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Ukraine

Monaco-Verdächtige Anastasiia Berezovska tot in der Ukraine aufgefunden

epa13075318 The entrance of a residential building in Monaco, 30 June 2026, where a suspected parcel bomb explosion the previous evening wounded Ukrainian-born businessman Vadym Yermolaiev and two oth ...
Am Montag vergangener Woche waren in Monaco drei Menschen durch eine Explosion schwer verletzt worden.Bild: keystone

Bericht: Mutmassliche Attentäterin von Monaco tot in der Ukraine aufgefunden

07.07.2026, 12:3807.07.2026, 15:45

Nach der Explosion in Monaco mit drei Schwerverletzten haben Behörden in der Ukraine eine gesuchte Frau tot aufgefunden. Der Leichnam sei mit Hilfe der Aussage eines Verdächtigen entdeckt worden, teilte der ukrainische Geheimdienst SBU mit.

Die Frau habe eine Schussverletzung am Kopf gehabt. Es seien auch Pistolenhülsen gefunden worden. Die Polizei habe zwei Tatverdächtige festgenommen. Einer von ihnen sei Angehöriger des Militärgeheimdienstes HUR, der andere ein Ex-Mitarbeiter von Sicherheitsorganen. Der Mitteilung zufolge haben die ukrainischen Behörden alle Informationen bereits den Ermittlern im Fürstentum Monaco übermittelt.

Vergangener Mittwoch in die Ukraine eingereist

Am Montag vergangener Woche waren in Monaco drei Menschen durch eine Explosion schwer verletzt worden. Nach Medienberichten handelte es sich um einen aus der Ukraine stammenden Millionär, dessen Lebensgefährtin und einen Sohn des Paares. Interpol fahndete wegen versuchter Tötung und einer Sprengstofftat nach der Frau. Dabei durchsuchten die Beamten auch eine von ihr angemietete Wohnung im Main-Taunus-Kreis in Deutschland.

Den Angaben zufolge reiste die Frau am vergangenen Mittwoch in die Ukraine ein. Anschliessend habe sie Kontakt zu Familienmitgliedern und den Tatverdächtigen gehabt. Diese hätten Geld auf ihr Konto und in Kryptogeldbörsen überwiesen. (maw/sda/dpa)

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Oliver01
07.07.2026 13:06registriert Februar 2023
Wie praktisch für den Auftraggeber….
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Diego de la Vega
07.07.2026 13:25registriert Februar 2026
Die Hauptverdächtige kehrt in die Ukraine zurück und wird kurz darauf mit Schusswunden nahe Kiew aufgefunden. Dann werden laut «Daily Mail» zwei Verdächtige festgenommen, darunter ausgerechnet ein aktiver Offizier des ukrainischen Militärgeheimdienstes. Der Verdacht liegt nahe, dass jemand verhindern wollte, dass sie redet. Und wenn tatsächlich ein Offizier des Militärgeheimdienstes unter den Verdächtigen ist, stellt sich zwangsläufig die Frage, wie tief dieser Fall reicht.

Das ist nicht irgendein Nebendetail. Genau dieser Zusammenhang könnte die eigentliche Antwort sein.
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