwürfe gegen das umstrittene Atomprogramm des Landes zurückgewiesen. «Die Behauptung, der Iran sei nur noch wenige Wochen vom Erwerb einer Atomwaffe entfernt, ist dieselbe Lüge, die bereits vor 25 Jahren aufgestellt wurde.»
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