International
Social Media

Kim Kardashian besucht Donald Trump und setzt sich für US-Häftlinge ein

Kim Kardashian West besucht Trump und setzt sich für ehemalige Häftlinge ein

14.06.2019, 02:0814.06.2019, 09:28

Kim Kardashian West besuchte erneut US-Präsidenten Donald Trump. «Es ist wirklich so eine Ehre, heute hier zu sein», so der Fernsehstar. Sie habe sich dort für die Wiedereingliederung entlassener Straftäter ins Arbeitsleben eingesetzt.

Kardashian West lässt sich derzeit zur Anwältin ausbilden. Ihre beiden Ausbildner nahm sie dabei gleich mit zu Donald Trump ins Weisse Haus. Der Trip wurde selbstverständlich auf Social Media begleitet.

Im Weissen Haus wurde Kardashian West herzlich empfangen. Sowohl der Gouverneur von Mississippi, Phil Bryant, als auch Ivanka Trump begrüssten den Besuch und den Einsatz von Frau Kardashian.

Bereits bei ihrem ersten Besuch setzte sich die Instagram-Königin und Ehefrau von Kayne West für US-Häftlinge ein. Dies liegt ihr wohl in den Genen. Die Familie Kardashian erhielt durch den Promi-Anwalt Robert Kardashian (1944–2003), der 1995 in dem spektakulären Mordprozess gegen den früheren Footballstar O.J. Simpson zum Verteidigerteam gehörte, erstmals Berühmtheit. (leo/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ex-Assistent von Perry muss über drei Jahre ins Gefängnis
Fast drei Jahre nach dem Tod von «Friends»-Schauspieler Matthew Perry ist dessen damaliger Assistent zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und fünf Monaten verurteilt worden. Das berichteten die «New York Times» und andere US-Medien unter Berufung auf eine Gerichtsentscheidung in Los Angeles.
Zur Story