International
Videos

CNN-Kommentator bei US-Wahlsendung emotional im Live-TV: «Ein Albtraum»

Video: twitter/EndWokeness

«Ein Albtraum» – CNN-Kommentator wird bei Livesendung emotional

06.11.2024, 12:1606.11.2024, 15:24

Der politische Kommentator Anthony Kapel Van Jones fiel in der Vergangenheit schon mehrmals mit bewegten Reden und Statements auf, auch schon in Tränen. In der politischen Runde des US-Senders CNN erklärte er emotional, wer seiner Meinung nach darunter leiden wird, wenn Donald Trump Präsident ist.

CNN-Kommentator spricht über das Wahlresultat:

Video: twitter/EndWokeness

Jones denkt besonders an afroamerikanische Frauen, deren Hoffnungen auf ein besseres Leben oft enttäuscht werden und die ständig der Angst ausgesetzt sind, Ablehnung und Diskriminierung zu erfahren. Sie sehnten sich danach, als vollwertiger Teil der Gesellschaft akzeptiert zu werden. Zudem macht er sich Sorgen um jene Menschen, die ohne legale Dokumente im Land leben und arbeiten. Viele dieser Menschen träumten von einer Zukunft in Sicherheit und Hoffnung, doch nun sehen sie sich erneut in einer ungewissen Lage und würden heute Nacht mit einem Albtraum ins Bett gehen. (lzo/din)

Bei der Biden-Wahl 2020 brach Van Jones in Tränen aus:

Video: watson

Mehr Videos:

Trumps Siegesrede in 150 Sekunden:

Video: watson/Michael Shepherd

Ralph's Road to the Presidential Election: So wählt die Hauptstadt

Video: watson/ralph steiner, lucas zollinger

Meine Freundin hat gesagt, ich müsse wählen ...

Video: watson/Michael Shepherd
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Oberstes US-Gericht: Tennessee darf Christa Pike hinrichten
In Tennessee darf die erste geplante Hinrichtung einer Frau seit mehr als 200 Jahren vollstreckt werden. Das Oberste US-Gericht gab im Fall Christa Pike einem Eilantrag der für die Gefängnisse zuständigen Behörde des Bundesstaates statt und setzte damit den von einer unteren Instanz verhängten Vollstreckungsstopp ausser Kraft. Eine Begründung für die Entscheidung gab es nicht.
Zur Story