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Trump attackiert FBI-Chef nach Bericht zu Russland-Ermittlungen



US-Präsident Donald Trump hat im Streit um das Vorgehen des FBI bei den Russland-Ermittlungen 2016 den Chef der Bundespolizei angegriffen. Christopher Wray werde es mit seiner Einstellung nicht schaffen, das «kaputte» FBI wieder zu reparieren, schrieb Trump am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Hintergrund ist ein am Montag veröffentlichter Bericht des Generalinspekteurs des Justizministeriums. Dieser war zu dem Schluss gekommen, dass die Einleitung der Russland-Ermittlungen des FBI anders als von Trump behauptet nicht politisch motiviert war. Das FBI habe Grund zu der Annahme gehabt, dass sich Russland in den US-Wahlkampf 2016 einmische. Gleichwohl habe es im Laufe der Ermittlungen Verfehlungen einzelner FBI-Agenten gegeben.

FBI Director Christopher Wray poses for a photo after an interview with The Associated Press, Monday, Dec. 9, 2019, in Washington. Wray says the problems found by the Justice Department watchdog examining the origins of the Russia probe are â??unacceptable.

FBI-Chef Christopher Wray wurde von Trump via Twitter attackiert. Bild: AP

Wray erklärte nach Veröffentlichung des Berichts, die Ermittlungen hätten auf einer «adäquaten faktischen» Basis begonnen. «Ich weiss nicht, welchen Bericht FBI-Direktor Christopher Wray gelesen hat», twitterte Trump daraufhin am Dienstag. «Es ist sicherlich nicht der, der mir gegeben wurde.» Trump, der 2017 den damaligen FBI-Chef James Comey entlassen hatte, liegt immer wieder über Kreuz mit Vertretern des US-Sicherheitsapparats.

Das FBI hatte im Juli 2016 nach einem australischen Hinweis Ermittlungen zu möglichen Verbindungen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland aufgenommen. Die Untersuchung wurde später von Sonderermittler Robert Mueller übernommen.

Im Zuge seiner fast zweijährigen Ermittlungen deckte Mueller zahlreiche Kontakte von Trumps Wahlkampfteam nach Russland auf - fand aber keine ausreichenden Belege für illegale Geheimabsprachen. Vom Verdacht strafbarer Justizbehinderung entlastete er den Präsidenten ausdrücklich nicht.

Das FBI und die US-Geheimdienste sind zu dem Schluss gekommen, dass sich Russland zugunsten Trumps in die Präsidentschaftswahl 2016 einmischte. Der Immobilienmogul hatte sich damals gegen die Demokratin Hillary Clinton durchgesetzt.

Russland hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Zuletzt sagte der russische Aussenminister Sergej Lawrow bei einem Washington-Besuch am Dienstag, die Vorwürfe entbehrten jeder Grundlage. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gawayn 11.12.2019 08:43
    Highlight Highlight Als hätte der je was gelesen, was über die Länge einer Twitter Mitteilung gehen würde...
  • max julen 11.12.2019 08:29
    Highlight Highlight wie ein guter diktator halt so ist, würde er am liebsten alles selber machen, denn nur er, der einzige und auserwählte, ist dazu fähig! 🤡
    • just sayin' 11.12.2019 13:03
      Highlight Highlight @max julen

      "wie ein guter diktator halt so ist, würde er am liebsten alles selber machen, denn nur er, der einzige und auserwählte, ist dazu fähig! 🤡"

      du hast "muahahahaha" vergessen
  • Heinzbond 11.12.2019 08:01
    Highlight Highlight Nun genau wie das impeachment an den Republikanern scheitern wird, werden weitere Ermittlungen daran scheitern das trump in seinen Gerichten und ermittlungsbehörden eine Mischung aus Furcht und blindgläubiger Verehrung schafft... Wer immer noch glaubt das das orangen Frettchen mit dem Clown drunter noch zulässt das er abgewählt werden könnte der tut mir leid...
  • #fuckhate 11.12.2019 07:08
    Highlight Highlight Es wurde dem grossen Mann der Bericht gegeben, aber hat er ihn gelesen? Was der permanent twittert...die Zeit will ich auch.
  • zombie woof 11.12.2019 06:44
    Highlight Highlight Braucht doch kein FBI solange das stabilste aller Genies an der Macht ist, alles andere grenzt an Majestätsbeleidigung
  • Asmodeus 11.12.2019 05:16
    Highlight Highlight Ich glaube Trump.

    Also... Dass er nicht denselben Bericht hatte. Der für Trump war vermutlich eine A4 Seite groß, mit Bundstiften geschrieben und bestand aus den Wörtern. "Trump is always right"
    • wasps 11.12.2019 06:26
      Highlight Highlight Er kann lesen?
    • Heinzbond 11.12.2019 07:58
      Highlight Highlight Den er sich dann selber verfasst hat...
    • DonSaiya 11.12.2019 13:28
      Highlight Highlight Jemand hat im eine DM über Twitter geschickt mit der Zusammenfassung in 2 Sätzen...
      Aber würde es auch blöd finden wenn ich den Vorgänger beim FBI rausschmeissen und meinen Mann dort holen und dieser kommt mir nicht entgegen. Wo ist den hier die Dankbarkeit bitteschön???

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